Volle Erwerbsminderungsrente befristet/ Weiterbildung möglich?

von
Maria

Hallo,

ich bin 31 und bekomme derzeit eine volle Erwerbsminderungsrente bis Januar 2021+ Grundsicherung vom Sozialamt.

Ich möchte mich jedoch gerne weiterbilden und auch anstreben einer kleinen Beschäftigung nachzugehen.

Dazu würde ich gerne eine Weiterbildung als Betreuungskraft machen(wäre teilzeit 4.5 Stunden am tag für 5 Monate möglich) .

Ich würde gern wissen ob man zb die volle Rente auf eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung verlegen kann und ob es dann möglich wäre diese weiterbildung zu machen und auch finanziert zu bekommen?

Normalweise stellt die Agentur für Arbeit Bildungsgutscheine dafür aus und übernimmt die Kosten.
Ich würde gerne wissen ob der Rententräger dies auch macht.

Vielen Dank

von
Schorsch

Zitiert von: Maria

Dazu würde ich gerne eine Weiterbildung als Betreuungskraft machen(wäre teilzeit 4.5 Stunden am tag für 5 Monate möglich).

Ich würde gern wissen ob man zb die volle Rente auf eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung verlegen kann....


Das geht.
Allerdings wird die DRV dann u.U. eine erneute Überprüfung Ihres beruflichen Leistungsvermögens veranlssen.

Zitiert von: Maria

....und ob es dann möglich wäre diese weiterbildung zu machen und auch finanziert zu bekommen?
Normalweise stellt die Agentur für Arbeit Bildungsgutscheine dafür aus und übernimmt die Kosten.
Ich würde gerne wissen ob der Rententräger dies auch macht.

Die RV-Träger übernehmen solche Kosten ggf. im Rahmen einer beruflichen Reha-Maßnahme, sofernb die Vorraussetzungen dafür erfüllt sind.

Allerdings wird auch dann die Rentenberechtigung erneut auf den Prüfstand gestellt.

MfG

von
???

Leistungen für Teilhabe am Arbeitsleben (=Ihre Weiterbildung) können von der DRV nur finanziert werden, wenn Sie mehr als 3 Stunden auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt einsatzfähig sind oder dadurch werden. Da eine reine Weiterbildung keinen Einfluss auf Ihren Gesundheitszustand hat, müssten Sie also schon jetzt bzw. bei Beginn der Weiterbildung nur teilweise erwerbsgemindert sein. Das wäre der Fall, wenn Sie eine sog. Arbeitsmarktrente beziehen. Sollte es eine "echte" volle EM-Rente sein, müssten Sie eine Besserung Ihres Gesundheitszustandes nachweisen - mit allen möglichen Konsequenzen für Ihren Rentenanspruch.

Ob die von Ihnen gewünschte Fortbildung dann auch bewilligt wird, ist dann wieder eine andere Frage. Sollten sie z.B. unter einer psychischen Erkrankung leiden, ist eine Tätigkeit als Betreuungskraft wegen der auftretenden psychischen Belastungen normalerweise ungeeignet.

von
Und Josef

Zitiert von: Maria
Hallo,

ich bin 31 und bekomme derzeit eine volle Erwerbsminderungsrente bis Januar 2021+ Grundsicherung vom Sozialamt.

Ich möchte mich jedoch gerne weiterbilden und auch anstreben einer kleinen Beschäftigung nachzugehen.

Dazu würde ich gerne eine Weiterbildung als Betreuungskraft machen(wäre teilzeit 4.5 Stunden am tag für 5 Monate möglich) .

Ich würde gern wissen ob man zb die volle Rente auf eine Rente wegen teilweiser Erwerbsminderung verlegen kann und ob es dann möglich wäre diese weiterbildung zu machen und auch finanziert zu bekommen?

Normalweise stellt die Agentur für Arbeit Bildungsgutscheine dafür aus und übernimmt die Kosten.
Ich würde gerne wissen ob der Rententräger dies auch macht.

