Wartezeit Erwerbsminderungsrente

von
MN7

Hallo,

ich war nach der Schulzeit knapp 3 Jahre bei der Bundeswehr und wurde wegen Dienstunfähigkeit entlassen. (seelische Probleme)
Danach ein halbes Jahr Alg 1 bezogen.
Habe danach ein Studium begonnen und nur einen Minijob ausgeübt nebenbei. (leider ohne AN-Anteil für die RV)
Ich musste auch dieses abbrechen wegen erneuter psychischer Probleme und beziehe nun Alg2.
Mir fehlen 16 Monate Beiträge für die Wartezeit zur EM Rente. Die DRV hat mir geschrieben, ich könne die Beiträge nachzahlen für die Schulzeit zwischen dem 16. und 17. Lebensjahr und die restlichen 4 Monate für 2018.
Habe seit dem 01.01 auch einen neuen Nebenjob über die 100€ Alg II Freibetrag und diesmal mit AN-Anteil zur RV.
Wenn die DRV eine EM-Rente bewilligen sollte, wann wird dann der Zeitpunkt der Feststellung sein? 2018 nach den "gescheiterten" Therapien? Ich müsste die Beiträge also für einen Zeitraum davor nachzahlen? Der Minijob jetzt bringt sozusagen nichts mehr oder?

Danke voraus für Antworten
Viele Grüße

von
-*-

https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/forum/detail/wartezeit-nachtraeglich-erfuellbar.html

Experten-Antwort

Hallo, MN7,

wir verweisen auf den genannten Link.

von
****

Zitiert von: Experte/in
Hallo, MN7,

wir verweisen auf den genannten Link.


Hallo Experte,
könnte hier nicht die vorzeitige Wartezeiterfüllung gem.§53 Abs. 2 SGB 6 vorliege?

von
MN7

Zitiert von: ****
Zitiert von: Experte/in
Hallo, MN7,

wir verweisen auf den genannten Link.


Hallo Experte,
könnte hier nicht die vorzeitige Wartezeiterfüllung gem.§53 Abs. 2 SGB 6 vorliege?

Ich habe den Paragrafen mal angeschaut, nein es liegt leider keine Wehrdienstbeschädigung vor, sonst hätte ich damals bereits drüber nachgedacht.

Könnte man Beiträge auch nach dem 17. Lebensjahr freiwillig zahlen? Also 16 bis 17 geht ja, aber danach?

von
DRV

Zitiert von: MN7
Zitiert von: ****
Zitiert von: Experte/in
Hallo, MN7,

wir verweisen auf den genannten Link.


Hallo Experte,
könnte hier nicht die vorzeitige Wartezeiterfüllung gem.§53 Abs. 2 SGB 6 vorliege?

Ich habe den Paragrafen mal angeschaut, nein es liegt leider keine Wehrdienstbeschädigung vor, sonst hätte ich damals bereits drüber nachgedacht.

Könnte man Beiträge auch nach dem 17. Lebensjahr freiwillig zahlen? Also 16 bis 17 geht ja, aber danach?

Danach nur wenn Ihnen Schulzeiten von mehr als 8 Jahren Gesamtzeitraum ab dem vollendeten 17. Lebensjahr abgelehnt wurden. Für diese könnten ggf. noch freiwillige Beiträge gezahlt werden. Sonst leider nicht!

von
Schlaubi

Zitiert von: DRV
Zitiert von: MN7
Zitiert von: ****
Zitiert von: Experte/in
Hallo, MN7,

wir verweisen auf den genannten Link.


Hallo Experte,
könnte hier nicht die vorzeitige Wartezeiterfüllung gem.§53 Abs. 2 SGB 6 vorliege?

Ich habe den Paragrafen mal angeschaut, nein es liegt leider keine Wehrdienstbeschädigung vor, sonst hätte ich damals bereits drüber nachgedacht.

Könnte man Beiträge auch nach dem 17. Lebensjahr freiwillig zahlen? Also 16 bis 17 geht ja, aber danach?

