Sie müssen damit rechnen, dass für den Verlängerungsantrag ihr Psychater oder Hausarzt einen Befundbericht ausfüllen muss. Wenn ihre Ärzte das machen, gut, wenn nicht, weil sie nicht in Behandlung waren, schlecht.
Das kann man so nicht generell sagen. Ich habe bei Beantragung der EM-Rente gar keinen Befund gehabt, weil mein Hausarzt nichts von meiner Behandlung aus Kinder-und Jugendtagen weiß und die Aufbewahrungsfristen bei den Unikliniken längst abgelaufen waren.Mitunter wird man im Alter jedoch von Sachen eingeholt, die früher entstanden sind. Bei mir lief das alles über den Gutachter. Da dies ja Ärzte sind, kann man berichten und wird aktuell untersucht, dort ist man durchaus zur Diagnostik in der Lage. Wenn der FS zur Begutachtung eingeladen werden sollte, kann er dort alles auf den Tisch bringen, die Ärzte wissen damit dann schon etwas anzufangen.
Vor der Pandemie hatte ich auch stapelweise Befunde. Doch seit die Corona-Situation dann immer schlimmer geworden ist, habe ich meine Arzttermine stark reduziert und alles, was ich gar nicht umgehen konnte, nach Möglichkeit telefonisch gemacht. Es war/ist mir allein aufgrund der Maskenpflicht nicht anders möglich. Leider wurde ab April 22 nun die Möglichkeit der Abrechnung telefonischer Termine offenbar stark reduziert, so dass dies in vielen Fällen nicht mehr gemacht werden kann.
Dinge wie Krebsvorsorge konnte ich in letzter Zeit allerdings leider ebenfalls nicht mehr wahrnehmen und ich war auch nicht mehr bei der Physiotherapie oder im Reha-Sport, was teilweise natürlich schon ein Problem darstellt, da ich diese Dinge eigentlich gebraucht hätte.