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Experten-Antwort

Wann kommt der Rentenbescheid?

von Spätaussiedlersohn14.10.2020 | 05:10
493 Ansichten
19 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Meine Mutter hat Anfang September die Rente eingereicht. Rentenbeginn wäre planmäßig an Silvester quasi. Jetzt wollte ich wissen, wann denn der Rentenbescheid kommt. Der müsste ja vorher kommen, also bevor das Geld fließt? Wann kann man damit rechnen? Es kann sein, dass da was falsch gemacht wurde und man Widerspruch machen muss, und vorher muss man ja auch noch die genauen Berechnungsgrundlagen extra beantragen, weil die DRV neuerdings zu geizig ist, die einem auch so zuzuschicken. Aber ohne Berechnungsgrundlagen kann man die zu erwartende fehlerhafte Berechnung nicht nachprüfen. Es sind z.B. noch jede Menge Mindestentgeltpunkte zu berücksichtigen, und möglicherweise zwei alte Lohnzettel, falls sie gültig sind. Diesbezüglich würde ich auch gerne wissen, wie lange das dauert, bis die kommen und wo man die anfordern kann. Außerdem ist der DRV-Mitarbeiterin auch noch mind. ein Fehler unterlaufen. Es ging um das Hochzeitsdatum, (wobei man sich ja fragt, wieso man das in einem Rentenbescheid angeben muss, die Behörden wissen doch eh alles über uns!) und da wurde der Juni mit dem Juli verwechselt- kann passieren, sollte nicht. Also ob da noch mal wichtig wäre das zu ändern und wenn ja wie man das macht.

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Spätaussiedlersohn,

wie lange es in diesem Fall braucht, bis der Rentenbescheid kommt, lässt sich absolut nicht vorhersagen. Bei Altersrentenanträgen mit vollständig geklärtem Versicherungskonto, wo also keine Unterlagen mehr angefordert werden müssen, reicht es vollkommen aus, den Antrag drei Monate vor dem geplanten Rentenbeginn zu stellen. Sobald noch Nachweise fehlen oder beschafft werden müssen, wird es knapp. Eventuell kann auch die Rente zunächst ohne die fehlenden Zeiten berechnet werden und später eine Neuberechnung erfolgen. Dies sollten Sie aber mit Ihrer zuständigen Sachbearbeitung abklären.

Ich empfehle Ihnen daher, Kontakt zum zuständigen Rentenversicherungsträger aufzunehmen und sich dort zu erkundigen, wie weit das Verfahren ist und was ggf. noch fehlt.

