Wie bekomme ich endlich die Grundsicherung statt Hartz4

von
Zwingel

Zitiert von: Interessent
Zitiert von: Frauke
Siehe hier:
Nein, es geht doch genau darum, mit Hilfe der Feststellung einer Erwerbsminderung rauszukommen aus Hartz IV, ohne einen Rentenanspruch zu haben. Und das würde ja auch funktionieren. Dass bei Erstantrag und Erstbewilligung von EM-Rente grundsätzlich befristet wird, ist hier sehr relevant, da eben bei Befristung Sozialhilfe greift und ohne Befristung Grundsicherung( ob dann ein Rentenanspruch besteht, ist dafür also egal).

Wiedereingliederung in Hartz IV, also SGB 2, meint nicht in einen noch bestehenden Arbeitsplatz, sondern umfasst eine große Menge an Vorschriften. Man muss dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen, und eben dies wird von der Fragestellerin als sehr belastend empfunden, darum will sie raus aus dem Hartz IV hin zur Grundsicherung, wo es logischerweise wegen Erwerbsunfähigkeit oder Alter gar keine zwangsweisen Wiedereingliederungsmaßnahmen gibt.

Verzeihung, aber die Situation der Fragestellerin ist eine sehr häufige Konstellation bei erkrankten Menschen, so bekannt und tägliches Thema, dass man da kaum was verwechseln kann. Der einzig sinnvolle Rat ist auch völlig klar, nämlich sich auf keinen Fall freiwillig abdrängen lassen in die Erwerbsminderung. Die Jobcenter probieren üblicherweise immer wieder, nicht vermittelbare Kunden loszuwerden mit Feststellung der Erwerbsminderung. Aber wer keine Rente zu erwarten hat oder eine so geringe, dass er ergänzende Leistungen braucht vom Sozialamt, sollte alles tun, um diesen Schritt zu verhindern. Weil die Rahmenbedingungen in Hartz IV deutlich besser sind als im SGB 12.

Ich dachte, dass EM-Renten nur in Ausnahmefällen befristet würden...
so wie sich das anhört, ist das skandalös...wie oft soll es denn vorkommen, dass ein EM-Rente plötzlich wieder kerngesund ist?!

Dann ist es wirklich besser in Hartz IV zu bleiben.

Aber wie sieht es dann aus, wenn man keinen Rentenanspruch hat? Dann geht es ja nicht um eine Rente, aber kann es trotzdem befristet werden?

EM-Renten werden nur im Ausnahmefall unbefristet gewährt.

Ob es besser ist, in Hartz IV zu bleiben oder in die Grundsicherung zu kommen ist irrelevant, denn wir leben nicht in einer Welt vom Typ "Wünsch dir was"! Der Hilfebedürftige entscheidet nichts, sondern nur der sozialmedizinische Gutachter der DRV und das bindend für alle Sozialleistungsträger.

Gesetz ist halt Gesetz, da gibt es nichts zu rütteln.

von
Frauke

Zitiert von: Zwingel
[quote=351293][quote=351290]

EM-Renten werden nur im Ausnahmefall unbefristet gewährt.

Ob es besser ist, in Hartz IV zu bleiben oder in die Grundsicherung zu kommen ist irrelevant, denn wir leben nicht in einer Welt vom Typ "Wünsch dir was"! Der Hilfebedürftige entscheidet nichts, sondern nur der sozialmedizinische Gutachter der DRV und das bindend für alle Sozialleistungsträger.

Gesetz ist halt Gesetz, da gibt es nichts zu rütteln.

So ist es. Mit dem kleinen Zusatz, dass leider nicht nur der Gutachter der DRV entscheidet. Es gibt auch kranke Menschen, die vom Jobcenter-Gutachter für erwerbsunfähig begutachtet werden, vom DRV-Gutachter für erwerbsfähig, und das kann dann trotz theoretischem Anspruch auf Erwerbsminderungsrente den Gang zum Sozialamt für Alleinstehende bedeuten. Das Jobcenter ist keineswegs gebunden an den DRV-Gutachter und darf selbständig wegschicken.

