Rentner in die Schweiz WARNUNG

von
Paul

Rentner welche in die Schweiz wollen sollten dies nicht vor dem 65 Geburtstag tun.

Grund: wer in die Schweiz vor dem Schweizer Stichtag 65 Jahre alt einreist muss sich wie jeder Bürger von 18 bis 65 Jahre Beiträge in die Schweizer Rentenversicherung einzahlen.

Nach über 12 Monaten Beiträgen und einem Alter von 65 Jahren erhält er eine Rente aus der Schweiz 1 /44

Erhält er diese kleine Rente wird im die Deutsche Krankenversicherung gekündigt und er muss sich pro Person freiwillig ? in der Schweiz versichern. Pro Person 500.-- Sfr / Ehepaar 1.000.-- Sfr im Monat.

Die Deutsche Krankenkasse wird Ihm gekündigt. Grund Schweizer Rente !

Da das Ehepaar nun 2 x ein minimal Rente aus der Schweiz erhält
erhält es keinen Krankenkassenzuschuss zur Rente mehr !!

Also, entweder nicht vor dem 65 Geburtstag einreisen, oder nur Zweitwohnsitz in der Schweiz nehmen.

von
Schorsch

Gibt es auch eine (seriöse) Quelle für diese abenteuerliche Geschichte?

Es dürften nicht all zu viele deutsche Rentner in die Schweiz auswandern wollen und diejenigen die es wollen, werden sich mit Sicherheit VORHER über die Regeln informieren.

Und wenn nicht: Selbst schuld!

MfG

von
Paul

Zitiert von: Schorsch
Gibt es auch eine (seriöse) Quelle für diese abenteuerliche Geschichte?

Es dürften nicht all zu viele deutsche Rentner in die Schweiz auswandern wollen und diejenigen die es wollen, werden sich mit Sicherheit VORHER über die Regeln informieren.

Und wenn nicht: Selbst schuld!

MfG

Ja, schauen Sie in die Erklärungen der Rentenversicherung fürs Ausland.
Was geschieht, wenn Sie eine Rente im Wohnland und Deutschland
Erkundigen Sie sich wenn Sie Ihren Wohnsitz in der Schweiz mit 60 Jahre nehmen.
Was nützt Ihnen eine mündliche Erklärung ? schriftlich wird Ihnen nichts bestätigt.

Nur Bullshit , nein mein " lieber " Freund real im Leben ist es so.

Begründen Sie mal Ihre unsauberen Begriffe ?

von
Paul

etwa 11.000.-- Personen Deutsche ! wandern im Jahr in die Schweiz aus.

Davon sind einige Rentner.

Ich erlebe zur Zeit das real, was Sie Bullshit nennen.

Schorschi Sie sind ein Troll ?

von
KSC

Das mag ja so im Einzelfall zutreffen, aber wo ist hier die Frage an die DRV?

Wer ins Ausland verzieht - und das gilt nicht nur für die Schweiz - sollte sich doch vorher über Krankenversicherung und Co informiert haben, meinen Sie nicht?

Und als Bewohner des D - CH Grenzgebietes kann ich Ihnen versichern, dass die allermeisten die nach CH auswandern Menschen sind, die schon jahrelang als Grenzgänger in der Schweiz gearbeitet haben und das dortige KV System kennen. Dass viele 63 jährige nach CH auswandern (wo Mieten, Lebenshaltungskosten, etc horrend teurer als in D sind) und dadurch plötzlich AHV versichert werden, glaube ich nicht.

Und umgekehrt gibt es wieder in D wohnende Rentner die auf die deutsche Rente verzichten um in der CH Krankenversicherung zu bleiben und nicht in die AOK zu müssen.

Fazit: so etwas überlege ich mir rechtzeitig, informiere mich bei den richtigen Stellen und falle dann "nicht aus allen Wolken".

von
Groko

Zitiert von: Paul
Hallo " lieber ? " Groko

sind Sie der Troll in dem Forum ?.

freundliche Grüsse

Paul

Es ist und bleibt Bullshit, da kannst krakeelen wie Du willst

von
Paul

Zitiert von: KSC
Das mag ja so im Einzelfall zutreffen, aber wo ist hier die Frage an die DRV?

Wer ins Ausland verzieht - und das gilt nicht nur für die Schweiz - sollte sich doch vorher über Krankenversicherung und Co informiert haben, meinen Sie nicht?

