Teilweise Erwerbsminderung und 6 Stunden/Tag überschritten

von
Berti

Sachverhalt: Arbeitnehmer mit teilweiser Erwerbsminderung soll zu einem externen Seminar fahren, womit die Arbeitszeit (Seminardauer und Fahrtzeit) über 6 Stunden beträgt. Ist dies für die Gewährung der Rente schädlich, oder ist dies ausnahmsweise zulässig? Es handelt sich um keinen Dauerzustand, sondern um 1x ggf. max 2x im Jahr bzw. auch nicht jährlich. Ich würde sagen es ist schädlich.

von
Fastrentner

„Ich würde sagen“ nützt niemandem.
Die Anfrage ist an den zuständigen Rententräger zu stellen, dessen sozialmedizinischer Dienst dann entsprechend entscheidet.
Nur das allein ist dann eine verlässliche Aussage und Entscheidung!

von
Berti

Vielleicht könnte ja der Experte antworten.

von
Fastrentner

Zitiert von: Berti
Vielleicht könnte ja der Experte antworten.

Wird er am Montag. Sie werden aber sehen, dass er inhaltlich nichts anderes sagen wird.
Bis dahin Geduld!

von
Otto Diabolo

Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: Berti
Vielleicht könnte ja der Experte antworten.

Wird er am Montag. Sie werden aber sehen, dass er inhaltlich nichts anderes sagen wird.
Bis dahin Geduld!

Montag?
Was spricht gegen Freitag?

von
Fastrentner

Zitiert von: Otto Diabolo
Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: Berti
Vielleicht könnte ja der Experte antworten.

Wird er am Montag. Sie werden aber sehen, dass er inhaltlich nichts anderes sagen wird.
Bis dahin Geduld!

Montag?
Was spricht gegen Freitag?

Der Feierabend und das Wochenende der Experten.

von
Otto Diabolo

Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: Otto Diabolo
Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: Berti
Vielleicht könnte ja der Experte antworten.

Wird er am Montag. Sie werden aber sehen, dass er inhaltlich nichts anderes sagen wird.
Bis dahin Geduld!

Montag?
Was spricht gegen Freitag?

Der Feierabend und das Wochenende der Experten.

Freitag ist normaler Werktag.

von
Fastrentner

Zitiert von: Otto Diabolo
Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: Otto Diabolo
Zitiert von: Fastrentner
Zitiert von: Berti
Vielleicht könnte ja der Experte antworten.

Wird er am Montag. Sie werden aber sehen, dass er inhaltlich nichts anderes sagen wird.
Bis dahin Geduld!

Montag?
Was spricht gegen Freitag?

Der Feierabend und das Wochenende der Experten.

Freitag ist normaler Werktag.

Stimmt! Es wird Freitag werden. Habe mich durch den morgigen Feiertag verwirren lassen.

von
Schorsch

Zitiert von: Berti
Sachverhalt: Arbeitnehmer mit teilweiser Erwerbsminderung soll zu einem externen Seminar fahren, womit die Arbeitszeit (Seminardauer und Fahrtzeit) über 6 Stunden beträgt. Ich würde sagen es ist schädlich.

Zumindest ist es grenzwertig, wenn ein angeblich rentenrelevant Erwerbsgeminderter überhaupt dazu in der Lage ist.

Diese Frage hätte der Betroffene mal in seinen Rentenantrag schreiben sollen.
Dann hätte er garantiert eine zuverlässige Antwort erhalten.

Wie die wohl ausgefallen wäre?

(Erstaunlich, wie leichtfertig manche Leute ihre (hart erkämpfte) EM-Rente aufs Spiel setzen....)

MfG

von
Fortitude one

Zitiert von: Berti
Sachverhalt: Arbeitnehmer mit teilweiser Erwerbsminderung soll zu einem externen Seminar fahren, womit die Arbeitszeit (Seminardauer und Fahrtzeit) über 6 Stunden beträgt. Ist dies für die Gewährung der Rente schädlich, oder ist dies ausnahmsweise zulässig? Es handelt sich um keinen Dauerzustand, sondern um 1x ggf. max 2x im Jahr bzw. auch nicht jährlich. Ich würde sagen es ist schädlich.

Hallo Berti,

teilweise EMR = Leistungsfähigkeit liegt zwischen 3-6Stunden. Es gibt im Leben wie in den meisten Fällen eine Toleranz. Von daher ist es unschädlich. Und was ist wenn es sich um ein internes Seminar (7 Stunden incl. Pause) handelt? Auch dann ist es unschädlich.

Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.

von
Wirklich?