Trotzdem muss man es ja nicht selber heraufbeschwören. Hier wird vermutlich sowieso in absehbarer Zeit, wenn die Fragestellerin nicht teilnimmt an Eingliederungsmaßnahmen, das Jobcenter keine Lust mehr haben und weiterschieben ins SGB 12. Nur sollte man nicht davon ausgehen, das würde komfortabler. Erstens sind die Bedingungen für Sozialhilfebezug härter. Und zweitens ist meiner Erfahrung nach der Gang auf ein Sozialamt nicht gerade stressfreier, die dortige Klientel ist eine andere.

von
Klaus

Zitiert von: Frauke
Zitiert von: Zwingel
[quote=351293][quote=351290]

EM-Renten werden nur im Ausnahmefall unbefristet gewährt.

Ob es besser ist, in Hartz IV zu bleiben oder in die Grundsicherung zu kommen ist irrelevant, denn wir leben nicht in einer Welt vom Typ "Wünsch dir was"! Der Hilfebedürftige entscheidet nichts, sondern nur der sozialmedizinische Gutachter der DRV und das bindend für alle Sozialleistungsträger.

Gesetz ist halt Gesetz, da gibt es nichts zu rütteln.

So ist es. Mit dem kleinen Zusatz, dass leider nicht nur der Gutachter der DRV entscheidet. Es gibt auch kranke Menschen, die vom Jobcenter-Gutachter für erwerbsunfähig begutachtet werden, vom DRV-Gutachter für erwerbsfähig, und das kann dann trotz theoretischem Anspruch auf Erwerbsminderungsrente den Gang zum Sozialamt für Alleinstehende bedeuten. Das Jobcenter ist keineswegs gebunden an den DRV-Gutachter und darf selbständig wegschicken.

Trotzdem muss man es ja nicht selber heraufbeschwören. Hier wird vermutlich sowieso in absehbarer Zeit, wenn die Fragestellerin nicht teilnimmt an Eingliederungsmaßnahmen, das Jobcenter keine Lust mehr haben und weiterschieben ins SGB 12. Nur sollte man nicht davon ausgehen, das würde komfortabler. Erstens sind die Bedingungen für Sozialhilfebezug härter. Und zweitens ist meiner Erfahrung nach der Gang auf ein Sozialamt nicht gerade stressfreier, die dortige Klientel ist eine andere.

Es wird halt angenommen, dass man Leistungen stressfreier erhält und man keine Bewerbungen mehr schreiben muss. Wichtig könnte auch die Frage sein, wie lebt die FS? Alleine? BG? Wie ist der Status des Partners? Es gibt auch Leistungen, bspw. Sozialgeld, da verbleibt es beim Jobcenter.

von
Siehe hier

Zitiert von: Frauke
Zitiert von: Zwingel
[quote=351293][quote=351290]

EM-Renten werden nur im Ausnahmefall unbefristet gewährt.

Ob es besser ist, in Hartz IV zu bleiben oder in die Grundsicherung zu kommen ist irrelevant, denn wir leben nicht in einer Welt vom Typ "Wünsch dir was"! Der Hilfebedürftige entscheidet nichts, sondern nur der sozialmedizinische Gutachter der DRV und das bindend für alle Sozialleistungsträger.

Gesetz ist halt Gesetz, da gibt es nichts zu rütteln.

So ist es. Mit dem kleinen Zusatz, dass leider nicht nur der Gutachter der DRV entscheidet. Es gibt auch kranke Menschen, die vom Jobcenter-Gutachter für erwerbsunfähig begutachtet werden, vom DRV-Gutachter für erwerbsfähig, und das kann dann trotz theoretischem Anspruch auf Erwerbsminderungsrente den Gang zum Sozialamt für Alleinstehende bedeuten. Das Jobcenter ist keineswegs gebunden an den DRV-Gutachter und darf selbständig wegschicken.

Trotzdem muss man es ja nicht selber heraufbeschwören. Hier wird vermutlich sowieso in absehbarer Zeit, wenn die Fragestellerin nicht teilnimmt an Eingliederungsmaßnahmen, das Jobcenter keine Lust mehr haben und weiterschieben ins SGB 12. Nur sollte man nicht davon ausgehen, das würde komfortabler. Erstens sind die Bedingungen für Sozialhilfebezug härter. Und zweitens ist meiner Erfahrung nach der Gang auf ein Sozialamt nicht gerade stressfreier, die dortige Klientel ist eine andere.

