Warum eine Betriebsrente abschließen?

von
Leni Amann

Warum soll ich eine Betriebsrente ansparen, wenn in später in der Rente alle Ansparvorteile wieder in Form von doppelten Krankenversicherungsbeiträgen und voller Besteuerung wieder abgeben muß und damit mit meiner Altersvorsorge nicht besser dastehe, als wenn ich keine Betriebsrente abgeschlossen hätte?

von
Fortitude one

Hallo,

bitte informieren Sie sich im Internet und lassen Sie sich fachlich beraten. Eine alternative Betriebsrente zusätzlich zur gesetzlichen Rentenversicherung ist immer ratsam.

Mfg

von
tja

Wenn Ihnen das reicht müssen Sie gar nichts ansparen:

So lag der durchschnittliche Zahlbetrag der Versichertenrenten am 01.07.2014 bei 1.061 Euro (Männer) bzw. 770 Euro (Frauen) in den alten Bundesländern und bei bei 993 Euro (Männer) bzw. 532 Euro (Frauen) in den neuen Bundesländern. (Quelle: Rentenversicherung in Zeitreihen. Ausgabe Oktober 2014. Herausgeber: Deutsche Rentenversicherung)

Unterm Strich bleibt bei der betrieblichen Altersversorgung durchaus ein Plus über. Allein der Steuersatz verringert sich normalerweise, weil ja das zu versteuernde Einkommen geringer sein wird.

Und die Höhe der Beträge zur betrieblichen Altersversorgung ist ebenfalls entscheiden. Fange ich früh genug an und wie gut ist das Paket des Arbeitgeber das er anbietet kann mit kleinen Beträgen viel erreicht werden.

Bei uns ist das Paket so interessant, dass die Betriebsrente durchaus die staatliche überholen kann..bei entsprechenden privaten Einzahlungen.

Warum lassen Sie sich nicht von Ihrem Arbeitgeber ein Angebot machen? So pauschal lässt sich das nicht richtig beantworten.

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Leni Amann,

Sie haben insoweit Recht, dass auf die Betriebsrente Beiträge zur Kranken-und Pflegeversicherung zu zahlen sind. Allerdings ist es trotzdem ratsam neben der gesetzliche Rente sich noch zusätzlich, z.B. in Form einer Altersrente abzusichern. Ein Vorteil ist z.B. dass der Arbeitgeber einen Mengenrabatt bei einem Versicherungsunternehmen erhält, so dass Sie eine zusätzliche Absicherung zu besseren Konditionen erhalten würden, als wenn Sie diese privat abschließen. Allerdings können Sie hierdurch i.d.R. auch kein Versicherungsunternehmen ihrer Wahl nehmen. Ein weiterer Vorteil könnte sein, dass sich Ihr Arbeitgeber beteiligt.
Eine umfassende Beratung, ob sich in Ihrem Fall eine Betriebsrente lohnen würde, kann im Forum leider nicht gewährleistet werden, hierzu wären weitere Informationen Ihrerseits nötig.

Bitte wenden Sie sich entweder an einer Auskunft- und Beratungsstelle der DRV oder an die nächste Verbraucherzentrale.

von
Betriebsrente

Zitiert von: Leni Amann

Warum soll ich eine Betriebsrente ansparen, wenn in später in der Rente alle Ansparvorteile wieder in Form von doppelten Krankenversicherungsbeiträgen und voller Besteuerung wieder abgeben muß und damit mit meiner Altersvorsorge nicht besser dastehe, als wenn ich keine Betriebsrente abgeschlossen hätte?

Darum ist eine Betriebsrente so wichtig!

Altersarmut bei jedem fünften Neurentner?

Jahrzehntelang hat Uwe Lagoda in die Rentenkasse eingezahlt - nun bleiben ihm nur 320 Euro im Monat zum Leben. Eine neue Studie der Bertelsmann-Stiftung schlägt Alarm: 2036 werde jeder fünfte Neurentner von Altersarmut betroffen sein.

Also bitte nicht nach Warum fragen, sondern so früh wie möglich damit beginnen.