Vielen Dank

Hallo Maria,

es hat seinen signifikanten Grund warum Sie die volle EMR erhalten. Nutzen Sie diese Zeit um wieder grsund zu werden. Und dann können Sie eine Weiterbildung absolvieren und arbeiten gehen.
Viel Glück und Erfolg und Spaß.

Dein Josef.

von
Rentenschmied

Hallo und Mahlzeit!
Ich würde an Ihrer Stelle zumindest im Moment die Finger davon lassen. Sie gefährden damit nur Ihren Rentenanspruch, ohne zu wissen, ob die angestrebte Beschäftigung als Betreuungskraft überhaupt für Sie als geeignet angesehen wird um die Weiterbildung zu finanzieren.
Für diese Tätigkeit braucht man das was man landläufig als gesundes Nervenkostüm bezeichnet und voll erwerbsgemindert sind Sie ja auch nicht ohne Grund. Sofern Sie wegen einem verschlossenen Teilzeitarbeitsmarkt sozusagen als voll erwerbsgemindert gelten, könnte Ihr Rentenanspruch dann auch durch das Vorhandensein einer Verweisungstätigkeit gefährdet sein.
Haben Sie überhaupt eine Stelle in Aussicht, d.h. einen Arbeitgeber der Sie trotz der vollen Erwerbsminderung überhaupt einstellt?
Das wären mir ehrlich gesagt zuviele "Wenns" und "Falls" und "Vielleichts".
Es bliebe ja noch die Möglichkeit die Weiterbildung selbst zu bezahlen und es nur demjenigen zu sagen, dem Sie das sagen wollen.
Treffen Sie Ihre Wahl, es ist Ihr Leben.
Beste Grüsse

Experten-Antwort

Hallo Maria,
das Leben neu in die eigenen Hände zu nehmen halte ich für eine gute Perspektive. An Ihrer Stelle könnte ein Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und anschließend eine Beratung durch den Reha-Fachberatungsdienst für Sie weitere Erkenntnisse bringen.
Freundliche Grüße

von
Maria

Danke für die Zahlreichen Antworten.

Ich muss noch hinzufügen das ich seit 1 1/2 Jahren Hospizbegleitung mache auf ehrenamtlicher Basis und auch Senioren ehrenamtlich betreue und ich weiss deshalb das ich besonders die Hospizbegleitung sehr gerne mache und gern in diesem Bereich etwas sinnvolles tun möchte. Es ist auch schwer wieder in normales Leben zu gelangen wenn man einmal vom Amt abhängig und selbst erkrankt ist ohne gleich die volle Breitseite zu kriegen. Man möchte etwas machen, aber eben auch erstmal probieren und sehen wieviel man überhaupt schafft. Aber die Chance sollte man denke ich schon nutzen anstatt alles aufzugeben. Natürlich habe ich die gleichen bedenken
und bin ja froh gewesen die Rente zu haben. Aber innerlich überlegt man natürlich auch was man mit seinem Leben noch anfangen will.
Am liebsten würde ich eine Ausbildung zur Krankenschwester machen um im Hospiz bereich tätig zu sein, das schaffe ich körperlich jedoch nicht.

Deswegen diese Alternative.

von
...

Sei doch froh, dass Du volle Erwerberbsminderungsrente bekommst, dann brauchst Du keine Weiterbildung machen.

Ich beziehe auch volle Erwerbsminderungsrente, aber mir bezahlt die Deutsche Rentenversicherung nicht mal alle 5 Jahre die 5 Module zur BKrFQG, inklusive ärztlicher Untersuchung und augenärztlicher Untersuchung.
Ich wäre froh, wenn mir dies die Deutsche Rentenversicherung bezahlen würde, dann könnte ich auf 450-€uro-Basis einen Job nach gehen.
Somit darf ich nur sporadisch einen Schausteller aushelfen, da brauche ich nicht die Module des BKrFQG.

von
Maria

Aber irgendwo möchte man sich ja auch noch weiterbilden in dem Alter.
Man ist ja keine 80 und dumm im Kopf mal salopp gesagt.

