Welcher Weg in die Erwerbsminderungsrente ist am erfolgreichsten?

von
Peter T.

Wenn ich so viel schreibe, will ich auch die 100 voll. machen, hihi.
Die Frage war, wie bekomme ich am besten die EMR.
Klare Antwort, seien sie Erwerbsgemindert (also ekann kein vorstellbarer Beruf oder Job ausgeführt werden) und ihre Befundberichte zeigen dies auch eindeutig. Dann sollte es klappen.
So einfach ist das...
Viel Erfolg.

von
Frank

Zitiert von: Andy
Zitiert von: Klaus
Es ist aber wie so oft eine Einzelfallentscheidung und nicht direkt auf alle anwendbar, wie bereits oft erwähnt ist jede EM Rente immer eine Einzelfallprüfung.

Sicher ist es immer eine Einzelfallentscheidung. Das hat niemand bestritten. Die Prüfung durch die DRV, ob "vorher" mehr als 26 Wochen AU vorliegt und eine schriftliche ärztliche Prognose vorliegt, dass man zukünftig mehr als 26 Wochen nicht arbeiten kann, ist doch schnell erledigt.

Man reicht einfach die "gelben Scheine" und die schriftliche ärztliche Prognose ein. Und gut ist.

Ich würde um ganz auf der sicheren Seite zu sein, statt nur einer schriftlichen ärztlichen Prognose, MINDESTENS zwei, Z.B. vom Facharzt und Hausarzt, bei der DRV einreichen.

Je mehr Prognosen vorliegen, Z.B. von 2 Fachärzten und dem Hausarzt desto besser.

Auch eine Prognose von einer Uniklinik oder sonstigem Krankenhaus / Fachklinik kann nicht schaden.

von
Frank

Zitiert von: Frank
Zitiert von: Andy
Zitiert von: Klaus
Es ist aber wie so oft eine Einzelfallentscheidung und nicht direkt auf alle anwendbar, wie bereits oft erwähnt ist jede EM Rente immer eine Einzelfallprüfung.

Sicher ist es immer eine Einzelfallentscheidung. Das hat niemand bestritten. Die Prüfung durch die DRV, ob "vorher" mehr als 26 Wochen AU vorliegt und eine schriftliche ärztliche Prognose vorliegt, dass man zukünftig mehr als 26 Wochen nicht arbeiten kann, ist doch schnell erledigt.

Man reicht einfach die "gelben Scheine" und die schriftliche ärztliche Prognose ein. Und gut ist.

Ich würde um ganz auf der sicheren Seite zu sein, statt nur einer schriftlichen ärztlichen Prognose, MINDESTENS zwei, Z.B. vom Facharzt und Hausarzt, bei der DRV einreichen.

Je mehr Prognosen vorliegen, Z.B. von 2 Fachärzten und dem Hausarzt desto besser.

Auch eine Prognose von einer Uniklinik oder sonstigem Krankenhaus / Fachklinik kann nicht schaden.

Nachtrag:

Prognosen vom Facharzt sind grundsätzlich höherwertiger als vom Hausarzt. Ebenso sind Prognosen von Unikliniken höherwertiger als von kleinen Krankenhäusern.

Gleichwohl schaden Prognosen vom Hausarzt und kleinen Krankenhäusern nicht.

von
Tina

Zitiert von: Peter T.
Anscheinend können Sie nicht lesen...
Dann ist mir alles klar, dann kann man ein Urteil auch nicht verstehen, sorry dies war mir nicht ganz klar. Ironie off...

Was ist denn verkehrt daran, ärztliche Prognosen Von Fachärzten, Hausärzten, Krankenhäusern etc. bei der DRV einzureichen?

Ist es unerwünscht oder sogar verboten dies bei der DRV einzureichen?

von
Erklärbär

Zitiert von: Tina
Zitiert von: Peter T.
Anscheinend können Sie nicht lesen...
Dann ist mir alles klar, dann kann man ein Urteil auch nicht verstehen, sorry dies war mir nicht ganz klar. Ironie off...

