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Versicherungszeiten in Österreich

von
Henri

Hallo zusammen,
habe heute den Rentenbescheid von der Rentenversicherungsanstalt erhalten und festgestellt, dass 4 Monate, die ich in Österreich gearbeitet habe, nicht berücksichtigt wurden.
Ich bin am 20.01.1975 aus Rumänien nach Österreich ausgesiedelt und habe dort 4 Monate gearbeitet.
Im Mai 1975 bin ich dann nach Deutschland eingereist und als Vertriebener anerkannt.
Vom 25.06.1975 bis Dezember 2017 habe ich lückenlos gearbeitet und bin ab 01.05.2018 als besonders langjährig Versicherterter in Rente.
Den Nachweis über die 4 Beitragsmonate von der östereichischen Pensionsversicherungsanstalt hatte ich beim Rentenantrag der dt.
Rentenversicherung vorgelegt.
Von der Pensionsanstalt aus Österreich hatte ich eine Ablehnung erhalten, da ich die Mindestbeitragszeit von 12 Monaten nicht erfüllt habe.

Meine Frage: Muss der dt. Rentenversicherungsträger diese vier Monate nicht berücksichtigen?

von
Fastrentner

Wenn der österreichische Rententräger die fehlenden 4 Monate bestätigt hat, sollten Sie gegen den Bescheid der deutschen RV Widerspruch unter Verweis darauf einlegen.
Da niemand hier Ihren Versicherungsverlauf vor Augen hat, wären alle weiteren Vermutungen Spekulation.
Sie können natürlich auch vorher bei einer Auskunfts- und Beratungsstelle der DRV vorsprechen, dort den Sachverhalt besprechen und ggf. auch dort den Widerspruch aufnehmen lassen.

von
Groko

Zitiert von: Henri
Hallo zusammen,
habe heute den Rentenbescheid von der Rentenversicherungsanstalt erhalten und festgestellt, dass 4 Monate, die ich in Österreich gearbeitet habe, nicht berücksichtigt wurden.
Ich bin am 20.01.1975 aus Rumänien nach Österreich ausgesiedelt und habe dort 4 Monate gearbeitet.
Im Mai 1975 bin ich dann nach Deutschland eingereist und als Vertriebener anerkannt.
Vom 25.06.1975 bis Dezember 2017 habe ich lückenlos gearbeitet und bin ab 01.05.2018 als besonders langjährig Versicherterter in Rente.
Den Nachweis über die 4 Beitragsmonate von der östereichischen Pensionsversicherungsanstalt hatte ich beim Rentenantrag der dt.
Rentenversicherung vorgelegt.
Von der Pensionsanstalt aus Österreich hatte ich eine Ablehnung erhalten, da ich die Mindestbeitragszeit von 12 Monaten nicht erfüllt habe.

Meine Frage: Muss der dt. Rentenversicherungsträger diese vier Monate nicht berücksichtigen?

Was sollte die DRVB denn berücksichtigen?

von
Henri

Die 4 fehlenden Monate die im Versicherungsverlauf und wahrscheinlich bei der Entgeltpunke ermittelung auch nicht berücksichtigt wurden.

Das war die Frage was nicht auch berüchskcht werden müßte.

Gruß Henri

von
Henri

Die 4 fehlenden Monate die im Versicherungsverlauf und wahrscheinlich bei der Entgeltpunke ermittelung auch nicht berücksichtigt wurden.

Das war die Frage was nicht auch berüchskcht werden müßte.

Gruß Henri

von
Henri

Die 4 fehlenden Monate die im Versicherungsverlauf und wahrscheinlich bei der Entgeltpunke ermittelung auch nicht berücksichtigt wurden.

Das war die Frage was nicht auch berüchskcht werden müßte.

Gruß Henri

von
Andreas

Zitiert von: Henri
Die 4 fehlenden Monate die im Versicherungsverlauf und wahrscheinlich bei der Entgeltpunke ermittelung auch nicht berücksichtigt wurden.

Das war die Frage was nicht auch berüchskcht werden müßte.

Gruß Henri

Hallo,

biste mal wieder auf der Tastatur eingeschlafen. Es gibt keine 4 Monate. Finde dich damit ab.
Es wird alles gut werden.

Gruß

von
Groko

Zitiert von: Henri
Die 4 fehlenden Monate die im Versicherungsverlauf und wahrscheinlich bei der Entgeltpunke ermittelung auch nicht berücksichtigt wurden.

Das war die Frage was nicht auch berüchskcht werden müßte.

Gruß Henri

Warum sollte die Deutsch RV Entgeltpunkte anrechnen für Beiträge die in Österreich gezahlt wurden?

von
Henri

Weil es auch ein FRG gibt, aber hat sich schon alles geklärt. Werde Widerspruch einlegen und "alles wird gut".

@ groko Danke für die hilfreichen Komentare und noch ein schönes Wochenend.

Experten-Antwort

Guten Tag,

grundsätzlich gibt es nach den europäischen Rechtsvorschriften die sogenannte „Kleinstzeitenregelung“, welche vorsieht, dass Versicherungs- oder Wohnzeiten von weniger als einem Jahr vom zuständigen Mitgliedstaat übernommen werden und in der eigenen Rente abgegolten werden.
Allerdings gibt es hierbei einige Besonderheiten, die zu beachten sind. So kann es zum Beispiel sein, dass es bei der Rentenberechnung durch einen Vergleich der innerstaatlichen (autonomen) und der zwischenstaatlichen (anteiligen) Leistung dazu kommt, dass im Ergebnis die Leistung lediglich aus deutschen Zeiten höher und damit maßgebend ist, und somit die Anwendung der „Kleinstzeitenregelung“ nicht zur Geltung kommt.
Auch ein Zusammentreffen von Zeiten zweier Mitgliedstaaten in ein und demselben Zeitraum kann dazu führen, dass eine Abgeltung nicht erfolgt.
Hinzu kommt, dass in Ihrem persönlichen Fall neben Österreich 2 weitere Mitgliedstaaten (Deutschland und Rumänien) für einen Ausgleich in Betracht kommen könnten.
Um eine rasche Klärung Ihres Falles zu erreichen, empfehlen wir Ihnen, sich direkt (gegebenenfalls telefonisch) mit dem für Sie zuständigen Versicherungsträger in Verbindung zu setzen.

Freundliche Grüße