Weiterzahlung EM-Rente+ärztliches Gutachten

von
Klaus Spiegler

Guten Morgen, schon einmal fand ich Hilfe hier, wofür ich mich bedanken möchte.
Nun wieder ein Punkt, bei dem ich nicht weiß, wie ich mcih richtig verhalte. Meinen Antrag auf Weiterbewilliging auf EM - Rente habe ich vor ca. 8 Wochen gestellt. Da ich verschiedene Krank-heitsbilder habe, aber keinen direkten Hausarzt mehr, suche ich die Ärzte bei akuten Beschwerden direkt auf. Im Antrag habe ich die verschiedenen Fachärzte angegeben, von der Schweigepflicht befreit und auch den Selbsteischätzungsbogen soweit wie möglich ausgefüllt. Ich ging davon aus, dass seitens der DRV eine Befundung dieser Ärzte angefordert wird, was ich zum derzeitigen Stand jedoch anzweifele. So bekam ich einen Befundbericht für einen Arzt, der aber die Diagnosen der anderen Ärzte nicht kennt, worauf ich die Mitarbeiterin hinwies. Sie stellte mir frei, welcher dieser Ärzte die befundung vornimmt.
So lies ich den Weiterbewilligungsantrag von der Ärztin ausfüllen, die auch den Erstantrag stellte. Ich bin überzeugt, dass Sie meine Krankheit nur aus ihrem Blickwinkel bewertet hat.
Ich erhielt nun die Info eine Praxis für med. Begutachtung (Neurologe,Psychiatrie) in einer anderen Stadt auszusuch zu müssen. Was mache ich, wenn da, wie ich vermute die Befunde meiner anderen Fachärzte nicht vorliegen? Ich habe einige wenige Befunde, die ich an diesem Tag mitnehmen, aber ob sie noch in das Verfahren einbezogen werden?
Wie verhalte ich mich, wenn eine Weiterzahlung nur für das neurologische Probleme abgelehnt wird, meine anderen Krankheitsbilder dabei keine Berücksichtigung finden?
Ich bedanke mich wieder für Ihre Unterstützung und wünsche noch einen schönen Sonntag.

von
Schade

Warten Sie die Entscheidung ab. Wenn die Rente nicht verlängert wird, bleibt Ihnen Widerspruch einzulegen.

von Experte/in Experten-Antwort

Hallo Klaus Spiegler,

den Ausführungen von Schade schließen wir uns an.