Ganz so einfach ist dieses ‚abschieben‘ aber nicht. „Sozialhilfe“ Grundsicherung gibt es im Alter oder bei festgestellter voller Erwerbsminderung. Und das Jobcenter kann nicht einfach ein Gutachten der DRV übergehen, sondern müsste in Widerspruch gehen gegenüber der DRV.

So lange die DRV keine Erwerbsminderung festgestellt hat, gilt der Arbeitsuchende als Erwerbsfähig und hat Anspruch auf ALG II.
In welchen Ämtern das Klientel sich von dem der anderen Ämter unterscheidet, ändert ja nichts an der Rechtslage. Und wichtiger ist ja wohl, dass die Sachbearbeiter dort sich mit dieser auskennen.

Dass Sie @Frauke aufgrund Ihrer engagierten Tätigkeiten im Bereich behinderte/erwerbsgeminderte Personen zu begleiten/unterstützen, andere Erfahrungen gemacht und sich daraus eine persönliche Meinung gebildet haben, ist für die Fragestellerin wenig zielführend. Denn die hat ja vielleicht gar kein Problem damit, mit welchem Klientel auch immer im Wartesaal zu sitzen und auf die ihr zustehende Beratung zu warten. Und auch das Amt für Grundsicherung ist zur Beratung verpflichtet.

Da die Fragestellerin ‚Julia‘ meint, dass Sie lieber in den Bezug einer Grundsicherung kommen würde als weiter die Eingliederungsmaßnahmen des Jobcenters wahrnehmen zu müssen, was sie nach ihrer persönlichen Einschätzung über ihre Gesundheit nicht kann, müsste sie also darauf hinwirken, dass ein neues Gutachten der DRV veranlasst wird. Dies ist ja, wie der Experte bestätigt hat, jederzeit möglich, muss aber vom Jobcenter oder vom Amt für Grundsicherung veranlasst werden.

Für die Mitleser wie z.B. @Interessent, hier ein paar weiterführende Links:

https://www.bmas.de/DE/Themen/Soziale-Sicherung/Sozialhilfe/grundsicherung-im-alter-und-bei-erwerbsminderung.html

https://www.arbeitsagentur.de/datei/dok_ba015898.pdf

https://www.harald-thome.de/fa/harald-thome/files/sgb-ii-hinweise/FH-44a---20.01.2016.pdf

https://harald-thome.de/sgb-ii-hinweise/

von
Frauke

"Siehe hier":
Nun hat sich aber die Fragestellerin bisher nicht wieder gemeldet. Der normale Bürger weiss nur, dass es eine Grundsicherung gibt für die, die ncht mehr arbeiten können. Klingt fein. Dass die Praxis weit komplizierter ist, dass es ja nach persönlichen Vorbedingungen um dramatische Verluste an Vermögen gehen kann für Menschen, die eh schon wenig haben, das wissen die allerwenigsten. Insofern ist hier offen, ob die Fragestellerin tatsächlich den Gang auf ein Sozialamt in Kauf nehmen möchte, ich habe nämlich nichts derartiges heraus gelesen. Wobei der Vorschreiber Klaus zu recht anmerkt, dass ohne Kenntnis der Familienverhältnissse sowie Vorhandenseins von z. B. Häuschen, Lebensversicherung, gar nicht gesagt werden kann, wie hoch real der Verlust werden könnte im SGB 12.

Richtig ist, dass das Jobcenter rechtlich nicht einfach so wegschieben kann ins SGB 12. Aber was meiner Beobachtung nach Bürger am allermeisten ins Entsetzen treibt, ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Jeder will die Kosten auf die nächste Instanz abwälzen, so gehen dann muntere Verschiebespielchen los, selbstverständlich mit Widerspruch, mit Aufbau von Psychodruck seitens der Jobcenter, mit Sanktionen. Das zieht sich oft über Jahre hin und ist viel nervenaufreibender als ein Minimum an Mitarbeit zu leisten, im Hartz IV zu bleiben, und keine Sozialhilfe fürchten zu müssen.