Ich verstehe das natürlich und ich bin ja auch froh das ich die Rente bekomme, weiterdenken muss man dennoch.

Es geht ja auch darum was ist nach der Rente, darüber kann man sich ja tatsächlich Gedanken machen.

von
Schorsch

Zitiert von: Experte/in
Hallo Maria,
das Leben neu in die eigenen Hände zu nehmen halte ich für eine gute Perspektive. An Ihrer Stelle könnte ein Antrag auf Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben und anschließend eine Beratung durch den Reha-Fachberatungsdienst für Sie weitere Erkenntnisse bringen.
Freundliche Grüße

.....und zwar die Erkenntnis, dass die EM-Rente schneller futsch sein kann, als man dachte.

MfG

von
Einer der gerne arbeitet

Es ist doch lobenswert, wenn eine Frau von 31 Jahren nicht ihr restliches
Leben bis zur Altersrente als Erwerbsminderungs-Rentnerin verbringen will.
Ich persönlich würde alles versuchen, um aus dieser Ecke herauszukommen, wenn es möglich ist.
Was die Leute in solchen Foren haben, alle wollen Rentner sein, anstatt zu arbeiten.
Maria, ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Kraft und alles Liebe bei der Verwirklichung Ihres Vorhabens. Machen Sie was aus Ihrem Leben, es wird sich lohnen. Auf gehts, die Zukunft wartet....

von
Strafzölle

Zitiert von: Einer der gerne arbeitet
Es ist doch lobenswert, wenn eine Frau von 31 Jahren nicht ihr restliches
Leben bis zur Altersrente als Erwerbsminderungs-Rentnerin verbringen will.
Ich persönlich würde alles versuchen, um aus dieser Ecke herauszukommen, wenn es möglich ist.
Was die Leute in solchen Foren haben, alle wollen Rentner sein, anstatt zu arbeiten.
Maria, ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Kraft und alles Liebe bei der Verwirklichung Ihres Vorhabens. Machen Sie was aus Ihrem Leben, es wird sich lohnen. Auf gehts, die Zukunft wartet....

Hallo,

aus welcher Ecke bist du denn gekrochen!Schleim, Schleim... ( siehst du die Schleimspur). Und das sagt der Richtige - die Zukunft wartet - .... da muss ich dreimal lachen.

Mfg

von
Schorsch

Zitiert von: Einer der gerne arbeitet
Es ist doch lobenswert, wenn eine Frau von 31 Jahren nicht ihr restliches
Leben bis zur Altersrente als Erwerbsminderungs-Rentnerin verbringen will.
Ich persönlich würde alles versuchen, um aus dieser Ecke herauszukommen, wenn es möglich ist.
Was die Leute in solchen Foren haben, alle wollen Rentner sein, anstatt zu arbeiten.

So so...

Und warum soll man auf rechtlich zustehende Rentenansprüche verzichten, wenn man seinen Arbeitsdrang auch anders befriedigen kann?

Ich persönlich beziehe eine Berufsunfähigkeitsrente nach altem Recht, obwohl ich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt noch vollschichtig leistungsfähig bin.

Meine individuelle Hinzuverdienstgrenze ist ziemlich großzügig bemessen, so dass ich bereits mit einer Teilzeitstelle in Kombination mit meiner BU-Rente ein erheblich höheres Gesamteinkommen erzielen kann als früher mit einer Vollzeitstelle.

Erklären Sie also bitte mal, WARUM ich freiwillig auf meine RECHTLICH ZUSTEHENDE EM-Rente verzichten sollte, nur weil ich thoretisch Vollzeitjobs ausüben könnte?