Was ist denn verkehrt daran, ärztliche Prognosen Von Fachärzten, Hausärzten, Krankenhäusern etc. bei der DRV einzureichen?

Ist es unerwünscht oder sogar verboten dies bei der DRV einzureichen?

Wie in den letzten 6 Seiten schon mehrfach erklärt: es ist natürlich nicht verkehrt, nicht unerwünscht und nicht verboten, ärztliche Prognosen bei der DRV einzureichen, aber das a l l e i n e reicht n i c h t aus, um eine EMR bewilligt zu bekommen.

von
Daran

Zitiert von: Tina
Zitiert von: Peter T.
Anscheinend können Sie nicht lesen...
Dann ist mir alles klar, dann kann man ein Urteil auch nicht verstehen, sorry dies war mir nicht ganz klar. Ironie off...

Was ist denn verkehrt daran, ärztliche Prognosen Von Fachärzten, Hausärzten, Krankenhäusern etc. bei der DRV einzureichen?

Ist es unerwünscht oder sogar verboten dies bei der DRV einzureichen?

ist nichts verkehrt und gerade bei der EM-Rente je mehr, desto vieler, als das man im eventuellen Widerspruch montiert, dass dieses und jenes noch fehlt oder nicht gewürdigt worden ist.Gerade bei mehreren Einschränkungen müssen schon alle Karten auf den Tisch, auch wenn man diese vielleicht in erster Linie nur nebensächlich erscheinen. Der geübte Sozialmediziner wird Wechselwirkungen schon erkennen, auch wenn man die selber nicht unbedingt sieht.

von
Panther

Zitiert von: Erklärbär
Zitiert von: Tina
Zitiert von: Peter T.
Anscheinend können Sie nicht lesen...
Dann ist mir alles klar, dann kann man ein Urteil auch nicht verstehen, sorry dies war mir nicht ganz klar. Ironie off...

Was ist denn verkehrt daran, ärztliche Prognosen Von Fachärzten, Hausärzten, Krankenhäusern etc. bei der DRV einzureichen?

Ist es unerwünscht oder sogar verboten dies bei der DRV einzureichen?

Wie in den letzten 6 Seiten schon mehrfach erklärt: es ist natürlich nicht verkehrt, nicht unerwünscht und nicht verboten, ärztliche Prognosen bei der DRV einzureichen, aber das a l l e i n e reicht n i c h t aus, um eine EMR bewilligt zu bekommen.

Richtig! So lange Krankmeldungen müssen auch entsprechend fundiert sein. Einfach lange Kasse machen alleine reicht nicht aus, die Krankheit/Behinderung muss schon so schwerwiegend oder chronisch sein, dass eine Gesundung in absehbarer Zeit nicht zu erwarten ist. Und dann und nur falls die Krankheiten /Behinderungen nicht direkt zur Ewm führen, könnten die langen Fehlzeiten trotzdem zu einer solchen führen.

von
Tina

Zitiert von: Erklärbär
Zitiert von: Tina
Zitiert von: Peter T.
Anscheinend können Sie nicht lesen...
Dann ist mir alles klar, dann kann man ein Urteil auch nicht verstehen, sorry dies war mir nicht ganz klar. Ironie off...

Was ist denn verkehrt daran, ärztliche Prognosen Von Fachärzten, Hausärzten, Krankenhäusern etc. bei der DRV einzureichen?

Ist es unerwünscht oder sogar verboten dies bei der DRV einzureichen?

Wie in den letzten 6 Seiten schon mehrfach erklärt: es ist natürlich nicht verkehrt, nicht unerwünscht und nicht verboten, ärztliche Prognosen bei der DRV einzureichen, aber das a l l e i n e reicht n i c h t aus, um eine EMR bewilligt zu bekommen.

Danke Erklärbär, dass man auch durchgehend gelbe Scheine für mehr als 26 Wochen braucht, habe ich verstanden.

von
Tina

Zitiert von: Daran
Zitiert von: Tina
Zitiert von: Peter T.
Anscheinend können Sie nicht lesen...
Dann ist mir alles klar, dann kann man ein Urteil auch nicht verstehen, sorry dies war mir nicht ganz klar. Ironie off...