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18 Antworten

Siehe hieram 14.10.2020 | 07:54
Oh, ich denke, Sie wurden hier bereits von einigen sehr vermisst.... es war recht langweilig teilweise ohne Ihre immer gleichen Fragen.... Sie bzw. Ihre Mutter wollte die Rente zum 01.12.20 beantragen, aber auch noch bis zum 30.11.20 in einem Minijob arbeiten. Keiner hier im Forum weiß also, ob Sie die Rente mit Hochrechnung beantragt haben oder 'genau', d.h. mit letzter vorliegender Lohnabrechnung. Davon aber hängt es ab, wann der Bescheid berechnet und erstellt werden kann. Da kann gar nichts falsch gemacht worden sein, Sie haben doch schon jeden einzelne Unklarheit im Vorwege hier im Forum abgefragt, sich mehrfach erklären lassen und sogar eine Tabelle erstellt, wie etwas zu berechnen sei. Das alles hatten Sie doch beim Antragstermin sicherlich mit? Inklusive der zwei alten Lohnzettel, die noch zu klären waren. Oder war Ihre Mutter doch alleine dort und hat wieder nur die Hälfte verstehen können, weil ihre Sprachkenntnisse nicht ausreichten? Und sicher haben Sie dann auch gleich angefordert, dass der Bescheid MIT Berechnungsunterlagen kommt, das kann man nämlich und muss dann nicht nochmals extra warten. Erstaunlich, dass auch hier wieder die anderen Schuld haben... Vielleicht lag aber auch dies daran, dass jemand, der kaum deutsch spricht, Juli und Juni verwechselt? Wie auch immer, bevor so ein Antrag unterschrieben wird - vom Antragsteller - liest der sich normalerweise noch mal alle Einträge durch. Wenn Ihre Mutter das versäumt hat, kann ja die Mitarbeiterin nichts dafür. Im Übrigen ist es tatsächlich nicht gar so wichtig. Außer wenn Ihre Eltern sich scheiden lassen, aber dann müssen ohnehin Urkunden vorgelegt werden. Für einen Widerspruch haben Sie ab Datum des Bescheides plus drei Tage dann einen Monat Zeit.
KSCam 14.10.2020 | 16:37
ich schreibe Ihnen, lieber Spätaussiedlersohn, ein letztes Mal in dieser Sache. Wie wäre es mit folgendem Vorschlag: Sie und Ihre Mutter halten jetzt mal die Füße still und geben Ruhe - und lassen die DRV Sachbearbeitung in aller Ruhe den gestellten Antrag bearbeiten. Werden im Antragsverfahren weitere Fragen an Sie/die Mutter gestellt beantworten Sie diese sachlich "ohne weitere Nebenkriegsschauplätze" zu eröffnen oder auf längst geklärtem rumzuhacken. Halten Sie sich daran, so bsteht die gute Chance den Bescheid Ende November oder Anfang Dezember zu erhalten und an Silvester die Dezemberrente zu haben. Wenn nach Bescheidserteilung noch irgendwas zu bemängeln ist (ich weiß Sie werden da mindestens ein Dutzend Punkte finden), dann können Sie all das in Ihren Widerspruch packen.....und Ihre Einwände können in Ruhe ohne Stress geprüft werden- die Rente läuft ja und notfalls gibts eine Nachzahlung. Sie können aber auch bis dahin noch zig Mal wegen "irgendeinem Kleinkram" schreiben, mailen, telefonieren oder sich sonst auf den Kopf stellen. Das ist Ihr gutes Recht: aber jeder zusätzliche Wunsch von Ihnen wird das Verfahren verzögern, weil die Sachbearbeitung darauf reagieren muss. Und nun zum Heiratsdatum: das ist pupsegal für die Altersrente ob Ihre Eltern im Juli oder im Juni geheiratet haben. Ich fülle dieses Feld bei Altersrentenanträgen überhaupt nicht aus und kein Hahn kräht danach. Ist für die AR der Mutter völlig egal; bleiben Sie in dieser Sache entspannt und versuchen sich zu erinnern ob Ihnen nicht auch schon mal ein unbedeutender Fehler unterlaufen ist wo Sie sich gewünscht hätten dass "andere kein Fass aufmachen". Und tschüss
Kfkfkam 14.10.2020 | 16:58
Der Bescheid kommt am 31.12. um 9 Uhr weil sie Spätaussiedler sind bzw Ihre Mutter damit die Diskriminierung offensichtlich ist.
Spätaussiedlersohnam 14.10.2020 | 20:03
Zitat von Siehe hier anzeigen
Siehe hier schrieb

Oh, ich denke, Sie wurden hier bereits von einigen sehr vermisst.... es war recht langweilig teilweise ohne Ihre immer gleichen Fragen....

Sie bzw. Ihre Mutter wollte die Rente zum 01.12.20 beantragen, aber auch noch bis zum 30.11.20 in einem Minijob arbeiten.

Keiner hier im Forum weiß also, ob Sie die Rente mit Hochrechnung beantragt haben oder 'genau', d.h. mit letzter vorliegender Lohnabrechnung.

Davon aber hängt es ab, wann der Bescheid berechnet und erstellt werden kann.

Da kann gar nichts falsch gemacht worden sein, Sie haben doch schon jeden einzelne Unklarheit im Vorwege hier im Forum abgefragt, sich mehrfach erklären lassen und sogar eine Tabelle erstellt, wie etwas zu berechnen sei. Das alles hatten Sie doch beim Antragstermin sicherlich mit? Inklusive der zwei alten Lohnzettel, die noch zu klären waren.

Oder war Ihre Mutter doch alleine dort und hat wieder nur die Hälfte verstehen können, weil ihre Sprachkenntnisse nicht ausreichten?

Und sicher haben Sie dann auch gleich angefordert, dass der Bescheid MIT Berechnungsunterlagen kommt, das kann man nämlich und muss dann nicht nochmals extra warten.