Und als Bewohner des D - CH Grenzgebietes kann ich Ihnen versichern, dass die allermeisten die nach CH auswandern Menschen sind, die schon jahrelang als Grenzgänger in der Schweiz gearbeitet haben und das dortige KV System kennen. Dass viele 63 jährige nach CH auswandern (wo Mieten, Lebenshaltungskosten, etc horrend teurer als in D sind) und dadurch plötzlich AHV versichert werden, glaube ich nicht.

Und umgekehrt gibt es wieder in D wohnende Rentner die auf die deutsche Rente verzichten um in der CH Krankenversicherung zu bleiben und nicht in die AOK zu müssen.

Fazit: so etwas überlege ich mir rechtzeitig, informiere mich bei den richtigen Stellen und falle dann "nicht aus allen Wolken".

von
Paul

Zitiert von: KSC
Das mag ja so im Einzelfall zutreffen, aber wo ist hier die Frage an die DRV?

Wer ins Ausland verzieht - und das gilt nicht nur für die Schweiz - sollte sich doch vorher über Krankenversicherung und Co informiert haben, meinen Sie nicht?

Und als Bewohner des D - CH Grenzgebietes kann ich Ihnen versichern, dass die allermeisten die nach CH auswandern Menschen sind, die schon jahrelang als Grenzgänger in der Schweiz gearbeitet haben und das dortige KV System kennen. Dass viele 63 jährige nach CH auswandern (wo Mieten, Lebenshaltungskosten, etc horrend teurer als in D sind) und dadurch plötzlich AHV versichert werden, glaube ich nicht.

Und umgekehrt gibt es wieder in D wohnende Rentner die auf die deutsche Rente verzichten um in der CH Krankenversicherung zu bleiben und nicht in die AOK zu müssen.

Fazit: so etwas überlege ich mir rechtzeitig, informiere mich bei den richtigen Stellen und falle dann "nicht aus allen Wolken".

von
Paul

Hallo KSC

wenn Sie in etwa vor 40 Jahren in der Schweiz gebaut haben, dann erkundigen Sie sich vor dem Umzug bei der Krankenkasse und heute DRV.

Das hebe ich etwa 1995 gemacht. Dann hat die Politik und DRV mit Gesetzesänderungen 2012 dies verändert. Basta

Ich will deutsche Rentner welche ins Ausland gehen vor dem Übel der DRV warnen.

Dies geschieht wohl im Prinzip bei allen Rentnern, welche zwei Renten erhalten.

Die DRV betrügt legal Ihre Versicherten.

!955 habe ich im Prinzip einen Vertrag mit der Rentenversicherung begonnen. Da waren etwa 75 % vom Lohn Rentenzusage.

Bei meinem Rentenbeginn noch etwa 48 % und Abzug von 7,2% und keinen Zuschuss zur Krankenkasse. Bezahlt habe ich weit über 48 Jahre.

Schorschi entweder geben Sie etwas zum Thema etwas von sich, oder halten schlicht das Maul. Basta

freundliche Grüsse besonders an Schorschi

von
KSC

Auch das Schriftstück, in dem Ihnen die BfA 1955 schriftlich gegeben hat, dass Ihre Rente mal 75% des Lohnes sein werden (welcher eigentlich?) würde ich gerne von Ihnen sehen.

Aber wenn es Sie glücklich macht dürfen Sie weiterhin Ihrem Schrott von sich geben, mich belustigt das Ganze ungemein.

Und gut für Sie, dass in der Schweiz ja alles viel besser ist und dass es dort keine Behörden und keine Bürokratie gibt.

von
Paul

Zitiert von: KSC
Auch das Schriftstück, in dem Ihnen die BfA 1955 schriftlich gegeben hat, dass Ihre Rente mal 75% des Lohnes sein werden (welcher eigentlich?) würde ich gerne von Ihnen sehen.

Aber wenn es Sie glücklich macht dürfen Sie weiterhin Ihrem Schrott von sich geben, mich belustigt das Ganze ungemein.

Und gut für Sie, dass in der Schweiz ja alles viel besser ist und dass es dort keine Behörden und keine Bürokratie gibt.

Hallo KSC
sind Sie der von der DRV bezahlte Bürger/Forums Schreck. ?

Dann lesen Sie mal, die Rentenbestimmungen von 1956 Sie Schlaumeier.