Was ist denn verkehrt daran, ärztliche Prognosen Von Fachärzten, Hausärzten, Krankenhäusern etc. bei der DRV einzureichen?

Ist es unerwünscht oder sogar verboten dies bei der DRV einzureichen?

ist nichts verkehrt und gerade bei der EM-Rente je mehr, desto vieler, als das man im eventuellen Widerspruch montiert, dass dieses und jenes noch fehlt oder nicht gewürdigt worden ist.Gerade bei mehreren Einschränkungen müssen schon alle Karten auf den Tisch, auch wenn man diese vielleicht in erster Linie nur nebensächlich erscheinen. Der geübte Sozialmediziner wird Wechselwirkungen schon erkennen, auch wenn man die selber nicht unbedingt sieht.

Danke Daran, meine Ärzte haben auch Nebendiagnosen attestiert.

von
Peter T.

Zitiert von: Tina
Zitiert von: Erklärbär
Zitiert von: Tina
Zitiert von: Peter T.
Anscheinend können Sie nicht lesen...
Dann ist mir alles klar, dann kann man ein Urteil auch nicht verstehen, sorry dies war mir nicht ganz klar. Ironie off...

Was ist denn verkehrt daran, ärztliche Prognosen Von Fachärzten, Hausärzten, Krankenhäusern etc. bei der DRV einzureichen?

Ist es unerwünscht oder sogar verboten dies bei der DRV einzureichen?

Wie in den letzten 6 Seiten schon mehrfach erklärt: es ist natürlich nicht verkehrt, nicht unerwünscht und nicht verboten, ärztliche Prognosen bei der DRV einzureichen, aber das a l l e i n e reicht n i c h t aus, um eine EMR bewilligt zu bekommen.

Danke Erklärbär, dass man auch durchgehend gelbe Scheine für mehr als 26 Wochen braucht, habe ich verstanden.

Liebe Tina, leider haben Sie immer noch nichts verstanden.
Eine AU von 26 Wochen ist nicht erforderlich und auch für die Bewertung einer Erwerbsminderung nicht von Bedeutung.
AU schreibt ein/e Arzt/Ärztin, wenn Sie in Ihrem Beruf derzeit nicht arbeiten können. Eine Erwerbsminderung hat damit nicht allzu viel mit zu tun, da es dabei auf alle er denkbaren Tätigkeiten ankommt.
Und auch ohne 26 Wochen kann man erwerbsgemindert sein.
Also brauchen Sie auch nicht die gelben Scheine beibringen. Ich kenne auch keinen, der das getan hat, warum auch?
Lesen Sie sich bitte mal Post 99 durch, da habe ich einen Fall beschrieben, bei dem es auf eine AU ankommt, für die dauerhafte ZUKUNFT.
Ob ihr Arzt Ihnen schreibt, dass Sie mehr als 26 Wochen AU sind, interessiert keinen. Denn wie soll er das Wissen, Glaskugel?
Und wenn Sie dauerhaft nicht mehr arbeiten können, dann sind Sie auch erwerbsgemindert, was der ÄD der DRV dann auch feststellt, ohne gelbe Scheine oder Hinweise darauf.
Lassen Sie sich bitte nicht hier verwirren, mit solchen Aussagen zu dem Urteil und 26 Wochen AU. Sie werden nur Zeit verlieren und spätestens beim Gutachter/Reha oder Rentenbescheid wissen Sie was Sache ist...
Aber das wird Ihnen sicher ein Experte noch einmal bestätigen oder Sie lesen mal in der Vergangenheit, wie dieses Thema bis zum... diskutiert wurde.

von
Klaudia

Zitiert von: Nicht zu glauben
An Ihrer Fragestellung erkennt man deutlich Ihre Naivität. Ihnen ist nicht zu helfen. Jede ernstgemeinte Antwort ist bei Ihnen „Perlen vor die Säue werfen“!

