Vorzeitige Arbeit Aufnahme nach Reha

von
Ralf

Hallo
Ich bin aus einer psychosomatischer Reha entlassen worden, mit einem Entlassungsschreiben in dem der Satz steht:

"Die Entlassung erfolgt regulär und arbeitsunfähig für 3 Monate."

Ich bin angestellt und im Krankengeld.
Würde gerne den Arbeitgeber wechseln, um für mein Krankheitsbild bessere Bedingungen zu schaffen.
Habe ein neuen Arbeitsplatz gefunden.
Konnte jederzeit anfangen, würde gerne den alten Job kündigen und den neuen
antreten mit einer Wiedereingliederung.

Frage ist : Wenn ich vor Ablauf der 3 Monate wieder anfange zu arbeiten, habe ich mit rechtlichen Schwierigkeiten seitens der Rentenkasse zu rechnen ?

Das mit der Wiedereingliederung würde ich dann mit Arzt und AOK selbst klären.

MfG Ralf

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Ralf,
die DRV wird kein Problem damit haben, wenn Sie sich beruflich umorientieren.
Die zum Ende der Reha festgestellte Arbeitsunfähigkeit bezog sich auf den bisherigen Beruf und die Ausübung der Tätigkeit in einem bestimmten Betrieb.
Es ist nicht gesagt, dass AU auch weiterhin vorliegt, wenn die Tätigkeit sich inhaltlich oder örtlich ändert.
So wie Sie die Situation schildern, sind wir (DRV) mit Abschluss der Reha raus. Die Krankenkasse und der Arbeitgeber sind für alles weitere der Ansprechpartner.
Wir wünschen viel Erfolg!

von
Ralf

Danke für die promte Antwort

MfG Ralf