Erstaunlich, dass auch hier wieder die anderen Schuld haben... Vielleicht lag aber auch dies daran, dass jemand, der kaum deutsch spricht, Juli und Juni verwechselt? Wie auch immer, bevor so ein Antrag unterschrieben wird - vom Antragsteller - liest der sich normalerweise noch mal alle Einträge durch. Wenn Ihre Mutter das versäumt hat, kann ja die Mitarbeiterin nichts dafür.

Im Übrigen ist es tatsächlich nicht gar so wichtig. Außer wenn Ihre Eltern sich scheiden lassen, aber dann müssen ohnehin Urkunden vorgelegt werden.

Für einen Widerspruch haben Sie ab Datum des Bescheides plus drei Tage dann einen Monat Zeit.

Meine Mutter hat Anfang September die Rente eingereicht. Rentenbeginn wäre planmäßig an Silvester quasi. Jetzt wollte ich wissen, wann denn der Rentenbescheid kommt. Der müsste ja vorher kommen, also bevor das Geld fließt? Wann kann man damit rechnen?
Sie bzw. Ihre Mutter wollte die Rente zum 01.12.20 beantragen, aber auch noch bis zum 30.11.20 in einem Minijob arbeiten. Keiner hier im Forum weiß also, ob Sie die Rente mit Hochrechnung beantragt haben oder 'genau', d.h. mit letzter vorliegender Lohnabrechnung. Davon aber hängt es ab, wann der Bescheid berechnet und erstellt werden kann. Da kann gar nichts falsch gemacht worden sein, Sie haben doch schon jeden einzelne Unklarheit im Vorwege hier im Forum abgefragt, sich mehrfach erklären lassen und sogar eine Tabelle erstellt, wie etwas zu berechnen sei. Das alles hatten Sie doch beim Antragstermin sicherlich mit? Inklusive der zwei alten Lohnzettel, die noch zu klären waren. Oder war Ihre Mutter doch alleine dort und hat wieder nur die Hälfte verstehen können, weil ihre Sprachkenntnisse nicht ausreichten? Und sicher haben Sie dann auch gleich angefordert, dass der Bescheid MIT Berechnungsunterlagen kommt, das kann man nämlich und muss dann nicht nochmals extra warten. Erstaunlich, dass auch hier wieder die anderen Schuld haben... Vielleicht lag aber auch dies daran, dass jemand, der kaum deutsch spricht, Juli und Juni verwechselt? Wie auch immer, bevor so ein Antrag unterschrieben wird - vom Antragsteller - liest der sich normalerweise noch mal alle Einträge durch. Wenn Ihre Mutter das versäumt hat, kann ja die Mitarbeiterin nichts dafür. Im Übrigen ist es tatsächlich nicht gar so wichtig. Außer wenn Ihre Eltern sich scheiden lassen, aber dann müssen ohnehin Urkunden vorgelegt werden. Für einen Widerspruch haben Sie ab Datum des Bescheides plus drei Tage dann einen Monat Zeit.
Ja, natürlich wurde eine Hochrechnung vorgenommen! Der Lohn ist immer gleich bei ihr. Nein, das war nicht mitgenommen worden beim Antrag. Hätten die auch gar nicht sehen wollen. Ob man die genauen Berechnungsgrundlagen haben möchte, danach wurde gar nicht gefragt. Die Lohnzettel wurden mitgenommen, ich war nicht begeistert davon, nachdem der eine mit den Mindest-EP zusammenfällt und der andere vielleicht 5-6€ im Jahr bringt, so er denn anerkannt wird und nicht noch mehr Probleme und Verzögerungen verursacht. Aber geschehen ist geschehen. Und nein, die Verwechslung des Monats muss auf die Sachbearbeiterin zurückgehen, die hat ja schließlich die Heiratsurkunde gezeigt bekommen. Ist echt übrigen echt super lange Zeit, was der normale Bürger da für den Widerspruch hat. Wenn die DRV was machen soll, kann er drei bis sechs Monate warten, aber selbst soll er sich innerhalb von vier Wochen rühren, sonst ist Schicht im Schacht.
W°lfgangam 14.10.2020 | 19:03
...von 1 Woche bis über 3 Monate ist da jede Laufzeit drin - je nachdem, wie die beteiligten Stellen (AG, KK, weitere Sozialleistungsträger, die Antragstellerin) mitspielen und die angeforderten Daten ins Rentenkonto überspielen. Vor Anfang Januar sollten Sie sich - besser Ihre Mutter *) - keine Gedanken machen, wenn der Rentenbescheid noch nicht da ist = Zahltag erst Ende Januar. *) Wie steht denn Ihre Mutter zu all Ihren Nachfragen hier/diskutieren Sie das mit Ihr oder machen Sie auf 'nicht bevollmächtigen Alleingang'?, ist die genauso/nicht 'entspannt'/grundsätzlich bösgläubig, wie Sie? ;-)) Gruß w. PS: ...und auf dem KFZ-Kennzeichen des meist aufgepimmten MB/BMW steht dann auch noch fett RU in der Mitte - da hört jeder diskutable Spaß von Integration und Verstand in der hiesigen/hier abgekommenen Wohlstandsgesellschaft auf ;-)
Spätaussiedlersohnam 14.10.2020 | 20:07
Zitat von KSC anzeigen
KSC schrieb

