UKBW Rente kapitalisieren, Mehr- und Zusatzleistungen

von
Sigi

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin 52 Jahre alt und beziehe eine Rente der UKBW (Mde 30%) und bekomme als Feuerwehrmann zusätzlich Mehr- und Zusatzleistungen.
Gerne möchte ich die Rente kapitalisieren lassen. Der aktuelle Wert liegt derzeit bei 14,1.
Meine Altersrente erhalte ich erst nach Ablauf der 14,1 Jahre. Wird mir dann noch etwas angerechnet auf die Altersrente?
Was passiert mit den Mehr- und Zusatzleistungen? Diese können nicht abgefunden werden und laufen monatlich weiter. Werden die angerechnet?

Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Grüße Sigi

von
Schade

Zitiert von: Sigi
Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin 52 Jahre alt und beziehe eine Rente der UKBW (Mde 30%) und bekomme als Feuerwehrmann zusätzlich Mehr- und Zusatzleistungen.
Gerne möchte ich die Rente kapitalisieren lassen. Der aktuelle Wert liegt derzeit bei 14,1.
Meine Altersrente erhalte ich erst nach Ablauf der 14,1 Jahre. Wird mir dann noch etwas angerechnet auf die Altersrente?
Was passiert mit den Mehr- und Zusatzleistungen? Diese können nicht abgefunden werden und laufen monatlich weiter. Werden die angerechnet?

Vielen Dank für Ihre Bemühungen.

Grüße Sigi

Das sollten Sie doch besser dort erfragen woher diese UKBW Rente gezahlt wird.

LG

von
Schade

www.ukbw.de

von
Sigi

Das habe ich schon gemacht, aber die können mir das nicht sagen, soll mich selber schlau machen...

von
Schade

DRV Mitarbeiter dürften da aber dennoch nicht die geeigneten Ansprechpartner sein........

von
Kein Humbug erzählen...

Zitiert von: Schade
DRV Mitarbeiter dürften da aber dennoch nicht die geeigneten Ansprechpartner sein........

Doch, die DRV ist der rechte Ansprechpartner. Die Frage ist ja, ob bzw. inwieweit eine abgefundene Unfallrente auf eine künftig zu erwartende Altersrente der D R V angerechnet wird oder nicht.

Expertenantwort ist also abzuwarten.

von
Schade

sorry, das hatte ich nicht so auf dem Schirm dass es um die Auswirkung auf die DRV Altersrente geht.

Schaun wir mal was an Expertenantworten kommen und ob das was man Ihnen heute mitteilt dann in 14 Jahren im Jahr 2035 noch gültig ist.

:)

von
W°lfgang

Zitiert von: Sigi
(...)

...hmm, 'abgefundene/kapitalisierte' UV-Leitungen und etwaige Anrechnung auf eine Altersrente kann man eigentlich bequem - aus DRV-Sicht - im SGB 6 nachlesen.

...mein ja nur ;-))

Gruß
w.

von
Makro

Zitiert von: W°lfgang
Zitiert von: Sigi
(...)

...hmm, 'abgefundene/kapitalisierte' UV-Leitungen und etwaige Anrechnung auf eine Altersrente kann man eigentlich bequem - aus DRV-Sicht - im SGB 6 nachlesen.

...mein ja nur ;-))

Gruß
w.

W°lfi - Grenzfreibetrag? ... §93 SGB VI

Rente + Unfallrente < jeweiliger Grenzbetrag ... dann Rente aus der Unfallrente nicht angerechnet.

Grenzbetrag

Wird der Grenzbetrag mit der GUV- und GRV-Rente überschritten, wird der übersteigende Betrag von der GRV-Rente gekürzt.

Grenzbetrag = Jahresarbeitsverdienst / 12 Monate x Rentenartfaktor x 70 Prozent

Direkt zur UKBW-Rente und Kapitalisierung könnte ich auch noch Informationen liefern. Das müsste ich aber reinkopieren, habe aber Angst, da W°lfi aus Makro (mich) ein Mikro machen will. (siehe gestern) :-)

von
W°lfgang

Zitiert von: Makro
Zitiert von: W°lfgang
Zitiert von: Sigi
(...)