Danach nur wenn Ihnen Schulzeiten von mehr als 8 Jahren Gesamtzeitraum ab dem vollendeten 17. Lebensjahr abgelehnt wurden. Für diese könnten ggf. noch freiwillige Beiträge gezahlt werden. Sonst leider nicht!

Ergänzend dazu ist zu sagen, dass Beiträge, die nach dem Leistungsfall gezahlt werden auch nicht mehr für die versicherungsrechtlichen Voraussetzungen gezählt werden. Somit sind Beiträge, die jetzt gezahlt werden, für die WZ der EM NICHT mehr anzurechnen

von
MN7

Also die Dame bei der DRV meinte ich soll die Beiträge nachzahlen und dann bekomme ich eine Auskunft. Aber die wollen wohl erstmal nur Geld sehen..

Und wenn ich die nachzahle und die DRV lehnt den Antrag wg. med Voraussetzungen ab? Dann könnte man es ja in einem halben Jahr und mögliche Reha nochmal versuchen?
Aber da weiß ich halt nicht auf welches Datum die EM Rente zurücwirkt. Noch ist es ja kein Leistungsfall.

von
W*lfgang

Zitiert von: ****
Zitiert von: Experte/in
Hallo, MN7,

wir verweisen auf den genannten Link.


Hallo Experte,
könnte hier nicht die vorzeitige Wartezeiterfüllung gem.§53 Abs. 2 SGB 6 vorliege?

...hier die einzige Möglichkeit überhaupt in die EM-Rente zu kommen - wenn die Fristen und vorhandene Pflichtbeiträge dafür reichen.

Das mit Nachzahlung ist alles Blödsinn, um rückwirkend eine Wartezeit/vorzeitige Wartezeiterfüllung erreichen zu wollen. Der wirksame Einzahlungstermin wird nicht vor Antrag EM-Rente, geschweige denn vor dem med. Leistungsfall liegen, insofern wirkungslos. Einziger Nutzen, wenn es um die 240 Monate Beitragszeit geht, um dann die EM-Rente (früher) aktivieren zu können.

> Also die Dame bei der DRV meinte ich soll die Beiträge nachzahlen und dann bekomme ich eine Auskunft.

...interessante Variante, RV-Beiträge einzusammeln - hat sie Ihnen etwa auch die (eigene) Kontoverbindung mitgeteilt? ;-)

Hinweis: bei einem bereits anhängigen Rentenverfahren müssen Sie nicht vorab irgendetwas einzahlen - die Optionen dazu/hilfts/bringts was, werden bereits im Antragsverfahren berücksichtigt ...und die Auskünfte dazu vorher mitgeteilt.

Gruß
w.

von
MN7

Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: ****
Zitiert von: Experte/in
Hallo, MN7,

wir verweisen auf den genannten Link.


Hallo Experte,
könnte hier nicht die vorzeitige Wartezeiterfüllung gem.§53 Abs. 2 SGB 6 vorliege?

...hier die einzige Möglichkeit überhaupt in die EM-Rente zu kommen - wenn die Fristen und vorhandene Pflichtbeiträge dafür reichen.

Das mit Nachzahlung ist alles Blödsinn, um rückwirkend eine Wartezeit/vorzeitige Wartezeiterfüllung erreichen zu wollen. Der wirksame Einzahlungstermin wird nicht vor Antrag EM-Rente, geschweige denn vor dem med. Leistungsfall liegen, insofern wirkungslos. Einziger Nutzen, wenn es um die 240 Monate Beitragszeit geht, um dann die EM-Rente (früher) aktivieren zu können.

> Also die Dame bei der DRV meinte ich soll die Beiträge nachzahlen und dann bekomme ich eine Auskunft.