Bitte auf den Umgangston achten!

von
Maria

Zitiert von: Abschläge
Auch wenn gerade 111 erreich wurde, der Rekord zu diesem Thema liegt bei 123, da geht also noch was...

oder der Thread wird geschlossen, was sinnvoll wäre, denn es wurde ja bereits alles gesagt

Nein, @Experten-Antwort/Ihr Admin hat am 30.06.2022, 07:22 Uhr wohl Beiträge gelöscht, aber in der Sache selbst noch NICHT geantwortet.

Eine Antwort ALLER Fragen VON @Experten-Antwort an die Thread-Starterin, in der Sache selbst, wäre sehr nett.

von
Abschläge

Zitiert von: Maria
Zitiert von: Abschläge
Auch wenn gerade 111 erreich wurde, der Rekord zu diesem Thema liegt bei 123, da geht also noch was...

oder der Thread wird geschlossen, was sinnvoll wäre, denn es wurde ja bereits alles gesagt

Nein, @Experten-Antwort/Ihr Admin hat am 30.06.2022, 07:22 Uhr wohl Beiträge gelöscht, aber in der Sache selbst noch NICHT geantwortet.

Eine Antwort ALLER Fragen VON @Experten-Antwort an die Thread-Starterin, in der Sache selbst, wäre sehr nett.

Sie können alles, was für die Bewilligung einer EM-Rente an Voraussetzungen notwendig ist ausführlich in den GRA (gemeinsame rechtliche Anweisungen der RV) zu §43 SGB VI nachlesen:

https://rvrecht.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/rvRecht/01_GRA_SGB/06_SGB_VI/pp_0026_50/gra_sgb006_p_0043.html

Da ist auch besagtes Urteil erwähnt, was selbstverständlich auch mit berücksichtigt wird, sobald ein Antrag auf EM-Rente gestellt wird.

WAS also soll der 'DRV-Experte' da noch anderes zu sagen, als eben auch auf diesen § zu verweisen? Wie es im Übrigen auch die DRV-Praktiker 'Schade', KSC', W°lfgang und andere auch hier in diesem Thread bereits gemacht haben?

Wer meint, ihm stünde eine EM-Rente zu, soll einen Antrag stellen und das Ergebnis abwarten. Wenn ihm/ihr das Ergebnis nicht gefällt, kann er/sie Widerspruch einlegen.

Einen schönen Abend!

Experten-Antwort

Hallo Susi,

grundsätzlich können Sie auch direkt einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen. Im Einzelfall wird darüber entschieden, ob zunächst eine Reha-Maßnahme sinnvoll bzw. erfolgversprechend ist. Letztlich ist für die Bewilligung der Erwerbsminderungsrente aber entscheidend, ob Sie die medizinischen und versicherungsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen. Sollten Sie die Voraussetzungen erfüllen, spielt es keine Rolle welchen Antrag Sie zuerst eingereicht haben.

von
Frau Wagner

Zitiert von: Daran
Zitiert von: Tina
Zitiert von: Peter T.
Anscheinend können Sie nicht lesen...
Dann ist mir alles klar, dann kann man ein Urteil auch nicht verstehen, sorry dies war mir nicht ganz klar. Ironie off...

Was ist denn verkehrt daran, ärztliche Prognosen Von Fachärzten, Hausärzten, Krankenhäusern etc. bei der DRV einzureichen?

Ist es unerwünscht oder sogar verboten dies bei der DRV einzureichen?

Gerade bei mehreren Einschränkungen müssen schon alle Karten auf den Tisch, auch wenn man diese vielleicht in erster Linie nur nebensächlich erscheinen.

Hallo, meine Ärzte haben nur gesicherte F Diagnosen schriftlich bescheinigt, jedoch keine Einschränkungen, die sich daraus ergeben.

Ist es von Vorteil, wenn ich meine Ärzte bitte, zusätzlich alle Einschränkungen (Frau Wagner kann die Tätigkeiten A, B, c, d etc. nicht mehr ausführen) schriftlich zu bestätigen?

von
Peter T.