...hmm, 'abgefundene/kapitalisierte' UV-Leitungen und etwaige Anrechnung auf eine Altersrente kann man eigentlich bequem - aus DRV-Sicht - im SGB 6 nachlesen.

...mein ja nur ;-))

Gruß
w.

W°lfi - Grenzfreibetrag? ... §93 SGB VI

Rente + Unfallrente < jeweiliger Grenzbetrag ... dann Rente aus der Unfallrente nicht angerechnet.

Grenzbetrag

Wird der Grenzbetrag mit der GUV- und GRV-Rente überschritten, wird der übersteigende Betrag von der GRV-Rente gekürzt.

Grenzbetrag = Jahresarbeitsverdienst / 12 Monate x Rentenartfaktor x 70 Prozent

Direkt zur UKBW-Rente und Kapitalisierung könnte ich auch noch Informationen liefern. Das müsste ich aber reinkopieren, habe aber Angst, da W°lfi aus Makro (mich) ein Mikro machen will. (siehe gestern) :-)

;-)

...erzählen Sie mir was, was ich dazu noch nicht weiß/im Alltagsgeschäft in diesen Fragen den 'unwissenden' Nachfragenden nicht erklären könnte *g

Gruß
w.
PS: @Makro: Sie machen durchaus sehr schlaue Hinweise; allein meine 'Restlaufzeit' ist arg begrenzt, um Sie in mein One-Man-Team noch übernehmen zu können/zu wollen ;-))

von
Makro

PS: @Makro: Sie machen durchaus sehr schlaue Hinweise; allein meine 'Restlaufzeit' ist arg begrenzt, um Sie in mein One-Man-Team noch übernehmen zu können/zu wollen ;-))[/quote]

W°lfi, erst einmal einen wünderschönen guten Morgen. Soooooo viel Lob aus berufenden Munde ... "um Sie in mein One-Man-Team noch übernehmen zu können/zu wollen ;-) ...) ich (Makro) als Lehrling und Nachfolger von W°lfi ... ach wäre das schön, Danke. :-)

An den Fragesteller: (Kapitalisierung)
Bei Ihnen trifft der §76 SGB VII "Abfindung bei Änderung der Erwerbsfähigkeit unter 40 von 100" zu.

und nur ganz am Rande für den Fragesteller (hoffentlich tritt das nie ein):

Siebtes Buch Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 7. August 1996, BGBl. I S. 1254)

§ 77 Wiederaufleben der abgefundenen Rente
(1) Werden Versicherte nach einer Abfindung Schwerverletzte, lebt auf Antrag der Anspruch auf Rente in vollem Umfang wieder auf.
(2) Die Abfindungssumme wird auf die Rente angerechnet, soweit sie die Summe der Rentenbeträge übersteigt, die den Versicherten während des Abfindungszeitraumes zugestanden hätten. Die Anrechnung hat so zu erfolgen, daß den Versicherten monatlich mindestens die halbe Rente verbleibt.

Noch eine Zahl aus dem Jahre 2019 (Abfindungen der UKBW)

Abfindungen in 2019
248.525,34€ Abfindungen Kommunalbereich Allg. Unfallversicherung
398.719,50€ Abfindungen Landesbereich Allg. Unfallversicherung

Mehr Informationen traue ich mich nicht zu geben/kopieren, denn der Lehrling (Makro = ich) darft nicht mehr liefern als der Lehrmeister = W°lfi :-)

Experten-Antwort

Liebe Teilnehmende am Forum,

bitte beachten Sie die Netiquette und bleiben Sie sachbezogen und respektvoll in Ihrer Kommunikation.
Persönliche Angriffe und Anfeindungen, aber auch „private“, nicht auf die Sache bezogene Chats zwischen den „Experten“ helfen dem Fragesteller nicht weiter.
Ich bitte alle Antwortenden, ihre Beiträge mit Blick auf den Informationsgehalt für den Fragesteller zu formulieren.
Ich habe einen unangemessenen Beitrag entfernt.

Vielen Dank, allen einen schönen Tag und beste Grüße
Ihr Admin

von
Sigi

@Makro

Mich würden aber weitere Informationen interessieren...

