Trotz voller Ewerbsminderung in weitere Therapie?

von
Ralf H.

Hallo,
ich habe wegen meiner Psysche die volle befristete Ewerbsminderung.
Vor der bewilligten Ewerbsminderung habe ich eine ambulante Verhaltenstherapie und wegen einer meiner Schmerzen Reha-Sport gemacht.

Beim ersten Gespräch bei meinen Psychiater habe ich ausdrücklich gesagt, dass die Verhaltens-Therapie trotz freundlichem Therapeut meine Situation verschlechtert hat.
Stationäre Aufnahme ginge bei mir absolut garnicht, wegen einen Vorfall in meiner Jugend.
Tagesklinik halte ich für mich auch nicht angebracht, wegen der ganzen Ängste und körperlichen Beschwerden.
Auch bin ich nicht Gruppentauglich, und würde mich nur weiter verschliessen.

Mein Psychater drängt mich aber nun zu solch einer Therapie, und will mir sonst nicht mehr helfen.
Dabei war er es, der mir den Antrag auf Erwerbsminderung empfohlen hat.

Das erste Gespräch war ja noch sehr ausführlich.
Danach hatte er nur noch 2-5 Minuten Zeit für mich.
Seine Frau sitzt am Empfang und hat mir vor anderen Patienten gesagt, dass ich auf ihren Mann hören, und mich einweisen lassen solle, denn sonst sieht sie für den nächsten Antrag nichts positives.

Ich bin noch immer geschockt, von ihren Aussagen vor anderen Patienten, und von der Wandlung des Psychiaters.

Hat die Frau nun recht?

Kann man mich zu einer weiteren Therapie zwingen, bzw. kann ich damit rechnen, das ich als "geheilt" wegen Verweigerung eingestuft werde?

Ich will auch nicht mehr zum Psychiater, wegen der Vorfälle dort.
Wäre danach wieder bald kaputt gegangen vor Unterleibs- und Rückenschmerzen.
Es hat 3 Tage gedauert, bis das ich trotz Medikas wieder einigermassen klar denke.

Wie sieht es nun aus, wenn ich ohne Psychiater später eine Verlängerung beantrage?
Vor einem neuen Gutachten hätte ich auf jeden Fall nicht so viel Angst, wie vor einer mir zwangsweisen Einweisung.

Greatz,
Ralf

von
Herz1952

Suchen Sie sich einen neuen Psychiater. Wenn Ihnen nur mit Tabletten geholfen werden kann, ist womöglich eine Verhaltenstherapie nicht angebracht. So ist dies z.B. bei Psychosen.

Wenn Sie einen Verlängerungsantrag stellen, legen Sie die neuesten Atteste mit Medikamenten vor.

Hoffentlich hat Ihr Psychiater die richtige Diagnose gestellt. Eine gesicherte Diagnose kann Monate, wenn nicht Jahre dauern und kann sich sogar ändern.

Es ist eine Frechheit Ihres Psychiaters, dass er Sie erpresst. Dies zeugt nur davon, dass er unfähig ist, wobei man zu seiner Entlastung nur sagen kann, dass solche Erkrankung zu den kompliziertesten gehören.

Sie haben doch bestimmt einen Bericht von Ihrer Verhaltenstherapie und dass diese keinen Erfolg gebracht hat. Diese legen Sie Ihrem neuen Psychiater vor. Oder halten Sie diese Ihrem jetzigen Arzt "unter die Nase".

Ich kenne diese Vorgehensweise allzu gut von unserem Sohn. Allerdings stellte sich schon in der Klinik heraus, dass eine Verhaltenstherapie unangebracht ist. Auch die Tagesklinik ist ihm nicht bekommen. Er wurde ambulant mit Medikamenten weiterbehandelt.

Er machte allerdings noch verschiedene Schulen mit, schloss eine Informatikausbildung ab, arbeitete in einer Klinik für geistig und körperlich mehrfachbehinderte Jugendliche/Kinder und erwachsene. Später Hartz 4 und anschließend Rente.