Zitiert von: Schorsch
Zitiert von: Berti
Sachverhalt: Arbeitnehmer mit teilweiser Erwerbsminderung soll zu einem externen Seminar fahren, womit die Arbeitszeit (Seminardauer und Fahrtzeit) über 6 Stunden beträgt. Ich würde sagen es ist schädlich.

Zumindest ist es grenzwertig, wenn ein angeblich rentenrelevant Erwerbsgeminderter überhaupt dazu in der Lage ist.

Diese Frage hätte der Betroffene mal in seinen Rentenantrag schreiben sollen.
Dann hätte er garantiert eine zuverlässige Antwort erhalten.

Wie die wohl ausgefallen wäre?

(Erstaunlich, wie leichtfertig manche Leute ihre (hart erkämpfte) EM-Rente aufs Spiel setzen....)

MfG

Hart erkämpft, oder bei manchen aufgedrückt?

von
Schorsch

Zitiert von: Fortitude one

teilweise EMR = Leistungsfähigkeit liegt zwischen 3-6Stunden.

Nicht bis 6 Stunden, sondern bis UNTER 6 Stunden.
Zitiert von: Fortitude one
Es gibt im Leben wie in den meisten Fällen eine Toleranz. Von daher ist es unschädlich.

Das kann man WO nachlesen?
Zitiert von: Fortitude one

Und was ist wenn es sich um ein internes Seminar (7 Stunden incl. Pause) handelt? Auch dann ist es unschädlich.

Das wissen Sie ohne Detail-Kenntnisse woher?

Ihre gewagten Aussagen sind auch unschädlich.
Zumindest für Sie.

MfG

von
Schorsch

Zitiert von: Wirklich?

Hart erkämpft, oder bei manchen aufgedrückt?

Mir ist zwar kein einziger Fall bekannt, in dem jemandem eine EM-Rente "aufgedrückt", also gegen seinen Willen bewilligt wurde.

Aber sollte es tatsächlich so sein, dann spielt eine eventuelle Rentenentziehung doch keine Rolle und die Frage nach einer eventuellen rentenschädlichen Tätigkeit erübrigt sich.

MfG

von
Max

Hallo in die Runde!

Wer überprüft das den?

Wenn ich früher als Bu-Rentner.....länger gearbeitet habe, am selben Arbeitsplatz den ich vor der Rente schon inne hatte, hat dies auch keiner überprüft.....die Stunden sind dann sogar noch verfallen....es stimmt natürlich man bewegt sich auf dünnem Eis.....außer man hat vielleicht einen Dachschaden wie ich, da sieht man das dann nicht ganz so eng..oder es heißt dann im Rahmen seiner Möglichkeiten.....ich weiß es nicht.....die DRV prüft jedenfalls schon mehr als gewissenhaft....wie das bei anderen Trägern ist weiß ich nicht.....

von
Groko

Zitiert von: Berti
Sachverhalt: Arbeitnehmer mit teilweiser Erwerbsminderung soll zu einem externen Seminar fahren, womit die Arbeitszeit (Seminardauer und Fahrtzeit) über 6 Stunden beträgt. Ist dies für die Gewährung der Rente schädlich, oder ist dies ausnahmsweise zulässig? Es handelt sich um keinen Dauerzustand, sondern um 1x ggf. max 2x im Jahr bzw. auch nicht jährlich. Ich würde sagen es ist schädlich.

Anfahrzeit zählt nicht zur Arbeitszeit.

von
Schorsch

Zitiert von: Max

Wer überprüft das den?

Wenn ich früher als Bu-Rentner.....länger gearbeitet habe, am selben Arbeitsplatz den ich vor der Rente schon inne hatte, hat dies auch keiner überprüft.....


Glück gehabt!

Die DRV könnte jederzeit entsprechende Arbeitgeber-Auskünfte anfordern und schon kommt es raus.

Aber vielleicht gehören Sie ja auch zu diesen "Workaholics", die vorsätzlich ihre Restgesundheit ruinieren, in dem sie mehr arbeiten als zumutbar wäre.
In diesem Fall hätten Sie natürlich nichts zu befürchten.

MfG

von
Fastrentner

Zitiert von: Fortitude one
Zitiert von: Berti
Sachverhalt: Arbeitnehmer mit teilweiser Erwerbsminderung soll zu einem externen Seminar fahren, womit die Arbeitszeit (Seminardauer und Fahrtzeit) über 6 Stunden beträgt. Ist dies für die Gewährung der Rente schädlich, oder ist dies ausnahmsweise zulässig? Es handelt sich um keinen Dauerzustand, sondern um 1x ggf. max 2x im Jahr bzw. auch nicht jährlich. Ich würde sagen es ist schädlich.