Ja, es geht in erster Linie um Einschränkungen, die einen nicht mehr ermöglichen einer Arbeit nachzugehen.
Denn jeder Mensch ist anders und hat halt andere Auswirkungen durch eine Krankheit oder Behinderung.
Und jeder ist auch anders. Der eine hat Krankheit A und geht weiterhin arbeiten oder hat weiterhin ein privates "Leben". Der andere geht damit nicht mehr aus dem Haus oder lässt sich gehen.

Selbst mit Depressionen kann es so sein. Der 1 aktiviert eine Angsstörung und kann nicht mehr das Haus verlassen oder kann das Bett nicht mehr verlassen, weil er eine extreme Antriebsschwäche oder "ich kann nicht mehr, das Leben ist so schrecklich", der nächste hat andere Auswirkungen die eine Arbeit zulassen.
Dies sieht man auch beim GdB. Der 1 hat überhaupt keinen, der nächste einen GdB von 60 oder mehr, weil ihn persönlich die Krankheit sehr einschränkt.
Wie soll sonst derjenige, der Ihren Antrag bearbeitet wissen, warum Sie nicht mehr arbeiten gehen können, wenn es nicht beschrieben ist?
Spätestens da kommt eine Reha, die vorgewxhaltet wird oder ein Gutachter, der abfragen (muss) warum Sie denken EM zu sein...

von
Frau Wagner

Hallo Peter T.
Vielen Dank für Ihre Antwort.
Dann werde ich meine Ärzte bitten, auch meine Einschränkungen schriftlich zu bestätigen.

Hallo Daran
Vielen Dank auch Ihnen für Ihren Beitrag.
Ich hatte das mit den Einschränkungen vorher gar nicht auf dem Radar, dachte gesicherte F Diagnosen der Ärzte würden ausreichen.

von
Marion

Zitiert von: Frau Wagner
Zitiert von: Daran
Zitiert von: Tina
Zitiert von: Peter T.
Anscheinend können Sie nicht lesen...
Dann ist mir alles klar, dann kann man ein Urteil auch nicht verstehen, sorry dies war mir nicht ganz klar. Ironie off...

Was ist denn verkehrt daran, ärztliche Prognosen Von Fachärzten, Hausärzten, Krankenhäusern etc. bei der DRV einzureichen?

Ist es unerwünscht oder sogar verboten dies bei der DRV einzureichen?

Gerade bei mehreren Einschränkungen müssen schon alle Karten auf den Tisch, auch wenn man diese vielleicht in erster Linie nur nebensächlich erscheinen.

Hallo, meine Ärzte haben nur gesicherte F Diagnosen schriftlich bescheinigt, jedoch keine Einschränkungen, die sich daraus ergeben.

Ist es von Vorteil, wenn ich meine Ärzte bitte, zusätzlich alle Einschränkungen (Frau Wagner kann die Tätigkeiten A, B, c, d etc. nicht mehr ausführen) schriftlich zu bestätigen?

Hallo in die Runde,

was bitte sind gesicherte F Diagnosen? Mein Arzt hat nur meine Krankheiten aufgelistet. Meine Einschränkungen hat er nicht aufgelistet. Die Unterlagen an die DRV habe ich bereits abgeschickt.

Wird mein EMR Antrag jetzt wahrscheinlich abgelehnt?

von
Abschläge

Zitiert von: Marion
....
Hallo in die Runde,

was bitte sind gesicherte F Diagnosen? Mein Arzt hat nur meine Krankheiten aufgelistet. Meine Einschränkungen hat er nicht aufgelistet. Die Unterlagen an die DRV habe ich bereits abgeschickt.

Wird mein EMR Antrag jetzt wahrscheinlich abgelehnt?

Hallo Marion,

das ist überhaupt kein Problem und Ihre EM-Rente wird Ihnen nicht aufgrund dieses fehlenden Teils versagt!!

Über Ihren EM-Rentenantrag wird nicht von (noch) unwissenden Praktikanten entschieden, sondern von einem sozial-medizinisch geschultem Gutachterteam. D.h. dort entscheiden ausgebildete Fachärzte mit Zusatzqualifikation 'Gutachter', die durchaus wissen, wie eine F-Diagnose sich auswirken kann. Und nur im Zweifelsfall (weil Ihre Ärztin die noch detaillierte End-Nummer der F-Diagnose nicht mit angegeben hat und es 'so' verschiedene Auswirkungen haben kann), würde dann noch eine spezielle Nachfrage erfolgen.
Die Adresse und die Schweigepflichtentbindung haben Sie ja mit angegeben/unterschrieben.

