Teil EWR??

von
Karin Meisen

Hallo zusammen,

ich gehe 20 Std. pro Woche arbeiten und ich hab einen Antrag auf eine Teil EWR beantragt. Zuvor bis 03/2016 wurde mir diesae für 6 Monate genehmigt. Danach musste ich zu einem Gutachter der gesagt hatte das ich voll Arbeitfähig wäre.

Nach meinem Wiederspruch über den VDK und einem erneutem Gutachtertermin wurde mir bei der DRV durch den Sacgbearbeiter gesagt, dass ich meine Teil Bernentung durch hab. Es müsste nur noch ein >Verdienstbescheid hinzugefügt werden. Lt. Rücksprache mit der DRV liegt dieser seit 3 Monaten vor. Bis heute bekomme ich kein Geld bzw. irgend ein Briefwechsel.

Mein Arbeitgeber fordert dieses an und ich kann seit 6 Monaten ohne dieses Geld leben. Ich weiß einfach nicht mehr weiter..

Bevor sich hier wirklich irgend welche Menschen melden" bevorzugt ein Greko" möchte ich keine bitte darum bitten mir Hilfe zu geben. Für mich fehlt leider seit 6 Monaten mein Geld weil ich immer noch 20 Std. pro Woche arbeiten gehe und einfach nicht mehr schaffe.

Wie bekomme ich es hin, dass die DRV bitte endlich meine Teil ER zahlt!!!

Ich bitte um Antworten und danke dafür !!!!!!!!!!!!!!!!!

von
Schorsch

Als VdK-Mitglied sollten Sie sich mit Ihrem Anliegen besser an diesen wenden.
Da der VdK bereits Ihren Widerspruch übernommen hat, dürfte man dort auch den genauen Sachverhalt kennen und wissen, wie weiter vorgegangen werden muss.

MfG

von
W*lfgang

Hallo Karin Meisen,

wenn es tatsächlich/vorübergehend am Geld mangelt, ist rein formal das Jobcenter für Sie zuständig, sofern wegen 'Bedürftigkeit' ergänzende Leistungen möglich sind.

Sie können hier nur beharrlich die DRV mit Anrufen 'nerven'/nachfragen, woran es noch fehlt/warum der Bescheid noch nicht unterwegs ist.

Das können Sie natürlich auch über den VdK machen, wenn der Sie weiter offensiv in dieser Sache vertreten will. Möglichkeit auch, die örtliche DRV-Beratungsstelle aufsuchen und die 'beauftragen', da mal intern nachzuforschen, woher die zeitliche Verzögerung kommt - geht auch über's örtliche Rathaus/Versicherungsamt ...beide Wege sind schon mal direkter und können (vielleicht) das Ergebnis beschleunigen und/oder akute Fehlerquellen beseitigen helfen.

Gruß
w.

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Karin Meisen,

wenden Sie sich bitte telefonisch / schriftlich / per E-Mail an Ihren zuständigen Rentenversicherungsträger und bitten um schriftliche Sachstandsauskunft sowie um Mitteilung, bis wann mit einer Bescheiderteilung zu rechnen ist bzw. welche Unterlagen ggf. noch fehlen, damit zeitnah ein Bescheid erteilt werden kann.

Nachdem Sie bereits den VdK bevollmächtigt haben macht es natürlich Sinn, diesen auch mit der Sachstandsanfrage zu beauftragen.