Warum eine Betriebsrente abschließen?

von
K. Krause

Mein Gott, es müßte allmählich dem Dümmsten auffallen, mit welchen fadenscheinigen Argumenten hier uns der Rentensputnik, Schorsch oder Wolfgang über den Tisch zu ziehen versuchen.

von
Genervter

Zitiert von: K. Krause

Mein Gott, es müßte allmählich dem Dümmsten auffallen, mit welchen fadenscheinigen Argumenten hier uns der Rentensputnik, Schorsch oder Wolfgang über den Tisch zu ziehen versuchen.

Sie müssen es ja wissen K.Krause.
Denunzianten wie Ihnen geht keiner auf den Leim.
Pech gehabt!

von
Gesunder Menschenverstand

Ein typisches Beispiel wie man mit Zahlen , sagen wir mal so, nicht die reine Reinewahrheit erzählen kann.
.
In Österreich beträgt der Arbeitnehmeranteil 10,5% für generelle 14 Monatsgehälter, dafür bekommen sie 80%% ihres Nettoeinkommens als Rente die auch für 14 Monate bezahlt wird.
In Deutschland beträgt der aktuelle Satz 9,4% .

Dafür müssen Sie aber mindesten noch einmal mindestens 5 bis 10% in eine Riester
o.ä. bezahlen um nicht in vollständige Altersarmut zu versinken.

Also mindesten 14% Rentenbeiträge um auf vielleicht 45 - 60% Rente zu kommen.

Diese 1% würde ich gerne bezahlen

von
H. Borgmann

Ich zahle doch keine Beiträge ein, wenn ich nicht weiß, was nachher hinten rauskommt. Wenn ich dann Pech habe, sind meine eingezahlten Beiträge auch noch weg...

Bei der Riester-Rente muss ich immerhin nur 98 Jahre alt werden, um die einbezahlten Beiträge vollständig zurück zu bekommen.

Nee nee, ich mache keine Altervorsorge mehr, wo der Staat seine Finger drin hat...

von
Lieselotte B.

doch diese "Volksvertreter " sind. Nach dem Riesterflopp folgt nun mit dem sog. Betriebsrentenstärkungsgesetz der zweite Betrug.

Es wird also eingezahlt nur was man am Ende kriegt ist halt ein Risiko.

Ich wette nichts oder nicht viel das vor Altersarmut schützt.

Wieder versucht man mit so einem Betrug alle zu täuschen. Aber man kann wieder Milliarden damit einnehmen und an Andere verteilen.

von
Lieselotte B.

doch diese "Volksvertreter " sind. Nach dem Riesterflopp folgt nun mit dem sog. Betriebsrentenstärkungsgesetz der zweite Betrug.

Es wird also eingezahlt nur was man am Ende kriegt ist halt ein Risiko.

Ich wette nichts oder nicht viel das vor Altersarmut schützt.

Wieder versucht man mit so einem Betrug alle zu täuschen. Aber man kann wieder Milliarden damit einnehmen und an Andere verteilen.

von
S. Kumpfe

Die lange Laufzeit ist m.E. ein erhebliches Risiko, denn aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der Staat sich je nach zukünftiger Kassenlage und Bevölkerungsentwicklung selbst bedienen wird. Mit Vertrauensschutz würde ich nicht rechnen.

Ich habe 1979 meinen ersten Arbeitgeber danach ausgesucht, wer mir die beste Perspektive für eine Betriebsrente bot. Im Jahr 1996 (!) hatte ich einen Rentenanspruch von 1000,- je Monat erworben. Das war in etwa der Betrag, mit dem ich die persönliche Rentenlücke hätte schließen können.

10 Jahre später gab es eine Gesetzesänderung (nachgelagerte Besteuerung) , die sich rückwirkend auch auf Altverträge erstreckte.

Was ich heute davon habe, lässt sich in Zahlen so ausdrücken: 300 Euro kassiert der Staat an Steuern, 200 Euro gehen in die Sozialversicherung, bleibt für mich die Hälfte übrig.

Um die Lücke zu schließen, hätte ich in wenigen Restberufsjahren nochmal 1000,- Rentenansprüche ansparen müssen - unmöglich!