Mfg

von
SE

Hallo Leni,
Neue Betriebsrenten sind Etikettenschwindel
Heute ist ein trauriger Tag für die gesetzliche Rente: Im Deutschen Bundestag wird das Betriebsrentenstärkungsgesetz verabschiedet. Und damit schwinden die Chancen für eine dringend notwendige Verbesserung der gesetzlichen Rente dramatisch. Stattdessen sollen es nun die sogenannten Betriebsrenten richten. Also alles in Butter?
Leider nein. Denn die neuen Betriebsrenten sind ein Etikettenschwindel. Sie sind - anders als die klassischen und in Westdeutschland noch durchaus verbreiteten Werksrenten – gar keine richtigen Betriebsrenten. Die klassische Betriebsrente ist rein arbeitgeberfinanziert. Die neue Betriebrente basiert hingegen in der Regel auf der Gehalts- oder Entgeltumwandlung. Sie wird ganz überwiegend vom Arbeitnehmer selbst bezahlt. Und das Geld fließt meist direkt an Allianz & Co. Denn bei den neuen Betriebsrenten handelt es sich im Prinzip um betrieblich vermittelte Lebensversicherungen. Auch wenn man den neuen Betriebsrenten schönfärberisch das Prädikat ‚Sozialpartnermodell’ gibt und Gewerkschaften und Arbeitgeber per Tarifvertrag ins Boot holt: Am Ende macht die Lebensversicherungsbranche das Geschäft. Ein Milliardengeschäft. Und der Arbeitnehmer? Er zahlt die sogenannte Betriebsrente aus der eigenen Tasche und bekommt dafür künftig keinerlei Garantien mehr. Es könnte also sogar weniger rauskommen, als zuvor eingezahlt wurde. Und es drohen weitere Nachteile: Die Ansprüche aus der gesetzlichen Rente sinken, wenn für solche Betriebsrenten Gehalt umgewandelt wird. Auch das Krankengeld und das Arbeitslosengeld fallen dadurch im Ernstfall geringer aus. Ist das wirklich ein Fortschritt?
Gut klingt auf den ersten Blick, dass Arbeitgeber künftig ihren Kleinverdienern staatlich subventioniert einen Zuschuss zur Altersvorsorge in Höhe von 480 Euro im Jahr zahlen können. Doch ob es dazu in der Praxis kommen wird? Einen Zwang gibt es nicht, nur die Hoffnung auf einen Tarifvertrag. Viele Kleinverdiener arbeiten aber in nicht tarifgebundenen Betrieben und werden vermutlich nichts davon haben. Es ist wie bei der Riester-Rente: Es wird eine komplizierte, vom Staat geförderte private Altersvorsorge installiert, die den Lebensversicherungskonzernen das Geschäft besorgt und die Betroffenen nicht vor Altersarmut schützt. Vor allem, weil nun der Kampf um ein höheres Rentenniveau und eine dringend notwendige Mindestsicherung in der gesetzlichen Rente wohl auf die lange Bank geschoben wird. Hoffentlich lassen sich die Gewerkschaften durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz nicht ruhig stellen: Die Rentenkampagne ist nötiger denn je.

http://www.vorsorgeluege.de/newsletter/index.html

von
Hans Schwarz

Nachteilig ist auch, daß mit dieser sog. Entgeltumwandlung auch die gesetzliche Rente reduziert wird. Dies wird gerne verschwiegen.

Selbst die Stiftung Warentest ist zu der Meinung gekommen, daß ohne Zuschuß des Arbeitgebers die Betriebsrente ein Verlustgeschäft wird. Und welcher Arbeitgeber kann es sich heutzutage schon leisten ihnen einen fetten Zuschuß beizusteuern?

Wenn man bedenkt daß das Renteneintrittsalter auch für die Betriebsrente immer mehr nach hinten verschoben wird, sollte man nach anderen Formen der Altersvorsorge Ausschau halten.

Werden sie Beamter, die kriegen noch schöne Pensionen, oder kaufen sie sich eine Immobilie zur Eigennutzung.