Die DRV betrügt mit immer neuen Bestimmungen und Gesetzen Ihre Versicherten. Das ist Fakt, arbeiten Sie bei der DRV ?

von
Paul

Zitiert von: KSC
Auch das Schriftstück, in dem Ihnen die BfA 1955 schriftlich gegeben hat, dass Ihre Rente mal 75% des Lohnes sein werden (welcher eigentlich?) würde ich gerne von Ihnen sehen.

Aber wenn es Sie glücklich macht dürfen Sie weiterhin Ihrem Schrott von sich geben, mich belustigt das Ganze ungemein.

Und gut für Sie, dass in der Schweiz ja alles viel besser ist und dass es dort keine Behörden und keine Bürokratie gibt.

Hallo KSC,

ja die Rente AHV in der Schweiz mit 2 u 3 ter Säule oder die Rentenhöhe in Österreich ist weit vernünftiger, wie das verbeamtete DRV in Berlin.

Ich kann verstehen, daß Sie dies DRV System hochhalten. Sie leben davon.

Sie belustigen sich an Problemen der Bürger Schlicht pervers

von
Genervter

Mit dem Paul haben wir uns vielleicht eine Pflaume hier im Forum eingefangen. Ein echter Dummschwätzer. Glücklicherweise hat er Deutschland den Rücken gekehrt.
Und ja, wir müssen tatsächlich aufpassen, dass uns bei seinem Gesülze nicht der Schlag trifft.

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Paul,

selbstverständlich sollte sich jeder Versicherte unmittelbar vor einem geplanten Umzug ins Ausland umfassend und individuell über die sich daraus ergebenden sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen informieren bzw. beraten lassen. Hierfür stehen neben den einschlägigen Broschüren der gesetzlichen Rentenversicherung auch die Auskunfts- und Beratungsstellen der Rentenversicherungsträger kostenlos zur Verfügung. Für Informationen zu den zu erwartenden krankenversicherungsrechtlichen Regelungen stehen die zuständigen Krankenkassen und die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland zur Verfügung.

von
Paul

Zitiert von: Experte/in
Hallo Paul,

selbstverständlich sollte sich jeder Versicherte unmittelbar vor einem geplanten Umzug ins Ausland umfassend und individuell über die sich daraus ergebenden sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen informieren bzw. beraten lassen. Hierfür stehen neben den einschlägigen Broschüren der gesetzlichen Rentenversicherung auch die Auskunfts- und Beratungsstellen der Rentenversicherungsträger kostenlos zur Verfügung. Für Informationen zu den zu erwartenden krankenversicherungsrechtlichen Regelungen stehen die zuständigen Krankenkassen und die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland zur Verfügung.

Sehr geehrte Expertin / Experte,

2 x war ich persönlich damals BfA zur Beratung. Über die besprochenen Punkte erhalten Sie kein Beratungsprotokoll. Zugesagt wurde, dass bei einem Alter von 63 Jahren und mindestens 45 Versicherungsjahren ( es waren mit 63 Jahren schon 48,3 Jahre Versicherungszeit ) ich mit 63 Jahren ohne Abzug in Rente kann. Über eine Gesetzesänderung April 2012
wurde Rückwirkend ! dies verändert. Auswanderung war etwa 1996. Damals hatte ich noch kein Internet. Meine Umzugsadresse gab ich der BfA bekannt. Bezahlt wurden monatlich fortlaufend freiwillige Beiträge auf beide BfA Konten / Mann Frau.
Eine Veränderung der Situation war mir nicht bekannt. Keine Benachrichtigung der BfA, das wäre das mindeste gewesen. ! Auch beim Rentenantrag von mir ! Abzug von 7,2% der Rente. Meine Schweizer Rente konnte ich bis 2010 aufschieben, aber nicht darauf verzichten. Mit 70 Jahre wurde ich in der Schweiz Krankenversichert. Der Krankenkassenzuschuss BfA wurde dann verweigert. ( dazu gibt es ein BGH Gerichtsurteil negativ für den Versicherten )
Das ganze wird noch komplizierter durch einen Ehegatten und die Krankenversicherung als solches. In Deutschland Ehefrau durch Ehemann mit versichert in der Schweiz immer für 1 Person .
Warum keine Beratungsprotokolle, mit schriftlicher Aussage ? Die Beratung ist im Prinzip ohne feste Aussage. Banken müssen dies tun.