Ich glaube sogar, dass bei Ihnen mit Ihrem Krankheitsbild, sogar die RV eine "Verhaltens-Reha" ablehnen würde. Dies war nämlich bei unserm Sohn der Fall, als die Krankenkasse dies wollte.

Eine Reha ist immer f r e i w i l l i g.

Ihr Psychiater kann Sie zu nichts zwingen, vielleicht müssen Sie ihm das einmal deutlich klarmachen.

Es gibt auch eine Patientenhilfe mit Sitz in München, die ich leider aus meiner Favoritenzeile gelöscht habe.

Notfalls holen Sie sich Rat bei einem Anwalt für Medizinrecht.

Aber mit was kann Sie Ihre Arzt erpressen? Indem er Ihnen die Medikamente nicht mehr verschreibt? Das wäre Körperverletzung.

von
Herz1952

Es ist diese Stelle:

https://www.stiftung-patientenschutz.de/service/patientenverfuegung_vollmacht

Diese Organisation hat auch unseren Sohn unterstützt in Bezug auf sein persönliches Behandlungsrecht, das die Ärzte anerkennen müssen und auch schon anerkannt haben.

von
Ralf H.

Danke @ Herz1952 für ihre Antwort.
Es hilft mir nun wenigstens die Angst mit dem Psychiater auszublenden.
Ich habe zuerst gedacht, nachdem er mir ja zur Antragsstellung geraten hat, dass ich nun endlich seelischen Frieden habe.
Gut, durch die Verhaltenstherapie weis ich, wie ich zumindest später abschalten kann.
Abber das hilft mir nicht wirklich bei Situationen, wo ich direkt handeln oder mich ausdrücken soll.
Die gute Frau bei der Verhaltenstherapie habe ich auch zulletzt belogen, um nicht mehr weiter mit früheren Erlebnissen konfontriert zu werden.

Ich nehme ja auch brav meine Anti-Depressiva, die wenigstens meine Alpträume ausblenden, und eventuell von schlimmeren abhalten...

Doch ich kann einfach nicht vergessen, wenn ich immer wieder in die Enge getrieben werde.

Warum habe ich als Kind nur geschwiegen?
Warum sehe ich in jeden Menschen das böse?
Warum habe ich so Angst vor Menschenansammlungen?
Warum schäme ich mich, mich vor fremden unzuziehen?
Warum bin ich der Looser und Taugenichts?
Warum DARF MAN NUR KRANK SEIN, wenn man brav weitere Peinigungen ertragen soll?

Ich bin kurz davor, garnicht mehr zum Arzt zu gehen.
Meine Frau werde ich eh bald verlieren, wenn ich wieder GESUND bin, und weiter gedemütigt werde...
Ein Leben auf der Straße unter Alkohol scheint wohl die einfachste Variante zu sein.
Hier bestimme ich wenigstens dann noch, wieviel ich in mir hinein schütte, um zu vergessen..

von
Nahla

Zitiert von: Ralf H.

Doch ich kann einfach nicht vergessen, wenn ich immer wieder in die Enge getrieben werde.

Warum habe ich als Kind nur geschwiegen?
Warum sehe ich in jeden Menschen das böse?
Warum habe ich so Angst vor Menschenansammlungen?
Warum schäme ich mich, mich vor fremden unzuziehen?
Warum bin ich der Looser und Taugenichts?
Warum DARF MAN NUR KRANK SEIN, wenn man brav weitere Peinigungen ertragen soll?

Ich bin kurz davor, garnicht mehr zum Arzt zu gehen.
Meine Frau werde ich eh bald verlieren, wenn ich wieder GESUND bin, und weiter gedemütigt werde...
Ein Leben auf der Straße unter Alkohol scheint wohl die einfachste Variante zu sein.
Hier bestimme ich wenigstens dann noch, wieviel ich in mir hinein schütte, um zu vergessen..