Kennst du dich aus? Wir sind die Chancen, dass überhaupt kapitalisiert werden kann?

von
Makro

Wir sind die Chancen, dass überhaupt kapitalisiert werden kann?[/quote]

Eigentlich gut. Mehr Informationen heute Abend vom "Spitzenverband Deutsche Unfallversicherung"

Hauptsache W°lfi reißt mir nicht die Ohren ab. :-)

von
Makro

Zitiert von: Sigi
@Makro

Mich würden aber weitere Informationen interessieren...

Kennst du dich aus? Wir sind die Chancen, dass überhaupt kapitalisiert werden kann?

@Fragesteller Sigi,

bei ihnen liegt ein MdE (Minderung der Erwerbsfähigkeit) von 30% vor worauf sie von der UKBW eine Rente beziehen. Wie bereits geschrieben kann hier der §76 SGB VII greifen "Abfindung bei Minderung der Erwerbsfähigkeit unter 40 von 100"

Ob eine spätere Rentenzahlung aus einer GUV in Kombination mit der GRV (siehe auch Anrechnungsvorschrift nach §93 SGB VI) eine bessere Lösung als eine Kapitalisierung der GUV darstellt, müssen sie für sich selbst entscheiden. (ist noch ein langer Zeitraum bis dahin)

Statt eine monatlichen GUV Rente kann auch eine Kapitalisierung der GUV treten. Dazu müssen sie bei ihrem Versicherungsträger UKBW ein entsprechender Antrag stellen. Voraussetzung für die Kapitalisierung ist, dass die Minderung dauerhaft d.h. die Folgen des Versicherungsfalles sich nicht wesentlich verbessert. (die festgestellte Minderung der Erwerbsfähigkeit darf sich nicht voraussichtlich um mehr als 5% sinken.)

Die GUV lebt nach einer Abfindung wieder auf, wenn sich der MdE danach auf min.50% verschlimmert.

Abfindungszahlungen der gesetzlichen Unfallversicherung sind steuerfrei und müssen nicht in der Einkommensteuer-Erklärung angegeben werden, sie unterliegen auch nicht dem Progressionsvorbehalt.

Falls die Rente auf eine Berufserkrankung zurückzuführen ist, beachten sie bitte die Neuregelung zum 7. SGB IV-Änderungsgesetz. Die Regelungen traten zum 1.1.2021 in Kraft.

Auszug aus dem Spitzenverband der deutschen gesetzlichen Unfallversicherung

Abfindung von Renten auf unbestimmte Zeit

Besteht die durch den Versicherungsfall bedingte Erwerbsminderung auf Dauer, kann ebenfalls eine Abfindung gezahlt werden. Dazu muss die berechtigte Person einen Antrag stellen. Voraussetzung ist, dass die Folgen des Versicherungsfalls sich in Zukunft nicht mehr wesentlich bessern werden.

Liegt die Minderung der Erwerbsfähigkeit unter 40 Prozent, erfolgt eine endgültige Abfindung. Wie der Abfindungsbetrag berechnet wird, ist in einer Rechtsverordnung geregelt.

Besteht eine Minderung der Erwerbsfähigkeit von 40 Prozent oder mehr, kann die Rente bis zur Hälfte und nur für einen Zeitraum von zehn Jahren abgefunden werden. Die Hälfte des sich zum Zeitpunkt der Abfindung ergebenden Jahresbetrages der Rente ergibt mit Neun multipliziert den Abfindungsbetrag. Die andere Hälfte der Rente wird weiterhin monatlich ausgezahlt. Nach Ablauf der zehn Jahre wird dann wieder die gesamte Rente in monatlichen Teilbeträgen gezahlt.

Sollte es nach der Abfindung einer Rente auf unbestimmte Zeit zu einer wesentlichen Verschlimmerung der Folgen des Versicherungsfalls kommen, wird die Rente in Höhe dieses Verschlimmerungsanteils gezahlt bzw. die weitergezahlte halbe Rente um diesen Verschlimmerungsanteil erhöht.