Im vorliegenden Fall bezieht die Fragestellerin eine volle EM-Rente und dürfte völlig legal Nebenjobs ausüben.
Und wenn der Arbeitsdrang dadurch nicht befriedigt werden kann, gibt es immer noch zahlreiche Hobbys.

Tun Sie bitte nicht so, als wären EM-Rentner die nicht arbeiten wollen obwohl sie es könnten, Sozialschmarotzer.

Im Gegensatz zur Sozialhilfe und zu Hartz4 handelt es sich bei Renten nämlich NICHT um steuergeldfinanzierte bedarfsabhängige staatliche Fürsorgeleistungen, sondern um beitragsfinanzierte Versicherungsleistungen.

Kein Frührentner muss sich also deswegen schämen, wenn er nicht "aus seiner Ecke" heruskommen will.

Und ich nehme Ihnen auch nicht ab, dass SIE ALLES versuchen würden, um "aus dieser Ecke" herauszukommen.
Obwohl die Dummheit mancher Leute ziemlich beeindruckenmd sein kann...

MfG

von
Groko

Zitiert von: Strafzölle
Zitiert von: Einer der gerne arbeitet
Es ist doch lobenswert, wenn eine Frau von 31 Jahren nicht ihr restliches
Leben bis zur Altersrente als Erwerbsminderungs-Rentnerin verbringen will.
Ich persönlich würde alles versuchen, um aus dieser Ecke herauszukommen, wenn es möglich ist.
Was die Leute in solchen Foren haben, alle wollen Rentner sein, anstatt zu arbeiten.
Maria, ich wünsche Ihnen viel Erfolg, Kraft und alles Liebe bei der Verwirklichung Ihres Vorhabens. Machen Sie was aus Ihrem Leben, es wird sich lohnen. Auf gehts, die Zukunft wartet....

Hallo,

aus welcher Ecke bist du denn gekrochen!Schleim, Schleim... ( siehst du die Schleimspur). Und das sagt der Richtige - die Zukunft wartet - .... da muss ich dreimal lachen.

Mfg

So verbittert wie Du schreibst kann Ich nicht glauben dass Du lachen kannst. Schon gar nicht dreimal.

von
Leserhamster Ralle

Wieso beantragt man Frührente und im Erfolgsfall will man wieder arbeiten? Da hätte man doch keine solche Rente beantragen müssen? Noch ein Wunder Schorsch kann vollschichtig arbeiten und kriegt Rente? Versteh ich nicht.
Hier im Forum sind so einige Leute, die sich den Rentenantrag eigentlich sparen hätten können, die können doch arbeiten nach ihren Aussagen. Versteh ich auch nicht. Aber vielleicht ist es so, das ich alles essen kann, aber nicht alles wissen soll. Eigenartige Welt hier!

von
Leserhamster Ralle

Noch was, kann es sein, das dieser Heip so im September/ Oktober begonnen hat?
Mit diesen Rentnern, die nicht arbeiten können und dann doch wollen? Oder ist das ein falscher Eindruck meinerseits? Ich lese hier seit rund 2 Jahren mit, aber das fällt mir dann schon auf.

von
Wahrheit?

Zitiert von: Leserhamster Ralle
Noch was, kann es sein, das dieser Heip so im September/ Oktober begonnen hat?
Mit diesen Rentnern, die nicht arbeiten können und dann doch wollen? Oder ist das ein falscher Eindruck meinerseits? Ich lese hier seit rund 2 Jahren mit, aber das fällt mir dann schon auf.

Man kann und sollte nicht alles glauben, was in einem offenen Forum so geschrieben wird.
Auch hier machen sich viele User Ihre eigene Geschichte.
Real muss sie deswegen noch lange nicht sein!
Bleiben Sie skeptisch!

von
Kaiser

Zitiert von: Schorsch
Zitiert von: Einer der gerne arbeitet
Es ist doch lobenswert, wenn eine Frau von 31 Jahren nicht ihr restliches
Leben bis zur Altersrente als Erwerbsminderungs-Rentnerin verbringen will.
Ich persönlich würde alles versuchen, um aus dieser Ecke herauszukommen, wenn es möglich ist.
Was die Leute in solchen Foren haben, alle wollen Rentner sein, anstatt zu arbeiten.