Das spricht aber schon dafür, dass da dringender Handlungsbedarf besteht. Wenn Ihnen das Vertrauen zu Ihrem Psychiater fehlt, dann suchen Sie sich auf alle Fälle einen anderen Psychiater bzw. Psychologen, mit dem Sie arbeiten können.

Nur durch die Bewilligung der Erwerbsminderungsrente werden Sie leider keinen seelischen Frieden erreichen können, die kann Ihnen nur eine gewisse finanzielle Sicherheit geben.

Geben Sie bitte nicht auf, suchen Sie sich neue Hilfe.

von
Herz1952

Ralf,

das erinnert mich schmerzlich an meinen Sohn. Diesem habe ich auch immer gesagt, dass er die Therapie beim Psychologen jederzeit abbrechen kann. Er hat diese zwar gewollt, weil er Hilfe erwartet hat, aber sie hat ihn gequält. Ich habe das anschließend an seinem Gesichtsausdruck angesehen. Eines Tages sagte er danach auch, dass er nicht mehr hingeht.

Geben Sie bitte - wie Nahla das auch geschrieben hat - die Hoffnung nicht auf. Es ist heute gut möglich, mit den geeigneten Medikamenten, die Situation erträglich zu gestalten.

Ihre "Therapeutin" geht anscheinend Richtung Tiefenpsychologie. Eigentlich ist dies sehr umstritten. Ich glaube, es gibt auch noch eine sog. "kognitive" Verhaltenstherapie. Diese appelliert mehr an den Verstand und man lernt dabei zu "ignorieren", was einem belasten könnte. Vertrauen Sie auf Ihren Verstand, seien Sie im guten Sinne "egoistisch" und erfreuen Sie sich an Dingen etc, die für Sie angenehm sind.

Unser Sohn lebt praktisch von EM-Rente und Grundsicherung (EM-Rente auf unbestimmte Dauer). Das geht auch. Vielleicht haben Sie auch eine Rente, bei der Sie nicht auf Sozialhilfe angewiesen sind. Das wäre zumindest ein positiver Aspekt.

Ich wünsche Ihnen (buchstäblich von Herzen), alles Gute.

von
Ralf H.

Ich Danke euch zwei für die Worte.
Leider ist das schon der 2. Psychiater gewesen, der nur 5 Minuten Zeit hat.
Den ersten hatte ich noch aufgesucht, als das Mobbing in der Firma anfing.

Weis schon garnicht mehr den Namen der verschiedenen Anti-Depressiva.
Auf jeden Fall waren es einige...

Auch ich kenne/kannte Personen die Depressiv waren.
Als ich von meiner Diagnose noch nichts wusste, habe ich mich auch immer gefragt, warum sie ihr eigenes Leben gegen die Wand fahren, oder suizid begangen haben, trotz Klinik und Therapie.
Heute denke ich,dass ich weis, warum.

Über 35 Jahre habe ich mir sämtliche Demütigungen gefallen lassen.
Bauchschmerzen, Nervenzusammenbrüche etc.
18 Jahre davon fast tägliche Cluster-Kopfschmerzen (was für Augenärzte eine Bindehautentzündung war).
Immer wieder erlebt, dass die Ärzte mich als Simulant abgestempelt haben.
Nach einer blöden kleinen Fußverletzung habe ich heftige Schmerzen im Rücken.
Hier kann ich schon garnicht mehr zählen, wie oft ich beim Röntgen oder in der Röhre war.
Genauso viele Docs habe ich durch.
Bei dem ersten war es zuerst ein Riss, nach dem MRT war ich Klinik-Reif.
Bei dem 2. war ein 1cm zu kurz.
Nummer 3 meinte, es sind 2 cm.
Nummer 4 stützte sich auf die Berichte von Nr. 1 und sah keine Verkürzung.
Der Neurologe sah bis auf meinem Zittern keine Probleme, und beharrte drauf das es orthopädisch bedingt sei.
Wegen meiner ständigen Müdigkeit, was laut Psychiater nicht von den Pillen kommt, war ich beim Lungenarzt.
Erst wurde auf dem Gerät, was ich für eine Nacht zu Hause anziehen musste, Unstimmigkeiten erkannt.
Nach einer qualvollen Nacht im Schlaflabor lag diese Unstimmigkeit an meinem Gewicht.
Hautarzt fand keine Allergien.
1. HNO wollte meine Nase gegen Aufpreis korrigieren.
2. HNO entdeckte eine chronische Entzündung und eine ganze Liste Allergien...