Also bleiben Sie ganz entspannt!

Alles Gute und einen schönen Abend!

von
Daran

Zitiert von: Marion
Zitiert von: Frau Wagner
Zitiert von: Daran
Zitiert von: Tina
Zitiert von: Peter T.
Anscheinend können Sie nicht lesen...
Dann ist mir alles klar, dann kann man ein Urteil auch nicht verstehen, sorry dies war mir nicht ganz klar. Ironie off...

Was ist denn verkehrt daran, ärztliche Prognosen Von Fachärzten, Hausärzten, Krankenhäusern etc. bei der DRV einzureichen?

Ist es unerwünscht oder sogar verboten dies bei der DRV einzureichen?

Gerade bei mehreren Einschränkungen müssen schon alle Karten auf den Tisch, auch wenn man diese vielleicht in erster Linie nur nebensächlich erscheinen.

Hallo, meine Ärzte haben nur gesicherte F Diagnosen schriftlich bescheinigt, jedoch keine Einschränkungen, die sich daraus ergeben.

Ist es von Vorteil, wenn ich meine Ärzte bitte, zusätzlich alle Einschränkungen (Frau Wagner kann die Tätigkeiten A, B, c, d etc. nicht mehr ausführen) schriftlich zu bestätigen?

Hallo in die Runde,

was bitte sind gesicherte F Diagnosen? Mein Arzt hat nur meine Krankheiten aufgelistet. Meine Einschränkungen hat er nicht aufgelistet. Die Unterlagen an die DRV habe ich bereits abgeschickt.

Wird mein EMR Antrag jetzt wahrscheinlich abgelehnt?

Das ist nicht gesagt. Es geht aber am Ende vornehmlich darum, zu welchen Einschränkungen die Erkrankung (en) /Behinderung (en) führen. Diagnose X führt dazu, daß man nicht mehr stehen, laufen, heben, greifen kann usw. Was ich mit Nebenerkrankungen meine, sind Erkrankungen die man hat, aber die vielleicht mit der Erwerbsminderung auf den ersten Blick nichts zu tun haben,die man aber dennoch mit angeben sollte. Beispiel Rentenbegehren wegen multipler Sklerose, außerdem besteht noch eine Magenerkrankung, die nicht rentenrelevant zu sein scheint. Da könnte der Gutachter schlussfolgern, dass die Medikation wegen der MS zum weiteren Bestehen und sogar zur Verschlimmerung des Magenleidens führen könnte. Natürlich muss man nicht jede Schramme aus der Kindheit anführen, aber alle aktuellen chronischen und akute Leiden/Beschwerden.

Interessante Themen

Soziales 

Midijob-Grenze steigt: Wer wie profitiert

Mehr Netto vom Brutto. Darüber können sich von Oktober an Millionen Arbeitnehmer freuen.

Rente 

Hinzuverdienstgrenze für Frührentner fällt 2023 weg

Wer als Frührentner arbeiten geht, muss nicht mehr fürchten, dass die Rente gekürzt wird – für ältere Arbeitnehmer ein Anlass, die eigene...

Altersvorsorge 

„Senioren Geld aus der Tasche ziehen“

TV-Werbespots preisen den Teilverkauf als perfekte Form der Immobilienverrentung. Warum ein Experte davon gar nichts hält.

Rente 

Rentenbesteuerung: Diese Regeln gelten für Rentner bei der Steuer

Was wie besteuert wird, wie Rentner die Anlage R richtig ausfüllen und wie sie Steuern sparen können.

Altersvorsorge 

Baukredit mit 50+: Geld gibt’s auch im Alter

Auch ältere Menschen brauchen mitunter ein Darlehen von der Bank für eine Immobilie. Wie die Chancen stehen und was Verbraucherschützer raten.