W°lfi großer Meister, soll ich die "Rechtsverordnung" einstellen???

von
Schockverliebt

Zitiert von: W°lfgang
Zitiert von: Makro
Zitiert von: W°lfgang
Zitiert von: Sigi
(...)

...hmm, 'abgefundene/kapitalisierte' UV-Leitungen und etwaige Anrechnung auf eine Altersrente kann man eigentlich bequem - aus DRV-Sicht - im SGB 6 nachlesen.

...mein ja nur ;-))

Gruß
w.

W°lfi - Grenzfreibetrag? ... §93 SGB VI

Rente + Unfallrente < jeweiliger Grenzbetrag ... dann Rente aus der Unfallrente nicht angerechnet.

Grenzbetrag

Wird der Grenzbetrag mit der GUV- und GRV-Rente überschritten, wird der übersteigende Betrag von der GRV-Rente gekürzt.

Grenzbetrag = Jahresarbeitsverdienst / 12 Monate x Rentenartfaktor x 70 Prozent

Direkt zur UKBW-Rente und Kapitalisierung könnte ich auch noch Informationen liefern. Das müsste ich aber reinkopieren, habe aber Angst, da W°lfi aus Makro (mich) ein Mikro machen will. (siehe gestern) :-)

;-)

...erzählen Sie mir was, was ich dazu noch nicht weiß/im Alltagsgeschäft in diesen Fragen den 'unwissenden' Nachfragenden nicht erklären könnte *g

Gruß
w.
PS: @Makro: Sie machen durchaus sehr schlaue Hinweise; allein meine 'Restlaufzeit' ist arg begrenzt, um Sie in mein One-Man-Team noch übernehmen zu können/zu wollen ;-))

Das ist aber sehr schade, wo der Makro sie doch sooooo lieb hat!

von
Makro

Zitiert von: Sigi
@Makro

Mich würden aber weitere Informationen interessieren...

Kennst du dich aus? Wir sind die Chancen, dass überhaupt kapitalisiert werden kann?

@Fragesteller Sigi (Höhe der Kapitalabfindung)

Der Lehrmeister ist außer Haus, dann wollen wir mal ...

Ausgangspunkt ist der § 1 – Verordnung über die Berechnung des Kapitalwerts bei Abfindung von Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung (UVKapWertV)

§ 1 Abfindung nach § 76 Abs. 1 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch

(1) Wird ein Verletzter, der Anspruch auf eine Rente auf unbestimmte Zeit nach § 62 Abs. 2 Satz 1 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch wegen einer Minderung der Erwerbsfähigkeit durch Folgen des Arbeitsunfalls um weniger als 40 vom Hundert hat, innerhalb von 15 Jahren nach dem Unfall abgefunden, so richtet sich der Kapitalwert nach der Anzahl der zur Zeit des Unfalls vollendeten Lebensjahre des Verletzten und nach der seit dem Unfall vergangenen Zeit. Das Abfindungskapital ist die mit dem Kapitalwert aus der Tabelle der Anlage 1 vervielfältigte Jahresrente.
(2) Wird der in Absatz 1 bezeichnete Verletzte nach Ablauf von 15 Jahren nach dem Unfall abgefunden, so richtet sich der Kapitalwert nach der Anzahl der zur Zeit der Abfindung vollendeten Lebensjahre. Das Abfindungskapital ist die mit dem Kapitalwert aus der Tabelle der Anlage 2 vervielfältigte Jahresrente.

Im ersten Link die Tabelle zur Bestimmung des Kapitalwertes bei Abfindungen von Renten. In der "Horizontalen": Jahre/seit dem Unfall vergangene Zeit, in der "Vertikalen": Alter des Verletzten zur Zeit des Unfalls:

*Anlage 1 (Tabelle) Kapitalwerte bei Abfindung von Renten auf unbestimmte Zeit nach § 62 Abs. 2 Satz 1 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch wegen einer Minderung der Erwerbsfähigkeit um weniger als 40 vom Hundert innerhalb von 15 Jahren nach dem Unfall

https://www.buzer.de/gesetz/2472/a35152.htm

Im zweiten Link die Anlage 2: ... bezieht sich auf!!! ... NACH ABLAUF VON 15 JAHREN NACH DEM UNFALL

*Anlage 2 (Tabelle) Kapitalwerte bei Abfindung von Renten auf unbestimmte Zeit nach § 62 Abs. 2 Satz 1 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch wegen einer Minderung der Erwerbsfähigkeit um weniger als 40 vom Hundert nach Ablauf von 15 Jahren nach dem Unfall

https://www.buzer.de/gesetz/2472/a35153.htm

von
Mikro

Zitiert von: Makro
Zitiert von: Sigi
@Makro

Mich würden aber weitere Informationen interessieren...