Bei der Betriebsrente müssen sie mit der Angst leben, daß ihnen der Staat ein weiteres Stück von der Betriebsrente abschneidet, weil zum Beispiel die gesetzlichen Krankenkassen mal wieder Verluste machen und Finanzbedarf haben. Wie es ja schon einmal geschehen ist.

von
L. Pechstein

Zitiert von: tja

Wenn Ihnen das reicht müssen Sie gar nichts ansparen:

So lag der durchschnittliche Zahlbetrag der Versichertenrenten am 01.07.2014 bei 1.061 Euro (Männer) bzw. 770 Euro (Frauen) in den alten Bundesländern und bei bei 993 Euro (Männer) bzw. 532 Euro (Frauen) in den neuen Bundesländern. (Quelle: Rentenversicherung in Zeitreihen. Ausgabe Oktober 2014. Herausgeber: Deutsche Rentenversicherung)

Unterm Strich bleibt bei der betrieblichen Altersversorgung durchaus ein Plus über. Allein der Steuersatz verringert sich normalerweise, weil ja das zu versteuernde Einkommen geringer sein wird.

Und die Höhe der Beträge zur betrieblichen Altersversorgung ist ebenfalls entscheiden. Fange ich früh genug an und wie gut ist das Paket des Arbeitgeber das er anbietet kann mit kleinen Beträgen viel erreicht werden.

Bei uns ist das Paket so interessant, dass die Betriebsrente durchaus die staatliche überholen kann..bei entsprechenden privaten Einzahlungen.

Warum lassen Sie sich nicht von Ihrem Arbeitgeber ein Angebot machen? So pauschal lässt sich das nicht richtig beantworten.

Sehr richtig. Lassen sie sich von ihrem Arbeitgeber ein Angebot machen. Aber denken sie daran, diese Angebote gehen davon aus, daß sie jahrzehntelang einzahlen, also einen sicheren Arbeitsplatz haben.

Wenn sie mal arbeitslos werden, wird ihre ganze Rentabilitätsberechnung ihrer Betriebsrente umgeworfen.

Zwar muß ein neuer Arbeitgeber ihren alten Vertrag übernehmen, aber das gilt nicht für die ursprünglich vereinbarten Konditionen. Oft wollen neue Arbeitgeber ihr Betriebsrentenmodell verkaufen. Wollen sie sich gleich mit ihrem neuen Arbeitgeber in die Wolle kriegen? Ein Arbeitgeber sitzt immer an längeren Hebel.

von
Agnes

Zitiert von: Hans Schwarz

Werden sie Beamter, die kriegen noch schöne Pensionen, oder kaufen sie sich eine Immobilie zur Eigennutzung.

Wer genug Geld hat, um sich eine Immobilie kaufen zu können, der muss sich über seine künftige Altersversorgung ohnehin keine Gedanken machen.
Und wer seine Immobilie teuer finanzieren muss, wird später sein blaues Wunder erleben, wenn seine Immobilie in die Jahre gekommen ist und allmählich auseinanderfällt, sofern man nicht regelmäßig teure Sanierungsarbeiten durchführen lässt.

Ein Heizkessel mit Warmwasserspeicher kostet viele tausend Euro, Dacharbeiten, Hausfassade streichen, usw. sind auch nicht billiger.

Und wer glaubt, er könne so eine Ruine dann so einfach verkaufen und sich vom Verkaufserlös einen schönen Ruheabend finanzieren, wird viel Geduld und starke Nerven brauchen, bis er einen solventen Interessenten gefunden hat.

Aber jedem das Seine.....

von
Herz1952

Hallo Leni,

lassen Sie sich nicht zum "dummen August" machen. Mit dem was ich über Betriebsrenten so alles gehört habe, kann man so manches Buch füllen...

von
Sissi

Ja, das gehört gründlich überlegt. Sowohl die gesetzliche Erwerbsminderungsrente und die Altersrente sind dann entsprechend reduziert. Der einzige Grund für mich ist, dass in manchen Verträgen die Erwerbsminderung abgedeckt ist. Wenn man aufgrund Vorerkrankungen auf dem freien Markt keine private BU abschließen darf, ist die Betriebsrente dann Gold wert.

von
Herz1953

Zitiert von: Herz1952

Hallo Leni,

lassen Sie sich nicht zum "dummen August" machen. Mit dem was ich über Betriebsrenten so alles gehört habe, kann man so manches Buch füllen...