Hallo Berti,

teilweise EMR = Leistungsfähigkeit liegt zwischen 3-6Stunden. Es gibt im Leben wie in den meisten Fällen eine Toleranz. Von daher ist es unschädlich. Und was ist wenn es sich um ein internes Seminar (7 Stunden incl. Pause) handelt? Auch dann ist es unschädlich.

Beste Grüße und bestmögliche Gesundheit.

Derartige Aussagen zu treffen, ist ganz einfach unverantwortlich und nur in der Anonymität eines Forums möglich.
Nur der soziale Dienst des zuständigen Rententrägers allein entscheidet darüber, was erlaubt oder nicht erlaubt wird, ohne die EM-Rente zu gefährden.
Wenn Sie das Risiko eingehen wollen und Ihren Rententräger nicht informieren, ist das allein Ihre Sache und Sie allein tragen dann das Risiko.
Sie können sich dann natürlich auch bei Fortitude One beschweren, wenn Sie dann Probleme bekommen. Mal sehen, ob er dann immer noch so vollmundig Dinge behauptet, die er gar nicht beurteilen kann.

von
Wirklich?

Zitiert von: Schorsch
Zitiert von: Max

Wer überprüft das den?

Wenn ich früher als Bu-Rentner.....länger gearbeitet habe, am selben Arbeitsplatz den ich vor der Rente schon inne hatte, hat dies auch keiner überprüft.....


Glück gehabt!

Die DRV könnte jederzeit entsprechende Arbeitgeber-Auskünfte anfordern und schon kommt es raus.

Aber vielleicht gehören Sie ja auch zu diesen "Workaholics", die vorsätzlich ihre Restgesundheit ruinieren, in dem sie mehr arbeiten als zumutbar wäre.
In diesem Fall hätten Sie natürlich nichts zu befürchten.

MfG

Wer sagt denn, was zumutbar wäre? Ich kenne mich doch am besten und kann allein entscheiden. Oder sind die Gutachter alles wissende Halbgötter in weiß? Das ist das Problem des Begriffes " auf Kosten der Restgesundheit arbeiten". Ich entscheide, ob ich arbeite oder es lasse, gewiss nicht irgend ein Mediziner, der mich zuvor noch nie gesehen hat, geschweige denn mich kennt. So sehe ich das.

von
Schorsch

Zitiert von: Wirklich?

Wer sagt denn, was zumutbar wäre? Ich kenne mich doch am besten und kann allein entscheiden. Oder sind die Gutachter alles wissende Halbgötter in weiß? Das ist das Problem des Begriffes " auf Kosten der Restgesundheit arbeiten". Ich entscheide, ob ich arbeite oder es lasse, gewiss nicht irgend ein Mediziner, der mich zuvor noch nie gesehen hat, geschweige denn mich kennt. So sehe ich das.

Wie Sie das sehen ist völlig irrelevant.

Wer eine EM-Rente haben will, muss zwangsläufig irgendwelche gesundheitlichen oder körperlichen Einschränkungen haben, da er sonst keine Rentenansprüche hat.

Und diese Einschränkungen werden in der Tat von sozialmedizinischen Gutachtern festgestellt und dokumentiert.
Von wem denn wohl sonst?

Und wenn Sie glauben mehr arbeiten zu können als Ihnen nach gutachterlicher Meinung zumutbar ist, dann arbeiten Sie entweder tatsächlich auf Kosten Ihrer Restgesundheit oder Sie beziehen Ihre Rente zu unrecht.

Beides wird im Zweifelsfall rechtswirksam gutachterlich festgestellt.

MfG

von
Max

Zitiert von: Schorsch
Zitiert von: Max

Wer überprüft das den?

Wenn ich früher als Bu-Rentner.....länger gearbeitet habe, am selben Arbeitsplatz den ich vor der Rente schon inne hatte, hat dies auch keiner überprüft.....


Glück gehabt!

Die DRV könnte jederzeit entsprechende Arbeitgeber-Auskünfte anfordern und schon kommt es raus.

Aber vielleicht gehören Sie ja auch zu diesen "Workaholics", die vorsätzlich ihre Restgesundheit ruinieren, in dem sie mehr arbeiten als zumutbar wäre.
In diesem Fall hätten Sie natürlich nichts zu befürchten.

MfG

Schorsch Nein!!

Kennen Sie den Begriff Minderleistungen!!

In meinem Rentenbescheid stand Sie arbeiten auf kosten Ihrer Gesundheit.....es besteht bei Aufgabe Anspruch auf Volle dauerhafte Eu-Rente....ich habe dann den Schlappen an den Nagel gehängt....