Einmal werde ich noch kämpfen, danach können mich alle mal.

von
Herz1952

Ralf,

bei den körperlichen Dingen ist es wahrscheinlich sehr schwer, dass Sie Hilfe bekommen. Ärzte wissen leider wirklich nicht viel. Dazu sind die Zusammenhänge zu kompliziert. Was habe ich da schon Dinge erlebt und erlebe Sie immer wieder. Ich habe auch schon daran gedacht nicht mehr zum Arzt zu gehen, weil das einfach nur noch Stress für mich bedeutet und das Herz noch mehr belastet.

Sehen Sie die Sache mal so: Der Gutachter der Rentenversicherung bescheinigt Ihnen, dass Sie wegen der ganzen psychischen Belastung nicht mehr arbeiten können und Ihre volle Rente erhalten. Zwar ist diese nur befristet, wird aber wohl verlängert werden, weil Sie auf die Medikamente angewiesen sind.

Überwiegend ist es wohl Ihre Psyche, aber auch die vielen körperlichen Beschwerden, die Sie müde machen. Die Medikamente sind es allerdings auch, zumindest zum Teil. Der Psychiater unseres Sohnes hat das auch so gesehen.

Ich vermute sogar, weil Sie sagen, er hätte nur ein paar Minuten Zeit für Sie, dass er vermutet, dass lange Gespräche doch nichts bringen, weil das behandelt werden muss.

Sie können ihn auch bitten, darüber nachzudenken, ob die Medikation nicht geändert und optimiert werden kann.

Es gibt auch stationäre Behandlungsmöglichkeiten ohne Verhaltenstherapie um die Medikamenteneinstellung zu optimieren. Dies ist auch nicht die "geschlossene" Abteilung.

Es gibt allerdings auch Psychiater, die sich länger Zeit nehmen, insbesondere bei der ersten "Bestandsaufnahme". Unser Sohn kam auch mit 2 dieser Doktoren nicht zurecht. Einer sagte: "Wenn Sie diese Tabletten nicht nehmen, kann ich Sie nicht länger krankschreiben". Eine Unverschämtheit und eine Nichtbeachtung von Patientenrechten.

"Kochen" Sie Ihre Erwartungen auf "Sparflamme" und nehmen Sie sich Ihre Beschwerden eine nach der anderen vor. So wie man Klöße ist, einer nach dem anderen.

Beim Verlängerungsantrag legen Sie alle Berichte vor, die Sie nach dem letzten Antrag noch bekommen haben. Fordern Sie alle Berichte möglichst gleich an, Sie haben das Recht dazu. Was die Frau des Arztes gesagt hat ist typisch für die Arroganz und Unwissenheit, die ich auch schon erlebt habe. (Wenn sie das nicht machen, was die Krankenkasse sagt, wird die Behandlung vielleicht nicht mehr bezahlt).

Ich hatte allerdings auch noch ein ruhiges Gespräch mit meinem Arzt, und habe ihm gesagt, dass die KK nichts zu sagen hat. Das sind nur Verwaltungsangestellte ohne medizinische Kenntnis, die das machen. Ich habe auch schon die Mitarbeiterin der KK in den "Senkel" gestellt, als Sie für unseren Sohn eine Verhaltenstherapie vorschlagen wollte, obwohl die nachweislich unangebracht war. Sie war dann doch sehr nett geworden.

