Weiterbildungslehrgang als Fernlehrgang genehmigt das die DRV?

von
Heinzi

Hallo,

nun die LTA ist genehmigt und ich war auch schon zu einem Berufsfindungstest oder anders gesagt zu einem GAP in einem BfW. Was dort alles gefragt wurde im Test hatte eigentlich mit meiner anzustrebenden Weiterbildung nichts zutun. Aber ich habe die eine Woche über mich ergehen lassen müssen, wäre wieso nicht drumherum gekommen. Nun habe ich schon einmal die mündliche Zusage beim Abschlußgespräch erhalten von der Psychologin, das ich dazu Fähig bin. Nun muß ich nur noch auf die schriftliche Bestätigung warten,die dann gleich zum Reha-Fachberater geht.
Habe mich mit ihm schon in Verbindung gesetzt, ich sollte schon einmal Kostenvoranschläge von zwei Bildungsstätten einholen. Und wenn er dann das Schreiben, sprich Beurteilung, vom BfW hat werde ich von ihm Zeitnah zu Gespräch eingeladen.

Da wird es dann etwas schwierig diesen dann zu überzeugen das ich diese Weiterbildung gern in einem Fernlehrgang absolvieren möchte. Weil es für mich besser wäre. Nun da werden bestimmt Probleme auftauchen, wie Bezug von Übergangsgeld, Fahrkosten usw.

Apropos Bezug Übergangsgeld: Wird auch Übergangsgeld gezahlt von der RV wenn man ein Fernlehrgang macht? Und wird da auch Fahrgeld übernommen, wenn man dann zu den Präsenztagen in die Bildungseinrichtung fahren muß?

Das sind alles Fragen, die ich gern mal wissen möchte.

Gruß Heinzi

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Heinzi,
in der Tat ist es dem Reha-Fachberatern nicht möglich alles zu fördern, was auf dem Bildungsmarkt angeboten wird. Es sind viele Umstände zu berücksichtigen.
Die Frage nach dem Übergangsgeld lässt sich leider auch nicht eindeutig beantworten. Hier sind auch die Leistungen entscheidend, die Sie zurzeit erhalten und die Umfänge, die der Fernlehrgang zeitlich umfasst.
Den Reha-Fachberater sollten Sie um Beratung bitten und ggf. auch noch eine Ausbildungsalternative in Erwägung ziehen.
Freundliche Grüße

von
Heinzi

Ich erhalte zurzeit keine Leistungen von der RV. Zwar ist die LTA genehmigt, aber mehr auch nicht. War zwar jetzt im BfW zur GAP und da wurde festgestellt das ich im Stande bin diese Weiterbildung zu machen, die ich vorhabe.
Ich muß jetzt warten bis die Leute des BfW aus dem Urlaub kommen, dann wird die Stellungnahme geschrieben und dem Fachberater zugesendet. Darauf wartet er jetzt und dann wird er entscheiden was möglich ist. Sollte jetzt schon in der Zeit Kostenangebote und Termine von zwei Bildungsstätten für die Weiterbildung einholen.
Nun wie gesagt, ist es für mich besser, in meiner Situation, ein Fernlehrgang zu machen.
Darum meine Frage, ist es trotzdem möglich Übergangsgeld und Fahrgeld zu bekommen für ein Fernlehrgang?

Gruß Heinzi

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Heinzi,
ich kann Ihre Sorgen verstehen, kann Ihnen jedoch nicht mehr dazu sagen, als am 19.07.2017.
Evtl. hat der Reha-Fachberater eine Vertretung oder die Sachbearbeitung des Kostenträgers kann Sie individuell beraten.
Freundliche Grüße

von
Heinzi

Was kann ich dann alles Beantragen zu dem Weiterbildungslehrgang, im Rahmen der LTA?
Zu diesem Lehrgang ist ein Internetfähiges Tablet bzw. ein Laptop von Nöten. Da ich alle Unterlagen, sprich Lehrstoff alles über Digitalerform bekomme. Es werden keine Lehrgangshefter, so wie früher, mehr verteilt, sondern es wird alles in Digitalerform zur Verfügung gestellt. Darum ist ein tablet bzw. Laptop zwingend Notwendig. Leider besitze ich sowas nicht und kann es mir auch privat nicht Leisten, solche Finanzierung.

Was kann ich da noch alles Beantragen?

Gruß Heinzi

von
Bond007

Hallo,

bei mir wurde heute der Fernlehrgang durch den Reha-Fachberater abgelehnt. Mit der Begründung, das die RV bzw. der Gesetzgeber keine Fernlehrgänge auch keine Wochenendlehrgänge finanziert bzw. genehmigt. Es werden nur Vollzeitlehrgänge genehmigt. Auch habe ich ein Empfehlungsschreiben eingereicht wegen einer Zusatzausbildung die dazu gehört. Daraufhin der Berater, das wird genehmigt, aber nur alles unter einem Dach, sprich alles in einer Bildungseinrichtung und nicht in verschiedenen Einrichtungen.
Ich wollte ihn Überzeugen, das es für mich besser wäre den ersten teil des Lehrganges im Fernstudium zu machen und den Hauptteil des Lehrganges in Vollzeit. Aber er hat verneinte das, entweder Vollzeit oder Garnicht. Er hat auch nur seine Vorschriften und der Gesetzgeber gibt das wohl vor.
Er konnte mir aber nicht sagen, wo das steht.

Nun wo steht das? Hat da einer eine Idee? Und was kann ich jetzt noch machen, gibt es einen Vorgesetzten über den Fachberater, wo man sein Anliegen nochmals äußern kann?

Gruß Bond