...interessante Variante, RV-Beiträge einzusammeln - hat sie Ihnen etwa auch die (eigene) Kontoverbindung mitgeteilt? ;-)

Hinweis: bei einem bereits anhängigen Rentenverfahren müssen Sie nicht vorab irgendetwas einzahlen - die Optionen dazu/hilfts/bringts was, werden bereits im Antragsverfahren berücksichtigt ...und die Auskünfte dazu vorher mitgeteilt.

Gruß
w.

Doch, da ich theoretisch nächste Woche bezahlen könnte und bislang noch kein EM Antrag gestellt wurde.
Ich hatte ja noch nicht einmal den Amtsarzttermin beim Jobcenter. Bei der DRV läuft noch gar nichts, aber das Jobcenter wird mich ja drängen irgendwann auf den Antrag.

Deshalb bekam ich das Schreiben von denen, ich könnte ja Beiträge nachzahlen.
Alles sehr kompliziert. Aber wo steht geschrieben, dass die Wartezeit nicht erfüllt ist, wenn man für 2011/12 nachzahlt? Wenn EM 2018 festgestellt wird, dann wären dort doch genug Wartezeit angehäuft?

von
-*-

Du hast es immer noch nicht verstanden.
Es zählt nicht für welches Jahr du nachzahlst, sondern nur wann du nachzahlst.
Der Eintritt deiner Erwerbsminderung könnte z.B.
auf deine Bundeswehrzeit zurück datiert werden.
Dann gehst du leer aus.

von
W*lfgang

Zitiert von: MN7
Doch, da ich theoretisch nächste Woche bezahlen könnte und bislang noch kein EM Antrag gestellt wurde.
Ich hatte ja noch nicht einmal den Amtsarzttermin beim Jobcenter. Bei der DRV läuft noch gar nichts, aber das Jobcenter wird mich ja drängen irgendwann auf den Antrag.

Deshalb bekam ich das Schreiben von denen, ich könnte ja Beiträge nachzahlen.

Hallo MN7,

Ihre Ergänzungen zur ersten Anfrage machen es nicht einfacher/noch komplizierter ;-)

> Bei der DRV läuft noch gar nichts, aber das Jobcenter wird mich ja drängen irgendwann auf den Antrag.
> Deshalb bekam ich das Schreiben von denen, ich könnte ja Beiträge nachzahlen.

"Denen"? ...wer ist das? JC oder DRV? Ich tippe mal auf DRV (das JC hat dazu weder Anlass/Daten noch Qualifizierung zu solch einer Aussage/Aufforderung!), die Ihnen nur aus Altersgründen (bis 45) diese Info geliefert hat, wie sie auch alle anderen Versicherten erhalten, um diese 'Lücken'/nicht anrechenbare Ausbildungszeiten, auffüllen zu können ...Standard-Info an Alle, ohne besonderen Bezug zur aktuellen Wirklichkeit/Sie denken an EM und Wartezeiten - das ist individuell zu hinterfragen und hat rein gar nichts mit der allg. Option der Beitragsnachzahlung zu tun.

Aber, dazu haben Sie ja bereits vielfache Infos erhalten, was fiktiv möglich wäre und individuell gar nichts bringt.

Beschränken Sie ihre Nachfragen/Information nicht auf 'online'/virtuelle Daten ...wählen Sie den direkten Weg zu Ihrer nächsten Beratungsstelle – hilft Ihnen persönlich deutlich mehr!

Gruß
w.

von
Gogo dodo

Wann der Antrag gestellt wird ist die Eine, wann die Erwerbsminderung eingetreten ist, eine Andere Sache. Das, was Sie da Vorhaben funktioniert so nicht. Man ist nicht zwangsläufig erst EM, nachdem der Antrag gest wurde, sondern ab wann die Erkrankung, welche zur Berentung führen soll, bestand. Das kann sogar weit in der Vergangenheit liegen. Versicherungstechnisch siehe Ausführungen von W*lfgang

von
MN7

Ich war wie gesagt bereits 2 Mal persönlich vor Ort bei der DRV. Habe den kompletten Fall so geschiltert und einen Antrag auf Kontenklärung gestellt. Und dort stand dann in der Antwort drin, dass 44 von 60 Monaten erreicht sind und ich freiwillige Beiträge zahlen könnte, erst dann kann weiter geprüft werden.