Über die KVG Solothurn wurde ich Freigestellt Formular E14 / 17 ? )von der Versicherungspflicht der KV meine Ehefrau wurde jedoch nicht freigestellt !
Dadurch ergab sich die absurde Situation AOK versichert / Ehemann und Ehefrau mitversichert in der AOK /
und gleichzeitig Ehefrau zusätzlich in der Schweiz nochmals versichert. ( Dies wurde nicht missbraucht ! ) Also zum Rentenabzug 7,2 % noch eine Summe von etwa 400.-- Sfr. KV ( deshalb in etwa die genannte 300.-- Euro Schadenssumme Durchschnitt ist real weit höher)

Das Abkommen April 2012 Deutschland / Schweiz ein Desaster für den Versicherten.( ich hoffe dies ist keine politische Aussage ? Mein Gott)

So geht es im Prinzip allen Gastarbeitern, welche nach 40-50 Berufsjahren zurückgehen in ihr Heimatland. Gleich in welchem Land. Immer ohne Protokoll der heute DRV. So ergeht es Rentnern, welche vor dem 65 Lebensjahr sich innerhalb der EU niederlassen. Deshalb nur Zweitwohnsitz im Ausland nehmen ! bis alles in trockenen Tüchern ist.

Dies ist grob geschildert die Situation. Heute ist dies Vergangenheit,
aber es wiederholt sich täglich aufs Neue mit anderen Personen

freundliche Grüsse Paul

Nur der Name ist ein Fake, der Rest ist real.

meine Milch im Kaffee wird schon lange nicht mehr sauer ! aber ich war schon heftig geladen.

von
Paul

Zitiert von: Experte/in
Hallo Paul,

selbstverständlich sollte sich jeder Versicherte unmittelbar vor einem geplanten Umzug ins Ausland umfassend und individuell über die sich daraus ergebenden sozialversicherungsrechtlichen Konsequenzen informieren bzw. beraten lassen. Hierfür stehen neben den einschlägigen Broschüren der gesetzlichen Rentenversicherung auch die Auskunfts- und Beratungsstellen der Rentenversicherungsträger kostenlos zur Verfügung. Für Informationen zu den zu erwartenden krankenversicherungsrechtlichen Regelungen stehen die zuständigen Krankenkassen und die Deutsche Verbindungsstelle Krankenversicherung - Ausland zur Verfügung.

Sehr geehrte Expertin / Experte,

2 x war ich persönlich damals BfA zur Beratung. Über die besprochenen Punkte erhalten Sie kein Beratungsprotokoll. Zugesagt wurde, dass bei einem Alter von 63 Jahren und mindestens 45 Versicherungsjahren ( es waren mit 63 Jahren schon 48,3 Jahre Versicherungszeit ) ich mit 63 Jahren ohne Abzug in Rente kann. Über eine Gesetzesänderung April 2012
wurde Rückwirkend ! dies verändert. Auswanderung war etwa 1996. Damals hatte ich noch kein Internet. Meine Umzugsadresse gab ich der BfA bekannt. Bezahlt wurden monatlich fortlaufend freiwillige Beiträge auf beide BfA Konten / Mann Frau.
Eine Veränderung der Situation war mir nicht bekannt. Keine Benachrichtigung der BfA, das wäre das mindeste gewesen. ! Auch beim Rentenantrag von mir ! Abzug von 7,2% der Rente. Meine Schweizer Rente konnte ich bis 2010 aufschieben, aber nicht darauf verzichten. Mit 70 Jahre wurde ich in der Schweiz Krankenversichert. Der Krankenkassenzuschuss BfA wurde dann verweigert. ( dazu gibt es ein BGH Gerichtsurteil negativ für den Versicherten )
Das ganze wird noch komplizierter durch einen Ehegatten und die Krankenversicherung als solches. In Deutschland Ehefrau durch Ehemann mit versichert in der Schweiz immer für 1 Person .
Warum keine Beratungsprotokolle, mit schriftlicher Aussage ? Die Beratung ist im Prinzip ohne feste Aussage. Banken müssen dies tun.

