Übergangsgeld bei fehlender Unmittelbarkeit

von
Serpentina

Hallo,

ich habe eine Frage zum Übergangsgeld.
Die DRV zahlt ja u.a. nur dann Übergangsgeld, wenn man bei einer Reha nahtlos Rentenversicherungsbeiträge geleistet hat.
Nun kann es bei Minijobbern oder Angehörigen freier Berufe, die erst kürzlich von der DRV in ihr berufsständisches Versorgungswerk gewechselt haben, passieren, dass sie zwar zwar von der DRV die Reha bewilligt bekommen (wenn sie sechs Monate innert zweier Jahre dort einbezahlt haben), aber kein Übergangsgeld.
Bekommen die Betroffenen dann irgendwoher eine Geldleistung? Die GKV scheidet ja aus, ebenso meines Wissens die Arbeitsagentur.

Vielen Dank im Voraus für die Beantwortung meiner Frage,

beste Grüße

Serpentina

Experten-Antwort

Hallo Serpentina,

bitte wenden Sie sich mit dieser Frage an Ihr berufständisches Versorgungswerk.

von
Serpentina

Versorgungswerke sehen satzungsgemäß weder Rehabilitationen vor (höchstens eine Bezuschussung nach Ermessen) noch Übergangsgeld.
Meine Frage lautete, ob irgendeine Stelle in so einem Fall eine Geldleistung erbringt, z.B. die Arbeitsagentur oder das Jobcenter, auch bei bestehendem Beschäftigungsverhältnis (was ja paradox wäre).

Experten-Antwort

Hallo Serpentina,

ob Sie Leistungen von der Agentur für Arbeit oder einem anderem Leistungsträger erhalten, kann Ihnen vom Experten in diesem Forum nicht beantwortet werden.

von
Kaiser

Zitiert von: Experte/in
Hallo Serpentina,

ob Sie Leistungen von der Agentur für Arbeit oder einem anderem Leistungsträger erhalten, kann Ihnen vom Experten in diesem Forum nicht beantwortet werden.

Was ja auch logisch ist und daher ist die Frage hier im Forum völlig Fehl am Platz.