Entschuldigung! Ich bin ja der "dumme August"!

von
Martin K.

Zitiert von: Herz1953

Zitiert von: Herz1952

Hallo Leni,

lassen Sie sich nicht zum "dummen August" machen. Mit dem was ich über Betriebsrenten so alles gehört habe, kann man so manches Buch füllen...

Entschuldigung! Ich bin ja der "dumme August"!

Der "dumme August" ist der, der jahrzehntelang CDU, SPD oder Grüne wählt und sich dann in der Rente wundert, warum seine Rente so niedrig ist....

von
Eleonore Bach

Zitiert von: Agnes

Zitiert von: Hans Schwarz

Werden sie Beamter, die kriegen noch schöne Pensionen, oder kaufen sie sich eine Immobilie zur Eigennutzung.

Wer genug Geld hat, um sich eine Immobilie kaufen zu können, der muss sich über seine künftige Altersversorgung ohnehin keine Gedanken machen.
Und wer seine Immobilie teuer finanzieren muss, wird später sein blaues Wunder erleben, wenn seine Immobilie in die Jahre gekommen ist und allmählich auseinanderfällt, sofern man nicht regelmäßig teure Sanierungsarbeiten durchführen lässt.

Ein Heizkessel mit Warmwasserspeicher kostet viele tausend Euro, Dacharbeiten, Hausfassade streichen, usw. sind auch nicht billiger.

Und wer glaubt, er könne so eine Ruine dann so einfach verkaufen und sich vom Verkaufserlös einen schönen Ruheabend finanzieren, wird viel Geduld und starke Nerven brauchen, bis er einen solventen Interessenten gefunden hat.

Aber jedem das Seine.....

In der Tat, Jedem das Seine. Wer natürlich 2 linke Hände hat und keinen tropfenden Wasserhahn reparieren kann, sollte dann lieber Beamter werden.

Allerdings muß man da eine verlogene Fresse haben und gut katzbuckeln können. Auch das hat nicht jeder.

von
W*lfgang

Zitiert von: Eleonore Bach

Zitiert von: Agnes

Zitiert von: Hans Schwarz

Werden sie Beamter, die kriegen noch schöne Pensionen, oder kaufen sie sich eine Immobilie zur Eigennutzung.

Wer genug Geld hat, um sich eine Immobilie kaufen zu können, der muss sich über seine künftige Altersversorgung ohnehin keine Gedanken machen.
Und wer seine Immobilie teuer finanzieren muss, wird später sein blaues Wunder erleben, wenn seine Immobilie in die Jahre gekommen ist und allmählich auseinanderfällt, sofern man nicht regelmäßig teure Sanierungsarbeiten durchführen lässt.

Ein Heizkessel mit Warmwasserspeicher kostet viele tausend Euro, Dacharbeiten, Hausfassade streichen, usw. sind auch nicht billiger.

Und wer glaubt, er könne so eine Ruine dann so einfach verkaufen und sich vom Verkaufserlös einen schönen Ruheabend finanzieren, wird viel Geduld und starke Nerven brauchen, bis er einen solventen Interessenten gefunden hat.

Aber jedem das Seine.....

In der Tat, Jedem das Seine. Wer natürlich 2 linke Hände hat und keinen tropfenden Wasserhahn reparieren kann, sollte dann lieber Beamter werden.

Allerdings muß man da eine verlogene Fresse haben und gut katzbuckeln können. Auch das hat nicht jeder.

...wie lange ist es her, dass Sie schon den Bach runter sind? ;-)

Gruß
w.

von
Schorsch

Zitiert von: Martin K.

Der "dumme August" ist der, der jahrzehntelang CDU, SPD oder Grüne wählt und sich dann in der Rente wundert, warum seine Rente so niedrig ist....