Über die KVG Solothurn wurde ich Freigestellt Formular E14 / 17 ? )von der Versicherungspflicht der KV meine Ehefrau wurde jedoch nicht freigestellt !
Dadurch ergab sich die absurde Situation AOK versichert / Ehemann und Ehefrau mitversichert in der AOK /
und gleichzeitig Ehefrau zusätzlich in der Schweiz nochmals versichert. ( Dies wurde nicht missbraucht ! ) Also zum Rentenabzug 7,2 % noch eine Summe von etwa 400.-- Sfr. KV ( deshalb in etwa die genannte 300.-- Euro Schadenssumme Durchschnitt ist real weit höher)

Das Abkommen April 2012 Deutschland / Schweiz ein Desaster für den Versicherten.( ich hoffe dies ist keine politische Aussage ? Mein Gott)

So geht es im Prinzip allen Gastarbeitern, welche nach 40-50 Berufsjahren zurückgehen in ihr Heimatland. Gleich in welchem Land. Immer ohne Protokoll der heute DRV. So ergeht es Rentnern, welche vor dem 65 Lebensjahr sich innerhalb der EU niederlassen. Deshalb nur Zweitwohnsitz im Ausland nehmen ! bis alles in trockenen Tüchern ist.

Dies ist grob geschildert die Situation. Heute ist dies Vergangenheit,
aber es wiederholt sich täglich aufs Neue mit anderen Personen

freundliche Grüsse Paul

Nur der Name ist ein Fake, der Rest ist real.

meine Milch im Kaffee wird schon lange nicht mehr sauer ! aber ich war schon heftig geladen.

von
Jonny

Liebe Expertin, lieber Experte,
wie ich Paul schon erläutert habe
https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/betrug-im-rentensystem/seite/2.html?no_cache=1&cHash=b18299f9c8b920e7ad48edef8e542e6d ,
gibt es keinen Grund zum Klagen.
Bei Eintritt in die GRV in D vor 1957 galt das Rentenalter 65.
Die behauptete „Rentenzusage mit 75 %“ verwechselt er offenbar mit dem Ziel der Rentenreform 1957, nach 50 Jahren und einem Steigerungssatz von 1,5 % eine Jahresrente von 75 % der persönlichen Bemessungsgrundlage (aus dem gesamten Versicherungsleben zu ermitteln, niemals vom letzten Lohn).
Eine Altersrente ab 63 wurde erst 1973 eingeführt und 1989 – da war er 50 Jahre alt – mit Abschlägen von 7,2 % versehen. Deshalb brauchte seine Rente mit Beginn in 2003 auch nicht nachträglich gekürzt zu werden.
Und was den Beitragszuschuss zur Rentenversicherung angeht, steht schon seit Inkrafttreten des Abkommens zwischen der Schweiz und Deutschland, d.h. 1. Mai 1966 in dessen Artikel 10g Abs. 1
„Auf eine Person, die aus den Rentenversicherungen beider Vertragsparteien Rente bezieht oder beantragt hat, werden die Rechtsvorschriften über die Krankenversicherung der Vertragspartei angewandt, in deren Gebiet die Person sich gewöhnlich aufhält. In seinem Falle also der Schweiz.“
Und da kann er froh sein. Denn sonst wäre er in D versichert und würde allenfalls Erstattungen nach der GOÄ mit erheblich niedrigeren Beträgen erhalten.
Es gibt also keinen Grund, die Mitarbeiter der früheren BfA oder DRV falscher Zusagen zu bezichtigen. Deshalb sollte jetzt Schluss sein und das Thema geschlossen werden.
Jonny

von
Paul

Hallo Jonny

wieviel Namen haben Sie den in dem Forum ? Wem arbeiten Sie denn zu ?

Ich bezichtige niemand der falschen Zusage, im Gegensatz zu Ihnen.
Mir wurde vor meiner Ausreise dies so genannt und es war zu diesem Zeitpunkt gültig/ Rente mit 63 100 % bei 45 Versicherungsjahren. Eine Änderung in den Bestimmungen der DRV / Gesetzgeber war die Ursache. Jonny von der KVG Solothurn. Sozialabkommen D / CH 2012 .

Ich sage, dass die persönlichen Rentenenauskünfte der DRV völlig nutzlos sind, weil keine schriftliche Aussagen / Zusage / Protokoll erstellt wird. ( im Gegensatz zu den Banken )

Das Sozialabkommen wurde April 2012 ratifiziert.