Bei psychischen Problemen gestaltet es sich aus meiner Sicht auch schwierig einen genauen Zeitpunkt zu finden. Ich kenne auch Fälle, die seit Jahren mehrmals in Behandlungen waren, immer mal wieder arbeiten waren zwischendurch und jetzt endlich EM Rente beantragt haben, weil es zuviel wurde. Wie wird es denn bei denen gehandhabt?
Ähnlich ist es bei mir ja auch. Ich habe das neue Studium 2 Jahre lang gepackt, bevor es alles wieder schleichend anfing. Aber gut Studium ist ja nicht vergleichbar mit Arbeit.

Nur wie soll es dann weitergehen? Für immer AlgII oder noch schlimmer Sozialhilfe? Da darf man ja nicht mal 100€ dazuverdiene ohne Kürzung. Bin ratlos.

von
Rainer.S

Haben Sie in ihrer Renteninformation mal geschaut, wie hoch die EM Rente wäre? Bisher haben sie ja kaum Beiträge einbezahlt, d.h. ihre Rente dürfte sehr gering sein (wenige Hundert €). Um "aufstockende" Sozialhilfe (SGB XII) kommen sie nicht herum.

von
Feli

Eine Renteninformation kann nicht vorliegen, da die Wartezeit von 5 Jahren noch nicht erfüllt ist.

Wenn Sie der Meinung sind, dass eine Erwerbsminderung bei Ihnen vorliegt, stellen Sie doch einfach den entsprechenden Antrag. Denn es kommt entscheidend darauf an, ob und vor allem seit wann eine Erwerbsminderung vorliegt. Wenn die Wartezeit vorzeitig erfüllt sein sollte, bekommen sie die Rente, wenn nicht, wissen Sie, ob und seit wann ggf. eine Erwerbsminderung vorliegt und können ggf. zu einem späteren Zeitpunkt einen Rentenantrag stellen (wenn Sie aktuell noch nicht als erwerbsgemindert gesehen werden).
Im schlimmsten Fall bekommen Sie also keine Rente und alles bleibt wie bisher. Sie können nur gewinnen.

von
MN7

Zitiert von: Rainer.S
Haben Sie in ihrer Renteninformation mal geschaut, wie hoch die EM Rente wäre? Bisher haben sie ja kaum Beiträge einbezahlt, d.h. ihre Rente dürfte sehr gering sein (wenige Hundert €). Um "aufstockende" Sozialhilfe (SGB XII) kommen sie nicht herum.

Ich habe noch keine bekommen, da ja Warzezeit nicht erfüllt. Aber da bei mir noch 40 Jahre Zurechnungszeit dazukommen würden, habe ich sie mir selbst ausgerechnet. Das ist schon mehr als Grundsicherung.

Könnte ich die Beiträge denn zurückbekommen, wenn ich sie freiwillig zahle und es am Ende nichts genützt hat?

von
Lama

Zitiert von: W*lfgang
Zitiert von: ****
Zitiert von: Experte/in
Hallo, MN7,

wir verweisen auf den genannten Link.


Hallo Experte,
könnte hier nicht die vorzeitige Wartezeiterfüllung gem.§53 Abs. 2 SGB 6 vorliege?

...hier die einzige Möglichkeit überhaupt in die EM-Rente zu kommen - wenn die Fristen und vorhandene Pflichtbeiträge dafür reichen.

Das mit Nachzahlung ist alles Blödsinn, um rückwirkend eine Wartezeit/vorzeitige Wartezeiterfüllung erreichen zu wollen. Der wirksame Einzahlungstermin wird nicht vor Antrag EM-Rente, geschweige denn vor dem med. Leistungsfall liegen, insofern wirkungslos. Einziger Nutzen, wenn es um die 240 Monate Beitragszeit geht, um dann die EM-Rente (früher) aktivieren zu können.