Sie sollten davon ausgehen, dass Ärzte nicht einmal das SGB V, kennen (Recht der gesetzlichen Krankenkassen), obwohl, das auch die Verschreibungsmöglichkeiten etc. von Ärzten geregelt sind.

Begründung: Ich bin doch kein Jurist und habe keine Zeit.

Ist halt leider so. Mir fällte es manchmal auch schwer, da noch ruhig zu bleiben.

Machen Sie's gut.

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Ralf H.,

ich denke, es ist wichtig, dass Sie zwei Sachen voneinander trennen:

Das eine ist Ihre EM-Rente, dabei geht es um Ihre finanzielle Sicherheit. Die haben Sie im Moment und die wird Ihnen auch nicht entzogen, wenn Sie nicht an einer Therapie teilnehmen. Beim Weiterzahlungsantrag wird dann geprüft werden, ob die gesundheitliche Einschränkung noch vorliegt, ggf. auch mittels eines neuen Gutachtens. Ihr Arzt hat darauf keinen Einfluss; aber falls Sie kein Vertrauen mehr zu ihm haben und befürchten, das er Ihnen einen "ungünstigen" Befundbericht ausstellen könnte, haben Sie natürlich die Möglichkeit, den Arzt zu wechseln.

Das andere ist Ihr Befinden, also die Frage, ob und mit welchen Mitteln vielleicht eine Besserung Ihrer Beschwerden erreicht werden kann. Das ist natürlich nicht offizielles Thema dieses Forums, hier kann ich nur ganz persönlich antworten: Bitte ziehen Sie in Betracht, dass Ihr Psychiater durchaus Ihr Bestes im Sinn haben könnte und möglicherweise den Druck ganz gezielt ausübt, um Sie zu einer für Sie sinnvollen Option zu drängen (auch wenn Sie das im Moment nicht so sehen können). Wenn Sie dies nicht glauben können, dann sollten Sie vielleicht über einen Arzt-Wechsel nachdenken. Aber natürlich bin ich kein Psychologe und kann mir daher letztlich kein Urteil erlauben.
Alles Gute für Sie.

von
Ralf H.

Vielen Dank an Euch alle, besonders auch an"Experten-Antwort".

Ja, jeder Mensch und Situation ist anders.
Klar könnte ein Psychiater auch jemanden den richtigen Weg zeigen.
Jedoch ist es in meinen Fall so, dass der letzte Psychiater bereits nach der 2. Bettelei - ja, betteln - um eine AU trotz Bandaufnahme nicht mehr wusste, dass ich Klinik-Aufenthalte im ersten Gespräch vollkommen ausschliesse, und bereits eine Verhaltenstherapie das Gegenteil einer Besserung bewirkt hat.
In dieser 1. Sitzung hat er mir ja noch geraten, wegen meiner geschilderten Probleme und Ängste die Rente zu beantragen...
Ab den 2. Termin fühlte ich mich so, als würde ich ihn nerven.
Vor allem der letzte Termin hat mich Gesundheitlich wieder weit zurück geworfen.

"Wenn Du das nicht machst..., dann..."
So ähnlich waren die Sätze, die mich meiner Kindheit und Jugend beraubt haben.

Ich versuche immer wieder Vertrauen zu jemanden aufzubauen, und muss am Ende feststellen, dass keiner mich Ernst nehmen will, und persönliche Gespräche an die Öffentlichkeit gelangen.

Jetzt schreibe ich wieder zu viel...

Nochmals vielen Dank für Eure Worte!
Das meine ich ernst.
Vieles davon habe ich nun aufgenommen.
Jetzt schau'n wir mal, was die Zukunft bringt.

Was immer Ihr macht/nicht macht, gönne ich Euch ein erfolgreiches und glückliches Leben. :-)

Liebe Grüße,
Ralf