ich schreibe Ihnen, lieber Spätaussiedlersohn, ein letztes Mal in dieser Sache.

Wie wäre es mit folgendem Vorschlag:

Sie und Ihre Mutter halten jetzt mal die Füße still und geben Ruhe - und lassen die DRV Sachbearbeitung in aller Ruhe den gestellten Antrag bearbeiten.

Werden im Antragsverfahren weitere Fragen an Sie/die Mutter gestellt beantworten Sie diese sachlich "ohne weitere Nebenkriegsschauplätze" zu eröffnen oder auf längst geklärtem rumzuhacken.

Halten Sie sich daran, so bsteht die gute Chance den Bescheid Ende November oder Anfang Dezember zu erhalten und an Silvester die Dezemberrente zu haben.

Wenn nach Bescheidserteilung noch irgendwas zu bemängeln ist (ich weiß Sie werden da mindestens ein Dutzend Punkte finden), dann können Sie all das in Ihren Widerspruch packen.....und Ihre Einwände können in Ruhe ohne Stress geprüft werden- die Rente läuft ja und notfalls gibts eine Nachzahlung.

Sie können aber auch bis dahin noch zig Mal wegen "irgendeinem Kleinkram" schreiben, mailen, telefonieren oder sich sonst auf den Kopf stellen.

Das ist Ihr gutes Recht: aber jeder zusätzliche Wunsch von Ihnen wird das Verfahren verzögern, weil die Sachbearbeitung darauf reagieren muss.

Und nun zum Heiratsdatum: das ist pupsegal für die Altersrente ob Ihre Eltern im Juli oder im Juni geheiratet haben. Ich fülle dieses Feld bei Altersrentenanträgen überhaupt nicht aus und kein Hahn kräht danach.

Ist für die AR der Mutter völlig egal; bleiben Sie in dieser Sache entspannt und versuchen sich zu erinnern ob Ihnen nicht auch schon mal ein unbedeutender Fehler unterlaufen ist wo Sie sich gewünscht hätten dass "andere kein Fass aufmachen".