> Also die Dame bei der DRV meinte ich soll die Beiträge nachzahlen und dann bekomme ich eine Auskunft.

...interessante Variante, RV-Beiträge einzusammeln - hat sie Ihnen etwa auch die (eigene) Kontoverbindung mitgeteilt? ;-)

Hinweis: bei einem bereits anhängigen Rentenverfahren müssen Sie nicht vorab irgendetwas einzahlen - die Optionen dazu/hilfts/bringts was, werden bereits im Antragsverfahren berücksichtigt ...und die Auskünfte dazu vorher mitgeteilt.

Gruß
w.

Die Dame bei der RV wird gesehen haben, dass die versicherungstechnisch en Voraussetzungen nicht erfüllt sind und die Möglichkeit einer freiwilligen Nachzahlung von Beiträgen eventuell in Frage kommen könnte. Ganz richtig, dass der Antrag so keinen Sinn macht. Einen Fehler kann ich da nicht erkennen. Ob nachträgliche Einzahlungen die Wartezeit erfüllen können oder die Erwerbsminderung schon vordem bestand, wird sich zeigen, wenn der Antrag gestellt und angenommen wird.

von
****

Liebe Leute lest doch bitte den §43 Abs. 5 und den § 53 Abs. 2 SGB 6 richtig durch!
s. Auszug aus § 53 Abs.2 SGB 6
(2) Die allgemeine Wartezeit ist auch vorzeitig erfüllt, wenn Versicherte vor Ablauf von sechs Jahren nach Beendigung einer Ausbildung voll erwerbsgemindert geworden oder gestorben sind und in den letzten zwei Jahren vorher mindestens ein Jahr Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit haben. Der Zeitraum von zwei Jahren vor Eintritt der vollen Erwerbsminderung oder des Todes verlängert sich um Zeiten einer schulischen Ausbildung nach Vollendung des 17. Lebensjahres bis zu sieben Jahren.

MN7 beantrage die EM Rente mit Kontoklärung und Hinweis auf § 43 Abs.5 SGB 6 dann wird dein RV Träger schon die Voraussetzungen prüfen auch wenn noch keine 60 Monate Beitragszeit vorhanden sind.

von
MN7

Zitiert von: ****
Liebe Leute lest doch bitte den §43 Abs. 5 und den § 53 Abs. 2 SGB 6 richtig durch!
s. Auszug aus § 53 Abs.2 SGB 6
(2) Die allgemeine Wartezeit ist auch vorzeitig erfüllt, wenn Versicherte vor Ablauf von sechs Jahren nach Beendigung einer Ausbildung voll erwerbsgemindert geworden oder gestorben sind und in den letzten zwei Jahren vorher mindestens ein Jahr Pflichtbeiträge für eine versicherte Beschäftigung oder Tätigkeit haben. Der Zeitraum von zwei Jahren vor Eintritt der vollen Erwerbsminderung oder des Todes verlängert sich um Zeiten einer schulischen Ausbildung nach Vollendung des 17. Lebensjahres bis zu sieben Jahren.

MN7 beantrage die EM Rente mit Kontoklärung und Hinweis auf § 43 Abs.5 SGB 6 dann wird dein RV Träger schon die Voraussetzungen prüfen auch wenn noch keine 60 Monate Beitragszeit vorhanden sind.

Danke für die Antwort. Das könnte in meinem Fall tatsächlich zutreffen. Ich habe während ich bei der Bundeswehr war studiert und das Studium dann ja abgebrochen. Dann das Neue aufgenommen, aber auch nicht zuende gemacht. Nach diesem Paragrafen muss die Ausbildung ja nur "beendet" sein und nicht unbedingt abgeschlossen oder? Dann hätte ich die Wartezeit ja schon damals erfüllt, aber da ging es mir ja auch besser als jetzt.

Aber das würde ich wohl erst alles bei Antragsstellung erfahren?