Rheuma, Umschulung

von
Josephin

Hallo,
habe mit 42 Jahren die Diagnose Rheuma bekommen. Bin im Verkauf tätig, was mir durch Schmerzen in den Fingern immer schwerer fällt.
Nun packt mich auch die Angst vor Arbeitslosigkeit, da ich in meinem Job nunmal anpacken können muss. Und da ist es ziemlich egal wo man als Verkäuferin arbeitet. Nun ist meine Frage, wie stehen die Chancen für eine Umschulung über die RV ? Oder muss ich tatsächlich erst arbeitslos werden und dann über das Jobcenter hoffen ? Außer einem halben Jahr vor 20 Jahren war ich nie arbeitslos und hatte es auch nie vor zu werden. Ich brauche dringend eine Alternative. Danke.

von
DRV

Sollten Ihre Ärzte Ihre Einschätzung teilen, können Sie einen Antrag auf LTA (berufliche Reha) stellen.
Die Erfolgsaussichten kann Ihnen hier niemand nennen.
Warten Sie das auf den Antrsg vermutlich erfolgende Gespräch mit einem Rehafachberater ab. Dort werden alle Möglichkeiten mit Ihnen erörtert.
Es kann auch dazu kommen, dass man Ihnen zunächst eine medizinische Rehabilitation anbietet.
Es bleibt alles spekulativ!

Experten-Antwort

Hallo Josephin,
wie DRV schon kommentierte, wird dieses Forum keine zielführende Einschätzung zu Chancen oder nicht Chancen eines von Ihnen gestellten Reha-Antrages abgeben können.
Sprechen Sie das Thema doch einfach mal mit Ihrem behandelnden Arzt/Ihren behandelnden Ärzten an. Sollten diese einen Reha-Antrag für sinnvoll erachten, dann sollten Sie einen solchen Antrag stellen.
Falsche oder ängstliche Zurückhaltung ist an dieser Stelle nicht geeignet.