Und tschüss

Was soll es da für zusätzliche Wünsche unsereins geben Weihnachtsgeld für Rentner vielleicht? Wäre nicht schlecht! ;-) Wir hatten nur noch einmal noch Antragsstellung was mit der DRV zu tun und zwar weil die geschrieben hatten, man sollte die freiwilligen Beiträge für Okt. + Nov. schon vorab, Ende September, überweisen, damit die Bearbeitung schneller geht. Das ist aber nun schon längst erledigt.
Spätaussiedlersohnam 14.10.2020 | 20:10
Zitat von W°lfgang anzeigen
Wann kann man damit rechnen?
...von 1 Woche bis über 3 Monate ist da jede Laufzeit drin - je nachdem, wie die beteiligten Stellen (AG, KK, weitere Sozialleistungsträger, die Antragstellerin) mitspielen und die angeforderten Daten ins Rentenkonto überspielen. Vor Anfang Januar sollten Sie sich - besser Ihre Mutter *) - keine Gedanken machen, wenn der Rentenbescheid noch nicht da ist = Zahltag erst Ende Januar. *) Wie steht denn Ihre Mutter zu all Ihren Nachfragen hier/diskutieren Sie das mit Ihr oder machen Sie auf 'nicht bevollmächtigen Alleingang'?, ist die genauso/nicht 'entspannt'/grundsätzlich bösgläubig, wie Sie? ;-)) Gruß w. PS: ...und auf dem KFZ-Kennzeichen des meist aufgepimmten MB/BMW steht dann auch noch fett RU in der Mitte - da hört jeder diskutable Spaß von Integration und Verstand in der hiesigen/hier abgekommenen Wohlstandsgesellschaft auf ;-)
Wieso sollen wir bis Januar warten? Die Rente ist für Dezember beantragt! Ich weiß nicht, was das mit dem Auto nun soll, aber wenn sie es genau wissen wollen: Es gibt schon über drei Jahre keines mehr, seit der alte RENAULT nicht mehr zu reparieren war!
Spätaussiedlersohnam 14.10.2020 | 20:24
Es gibt hier keine fehlenden Zeiten, es gibt nur unklare Lohnhöhen/Beitragshöhen zu zwei längst registrierten Zeiträumen! Sie sind aber mindestens so hoch, wie im Rentenkonto vermerkt, also niedriger können sie nicht werden.
Spätaussiedlersohnam 20.10.2020 | 13:28
was für eine Verfahrensweise denn?! Erklären sie mir die Verfahrensweise! dass die DRV ihren Ar... nicht hochbekommt, rechtzeitig einen Rentenbescheid zu erstellen? Sowas sollte maximal ein paar Wochen dauern! Und hier hat mir immer noch niemand die Frage beantwortet, wann der Rentenbescheid (normalerweise) kommt. Kommt er nun, bevor die erste Rente auf dem Konto ist, oder kann es sein, dass er erst hinterher kommt?
Anti-Spätaussiedlersohnam 20.10.2020 | 13:50
Zitat von Spätaussiedlersohn anzeigen
Man kann nur hoffen, dass Dir hier niemand mehr antwortet. Du hast hier schon genug unnötige Fragen gestellt und Antworten nicht verstanden oder nicht verstehen wollen. Warte ab, der Bescheid wird schon kommen und zwar auch ohne Deine unsinnige Fragerei.
Schadeam 20.10.2020 | 20:53
Unglaublich sich nach 6 Wochen Laufzeit schon zu beschweren dass die DRV nicht zu Potte kommt, v.a. wenn es noch über 2 Monate dauert bis die Dezemberrente fällig wird. Mann, jeder kundige Mensch weiß dass man bei Altersrentenanträgen mit 2-3 Monaten Bearbeitungszeit rechnen muss. Das hat man Ihnen übrigens schon vor Monaten genau so mitgeteilt - da jetzt überrascht zu tun ist eine bodenlose Frechheit Ihrerseits! Wie kommen Sie dazu schon am 20.10 zu motzen weil Ihr Antrag von Anfang September noch nicht fertig ist?
Spätaussiedlersohnam 21.10.2020 | 14:01
was für eine Verfahrensweise denn?! Erklären sie mir die Verfahrensweise! dass die DRV ihren Ar... nicht hochbekommt, rechtzeitig einen Rentenbescheid zu erstellen? Sowas sollte maximal ein paar Wochen dauern! Und hier hat mir immer noch niemand die Frage beantwortet, wann der Rentenbescheid (normalerweise) kommt. Kommt er nun, bevor die erste Rente auf dem Konto ist, oder kann es sein, dass er erst hinterher kommt?
Das sehen Sie, wenn das Geld auf dem Konto ist und der Bescheid in Ihrem Briefkasten.
Eine selten dumme Antwort! Vorher soll man das wissen. Das ist so wie wenn man sagt Sie sehen wenn Sie tot sind wenn sie beerdigt werden.
Spätaussiedlersohnam 21.10.2020 | 14:03
(...)
...der ist wohl vom Postillon oder Titanic, der recherchiert für nur für eine interessante Fake-Storry - soviel Unverständnis hat nicht mal der Praktikant bei der B*ld nach all den Hinweisen hier ;-) Gruß w.
Schön wäre es! denn was in diesem Land vor sich geht ist nicht mehr normal!
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