Aha, und welche Partei würde für höhere Renten sorgen?
Ups, ich habe vergessen, dass "Die Linke" ja 1.050 Euro bedingungsloses Grundeinkommen für ALLE versprochen hat.
Dann hätte sich das Thema gesetzliche Rente von selbst erledigt.....;-)

Dumm nur, dass keine ernst zu nehmende Partei mit diesen "Freibier für ALLE - Versprechern" koalieren möchte und dass diese Partei nicht mehr Wählerstimmen bekommt, als es Arbeitslose gibt.
Mit etwas Glück, wird "Die Linke" am 24.September sogar die 5 Prozent-Hürde überspringen:
http://www.wahlrecht.de/umfragen/

MfG

von
W. Roos

Wegen der aktuellen niedrigen Zinsen werden sich Betriebsrenten über Pensionskassen oder Direktversicherungen nur sehr schwer tun.

Die meisten Pensionskassen und Direktversicherungen haben ihre laufenden Betriebsrenten schon jahrlang nicht mehr erhöht. Es droht eher die Gefah,r daß diese gekürzt werden müssen.

Wenn also der Chef die Betriebsrente nicht mehr oder weniger voll finanziert oer ein günstiger Invaliditätsschutz geboten wird, besser Finger weg.

Die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, daß sie Geld verlieren. Schauen sie sich also die angebotene Betriebsrente genau an.

von
Martin K.

Zitiert von: Schorsch

Zitiert von: Martin K.

Der "dumme August" ist der, der jahrzehntelang CDU, SPD oder Grüne wählt und sich dann in der Rente wundert, warum seine Rente so niedrig ist....

Aha, und welche Partei würde für höhere Renten sorgen?
Ups, ich habe vergessen, dass "Die Linke" ja 1.050 Euro bedingungsloses Grundeinkommen für ALLE versprochen hat.
Dann hätte sich das Thema gesetzliche Rente von selbst erledigt.....;-)

Dumm nur, dass keine ernst zu nehmende Partei mit diesen "Freibier für ALLE - Versprechern" koalieren möchte und dass diese Partei nicht mehr Wählerstimmen bekommt, als es Arbeitslose gibt.
Mit etwas Glück, wird "Die Linke" am 24.September sogar die 5 Prozent-Hürde überspringen:
http://www.wahlrecht.de/umfragen/

MfG

Warum sollte in Deutschland nicht möglich ist, was in Österreich oder in der Schweiz bestens funktioniert?

von
Austria-Rentner

Zitiert von: Martin K.

Zitiert von: Schorsch

Zitiert von: Martin K.

Der "dumme August" ist der, der jahrzehntelang CDU, SPD oder Grüne wählt und sich dann in der Rente wundert, warum seine Rente so niedrig ist....

Aha, und welche Partei würde für höhere Renten sorgen?
Ups, ich habe vergessen, dass "Die Linke" ja 1.050 Euro bedingungsloses Grundeinkommen für ALLE versprochen hat.
Dann hätte sich das Thema gesetzliche Rente von selbst erledigt.....;-)

Dumm nur, dass keine ernst zu nehmende Partei mit diesen "Freibier für ALLE - Versprechern" koalieren möchte und dass diese Partei nicht mehr Wählerstimmen bekommt, als es Arbeitslose gibt.
Mit etwas Glück, wird "Die Linke" am 24.September sogar die 5 Prozent-Hürde überspringen:
http://www.wahlrecht.de/umfragen/

MfG

Warum sollte in Deutschland nicht möglich ist, was in Österreich oder in der Schweiz bestens funktioniert?


Meines Wissens gibt es weder in Österreich noch in der Schweiz bedingungslose Grundeinkommen.
Und was die Renten anbelangt:
Meine österreichische Rente ist nicht höher als die meines in Deutschland lebenden Schwagers, bei vergleichbaren Erwerbsbiografien.
(Daran ändern auch die 2 zusätzlichen Rentenzahlungen pro Jahr nichts!)

Außerdem sind die Rentenversicherungsbeiträge in Österreich viel höher als in Deutschland.

von
Rentensputnik

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Warum sollte in Deutschland nicht möglich ist, was in Österreich oder in der Schweiz bestens funktioniert?
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Wie kann man ohne entsprechendem Hintergrundwissen die Rentensysteme einzelner Länder miteinander vergleichen?
Das ist nichts anderes als Polemik!