Ich sage, dass mit den flachen, fast nutzlosen Beratungen noch heute Bürger, welche nach 40-50 Jahren beruflicher Tätigkeit in Deutschland
über den Erhalt einer zweiten Rente an Ihrem Heimatort / Ausland wohl bewusst um Ihre Krankenversicherung und die Zuschüsse zur Krankenversicherung gebracht werden. !!

Wäre ich und meine Frau noch in der AOK Deutschland würden wir die 50 % Krankenkassenzuschuss erhalten. Den haben wir mit 40 Jahre und 48,3 Jahren Beiträgen auch bezahlt. Dies ist eine Leistung an alle Rentner der Rentenkasse in Deutschland.

Ich war 2 x zur persönlichen Beratung bei de DRV und AOK.
Es ist doch schlicht eine Verdummung der DRV immer und immer auf die Beratungen hinzuweisen, ohne Protokoll und Zusagen.

Über eine Gesetzesänderung ich glaube April 2012 Sozialabkommen Schweiz / Deutschland ( das ist das neueste u gülige Abkommen ! ) wurde die mündliche Zusage der BfA / DRV hinfällig mit 63 Jahren ohne 7,2% Abzug in Rente zu gehen.

Die KVG Solothurn CH / E14 verweigerte meiner Frau die Freistellung zur Krankenversicherung zur AOK, mir wurde Sie gewährt :

Also war ich in Deutschland mit meiner Frau in der AOK bis zu meinem 70 Geburtstag krankenversichert. ( Familienversicherung )ist so in Deutschland. In der Schweiz pro Person !.

Meine Ehefrau, musste sich in der Schweiz krankenversichern !

Wir hatten also 3 gültige Krankenversicherungen bis zu meinem 70 Geburtstag. Da musste ich von der KVG Solothurn in der Schweiz versichern ! Die KVG Schweiz da arbeiten Sie wohl ? Jonny ?
informierte die AOK in Deutschland. Basta dadurch wurde die Krankenversicherung u 50% Zuschuss zur KV hinfällig.

Rechnen Sie mal etwa 10 Jahre etwa 400.-- Sfr . In etwa 45.000.-- Sfr.
Luftschuss für den Versicherte. Reife Leistung der KVG CH

Grüsse Jonny an die KVG Solothurn Ihren Arbeitgeber. Die sich wie jede Verwaltung der Welt schlicht Aalglatt verhält.

Meine Rente wurde trotz Zusage der DRV bei Rentenbeginn um 7,2% gekürzt. Ihre Aussage ist schlicht falsch ( brauchte nicht gekürzt werden 2003 ) Sie wurde gekürzt . Sie Schlaumaier der KVG

Im übrigen, Rentner welche in der Schweiz leben und in der AOK Deutschland versichert sind, erhalten in der ärztlichen Behandlung die gleichen Leistungen wie die Bürger der Schweiz. Ohne noch mit einer Franchise 1.000.-- Sfr zuzahlen zu müssen !

Noch heute gehen Rentner / Gastarbeiter / in diese unsaubere Falle der DRV oder KVG Schweiz. Oder in andere Länder der EU !

Grüsse an die KVG Solothurn welche einen engen Draht zur DRV und Krankenkassen pflegt.

freundliche Grüsse Jonny von der KVG

von
Paul

Hallo Rückwanderer

ein Tipp an alle, welche in Länder der EU zurückgehen.

Behalten Sie auf jeden Fall Ihren Hauptwohnsitz in Deutschland !!!

Nehmen Sie eine 2.Wohnsitz im Ausland und klären Sie alles in Ruhe.

So behalten Sie Ihre Krankenversicherung auch für Ihre Ehefrau und vor allem den Zuschuss von 50% zur Krankenversicherung für Rentner.

Machen Sie eine Zusatz Reiseversicherung bei der AOK oder ähnlich.

Ich denke ich werde meinen 1. Wohnsitz wieder verlegen müssen.

Die DRV und KVG will das wohl so ?

Grüsse an Jonny

von
Paul

Hallo Berichtigung !!

ich denke ? etwa im Jahr 2003 wurde die Gesetzesänderung Bezug Rente
zum Nachteil der Versicherten geändert. ( war ein Fehler von mir ! )

Bezug einer Rente mit mindestens 45 Versicherungsjahren und einem Lebensalter von 63 Jahren zu 100 % Auszahlung.

In Rente ging ich weit später

Sorry Paul