So so...

Und warum soll man auf rechtlich zustehende Rentenansprüche verzichten, wenn man seinen Arbeitsdrang auch anders befriedigen kann?

Ich persönlich beziehe eine Berufsunfähigkeitsrente nach altem Recht, obwohl ich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt noch vollschichtig leistungsfähig bin.

Meine individuelle Hinzuverdienstgrenze ist ziemlich großzügig bemessen, so dass ich bereits mit einer Teilzeitstelle in Kombination mit meiner BU-Rente ein erheblich höheres Gesamteinkommen erzielen kann als früher mit einer Vollzeitstelle.

Erklären Sie also bitte mal, WARUM ich freiwillig auf meine RECHTLICH ZUSTEHENDE EM-Rente verzichten sollte, nur weil ich thoretisch Vollzeitjobs ausüben könnte?

Im vorliegenden Fall bezieht die Fragestellerin eine volle EM-Rente und dürfte völlig legal Nebenjobs ausüben.
Und wenn der Arbeitsdrang dadurch nicht befriedigt werden kann, gibt es immer noch zahlreiche Hobbys.

Tun Sie bitte nicht so, als wären EM-Rentner die nicht arbeiten wollen obwohl sie es könnten, Sozialschmarotzer.

Im Gegensatz zur Sozialhilfe und zu Hartz4 handelt es sich bei Renten nämlich NICHT um steuergeldfinanzierte bedarfsabhängige staatliche Fürsorgeleistungen, sondern um beitragsfinanzierte Versicherungsleistungen.

Kein Frührentner muss sich also deswegen schämen, wenn er nicht "aus seiner Ecke" heruskommen will.

Und ich nehme Ihnen auch nicht ab, dass SIE ALLES versuchen würden, um "aus dieser Ecke" herauszukommen.
Obwohl die Dummheit mancher Leute ziemlich beeindruckenmd sein kann...

MfG

Genau! Warum arbeiten, wenn Papa Staat für mich zahlt?
Also bist Du doch nichts anderes als ein Sozialschmarotzer!
Du musst es nur erkennen wollen.

von
Schorsch

Zitiert von: Leserhamster Ralle
Noch ein Wunder Schorsch kann vollschichtig arbeiten und kriegt Rente? Versteh ich nicht.

Der Unterschied zwischen BERUFS-Unfähigkeit und ERWERBS-Unfähigkeit ist welcher?

Der Unterschied zwischen einer BERUFS-Unfähigkeitsrente und einer ERWERBS-Unfähigkeitsrente (volle EM-Rente) ist welcher?

Es ist sogar vom Gesetzgeber ausdrücklich gewollt, dass Bezieher einer alten BU-Rente und einer Teil-EM-Rente nach neuem Recht Arbeitseinkommen erzielen.
Wie sollte man denn wohl sonst das fehlende Renten-Drittel bzw. die fehlende Renten-Hälfte auftreiben?

MfG

von
Franz Josef

Zitiert von: Kaiser

Genau! Warum arbeiten, wenn Papa Staat für mich zahlt?

Seit wann zahlt der Staat denn Versichertenrenten?

Bisher ist dafür immer noch die Solidargemeinschaft der Versicherten zuständig, wozu die Rentenbezieher übrigens auch gehören, Sie Intelligenzbolzen!

Die Hinzuverdienstmöglichkeiten sind übrigens gesetzlich geregelt, falls Sie es noch nicht wissen sollten.
Also muss sich hier kein Rentner von ungebildeten Klappskallis wie Ihnen blöd anmachen lassen.

Konntest Du so weit folgen oder muss ich einfachere Worte wählen?