Kennst du dich aus? Wir sind die Chancen, dass überhaupt kapitalisiert werden kann?

@Fragesteller Sigi (Höhe der Kapitalabfindung)

Der Lehrmeister ist außer Haus, dann wollen wir mal ...

Ausgangspunkt ist der § 1 – Verordnung über die Berechnung des Kapitalwerts bei Abfindung von Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung (UVKapWertV)

§ 1 Abfindung nach § 76 Abs. 1 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch

(1) Wird ein Verletzter, der Anspruch auf eine Rente auf unbestimmte Zeit nach § 62 Abs. 2 Satz 1 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch wegen einer Minderung der Erwerbsfähigkeit durch Folgen des Arbeitsunfalls um weniger als 40 vom Hundert hat, innerhalb von 15 Jahren nach dem Unfall abgefunden, so richtet sich der Kapitalwert nach der Anzahl der zur Zeit des Unfalls vollendeten Lebensjahre des Verletzten und nach der seit dem Unfall vergangenen Zeit. Das Abfindungskapital ist die mit dem Kapitalwert aus der Tabelle der Anlage 1 vervielfältigte Jahresrente.
(2) Wird der in Absatz 1 bezeichnete Verletzte nach Ablauf von 15 Jahren nach dem Unfall abgefunden, so richtet sich der Kapitalwert nach der Anzahl der zur Zeit der Abfindung vollendeten Lebensjahre. Das Abfindungskapital ist die mit dem Kapitalwert aus der Tabelle der Anlage 2 vervielfältigte Jahresrente.

Im ersten Link die Tabelle zur Bestimmung des Kapitalwertes bei Abfindungen von Renten. In der "Horizontalen": Jahre/seit dem Unfall vergangene Zeit, in der "Vertikalen": Alter des Verletzten zur Zeit des Unfalls:

*Anlage 1 (Tabelle) Kapitalwerte bei Abfindung von Renten auf unbestimmte Zeit nach § 62 Abs. 2 Satz 1 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch wegen einer Minderung der Erwerbsfähigkeit um weniger als 40 vom Hundert innerhalb von 15 Jahren nach dem Unfall

https://www.buzer.de/gesetz/2472/a35152.htm

Im zweiten Link die Anlage 2: ... bezieht sich auf!!! ... NACH ABLAUF VON 15 JAHREN NACH DEM UNFALL

*Anlage 2 (Tabelle) Kapitalwerte bei Abfindung von Renten auf unbestimmte Zeit nach § 62 Abs. 2 Satz 1 des Siebten Buches Sozialgesetzbuch wegen einer Minderung der Erwerbsfähigkeit um weniger als 40 vom Hundert nach Ablauf von 15 Jahren nach dem Unfall

https://www.buzer.de/gesetz/2472/a35153.htm

Du kannst aber ganz toll fremde Texte abkupfern. Bravo!

von
Makro

Du kannst aber ganz toll fremde Texte abkupfern. Bravo![/quote]

Keine fremden Texte sondern Gesetzestexte. :-)

von
W°lfgang

Zitiert von: Makro
Du kannst aber ganz toll fremde Texte abkupfern. Bravo!

Keine fremden Texte sondern Gesetzestexte. :-)[/quote]
...dafür gebe ich doch glatt eine 1+ = richtig gute Recherche zur Ausgangsfrage.

Für die Orthografie ziehe ich allerdings 3 Pkt. ab. Insofern doch knapp den 'Ritterschlag' erhalten und in die freie Wildbahn der hier halbwegs Wissenden entlassen - weiter so :-)

Gruß
w.

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