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Übergang von erwerbunfähigkeitsrente zur Altersrente

von
essenpommes

Meine Schwester ist von Geburt (1960) an geistig behindert und erhält seit längerer Zeit eine Erwerbsunfähigkeitsrente und hat die Pflegestufe 3 in der gesetzlichen Pflegeversicherung.
Was passiert jetzt, wenn Sie demnächst in Rente geht ?
Wie hoch wird dann ihre Altersrente werden ?
Wann wird bei ihr überhaupt die Altersrente greifen ?

von
Mahlzeit

Zitiert von: essenpommes
Meine Schwester ist von Geburt (1960) an geistig behindert und erhält seit längerer Zeit eine Erwerbsunfähigkeitsrente und hat die Pflegestufe 3 in der gesetzlichen Pflegeversicherung.
Was passiert jetzt, wenn Sie demnächst in Rente geht ?
Wie hoch wird dann ihre Altersrente werden ?
Wann wird bei ihr überhaupt die Altersrente greifen ?

Es ist mal wieder soweit. Nachdem Sie gerade Pommes vertilgt haben, ist Ihnen dieser Name eingefallen oder?
Heute ist Freitag und das WE steht vor der Tür. Es werden bestimmt viele Trollbeiträge kommen.

Experten-Antwort

Hallo essenpommes!

Für den Bezug einer Altersrente müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Unter folgendem Link erhalten Sie darüber Informationen:

http://www.deutsche-rentenversicherung.de/Allgemein/de/Inhalt/5_Services/03_broschueren_und_mehr/01_broschueren/01_national/die_richtige_altersrente_fuer_sie.pdf?__blob=publicationFile&v=22

Für welche Altersrenten Ihre Schwester die Voraussetzungen erfüllt hat, wann und in welcher Höhe ihr eine Altersrente zustehen könnte, sollten Sie bei dem für Ihre Schwester zuständigen Rentenversicherungsträger erfragen. (Hier im Forum ist keine individuelle Prüfung eines Rentenanspruchs möglich.)

Zur Höhe der Altersrente lässt sich lediglich aussagen, dass sie mindestens so hoch wie die bisherige Erwerbsunfähigkeitsrente sein wird (Besitzschutz).

[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 24.11.2017, 13:22 Uhr]

von
KSC

Der Jahrgang 60 kann - sofern 35 Versicherungsjahre vorliegen - bei mindestens 50% Schwerbehinderung frühestens mit 61+4 Monaten in Altersrente gehen.
Je nach Geburtsmonat ist das bei der Betroffenen im Hahr 2021 oder 2022, also in ungefähr 4 Jahren.

Geringer als die vorausgehende EM Rente darf die Altersrente nicht werden. Wenn Sie es genau wissen wollen kann man jederzeit schriftleich individuell nachfragen und eine "Vorausberechnung der AR" verlangen.

Automatisch passiert bei EM Rentnern diesbezüglich nichts.

Fazit: 5 Zeiler an DRV aufsetzen, ab in den Briefkasten und Sie kennen in 2-6 Wochen die Antwort.

Schönes WE