Nein, ich glaube hier eher nicht, dass die Fragestellerin sich das vorgestellt hat unter der erwünschten Grundsicherung. Sie dachte an Ruhe und Sicherheit bei genauso viel Geld. "Siehe hier", es ist wichtig, sich die Praxis klarzumachen und nicht nur Paragraphen. Gibt schon genug Verbitterte, die mit dem Dschungel nicht mehr klar kommen.

von
Siehe hier

@ Frauke:

ja, und wir schlagen uns hier den sonnigen Samstag um die Ohren, ohne zu wissen, ob 'Julia' hier noch mal nachliest ;-)

Ich habe großen Respekt auch vor Ihrem (lt. Ihrer anderen Beiträge wohl auch aus der Praxis stammende) Wissen und Engagement!

Aber ich tendiere selbst mehr dazu, auch mal mit §§ fundierte, Anregungen zu geben die weniger das worst-case-szenario darstellen, dafür aber auch 'Ansprüche' (z.B. auf Beratung) hervorheben.

Der größte Stress für die Fragestellerin würde ja wohl sein, wenn sie nirgendwoher mehr Gelder zum Leben erhält und auch keinen Partner hat, der sie unterstützt und da müsste sie dann aber dennoch den Ämterstress erst mal noch 'durchziehen', um das für sich zu klären.

So denke ich also, dass 'Julia', so denn sie hier noch mal reinschaut, auch von unseren 'Zwischenfragen' profitieren wird, oder auch andere Mitleser, die dieses Thema interessieren könnte.

Für alle also ein entspanntes, sonniges Wochenende!

von
Forum „ad absurdum“

Die „Sozialexperten“ machen dieses Forum zu einem Diskussionsforum über den Sinn und Unsinn von Alogeld 2- Bezug und Grundischerung.
Dieses Forum entwickelt sich durch einige User die glauben, Sie müssten zu jedem Thema Ihren Beitrag beisteuern, immer mehr zu einer Farce und eher in Richtung eines allgemeinen Forum für angeblich Hilfsbedürftige. Es handelt sich aber, so zumindest in der Überschrift um ein Forum der Altersvorsorge, speziell Rente.
Gerade die User, die glauben Sie müssten zu jedem Thema Ihren Senf beisteuern, sollten sich mal mehr auf den Kern dieses Forums beschränken.

von
Siehe hier

Zitiert von: Forum „ad absurdum“
Die „Sozialexperten“ machen dieses Forum zu einem Diskussionsforum über den Sinn und Unsinn von Alogeld 2- Bezug und Grundischerung.
Dieses Forum entwickelt sich durch einige User die glauben, Sie müssten zu jedem Thema Ihren Beitrag beisteuern, immer mehr zu einer Farce und eher in Richtung eines allgemeinen Forum für angeblich Hilfsbedürftige. Es handelt sich aber, so zumindest in der Überschrift um ein Forum der Altersvorsorge, speziell Rente.
Gerade die User, die glauben Sie müssten zu jedem Thema Ihren Senf beisteuern, sollten sich mal mehr auf den Kern dieses Forums beschränken.

'Grundsicherung' ist eindeutig ein Thema, das in den Bereich der Rentenansprüche fällt, denn die Grundsicherung gibt es nur für Alters-/und Voll-Erwerbsminderungsrentner, sofern die Höhe der Rente nicht ausreicht, um damit den Lebensunterhalt bestreiten zu können.

Nachlesen können Sie dies hier:
https://www.bmas.de/DE/Themen/Soziale-Sicherung/Sozialhilfe/grundsicherung-im-alter-und-bei-erwerbsminderung.html

Insofern ist es durchaus berechtigt, der Fragestellerin mitzuteilen, unter welchen Umständen Sie Anspruch darauf hat.

Experten-Antwort

LIebe LEser,

wir haben hier einige unsachliche und politische Einträge gelöscht und bitten einige Diskutanten auf weitere Provokationen zu verzichten. Wir müssen sonst den Thread löschen.

Viele Grüße
Ihr Admin

von
ad absurdum

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: Forum „ad absurdum“
Die „Sozialexperten“ machen dieses Forum zu einem Diskussionsforum über den Sinn und Unsinn von Alogeld 2- Bezug und Grundischerung.
Dieses Forum entwickelt sich durch einige User die glauben, Sie müssten zu jedem Thema Ihren Beitrag beisteuern, immer mehr zu einer Farce und eher in Richtung eines allgemeinen Forum für angeblich Hilfsbedürftige. Es handelt sich aber, so zumindest in der Überschrift um ein Forum der Altersvorsorge, speziell Rente.
Gerade die User, die glauben Sie müssten zu jedem Thema Ihren Senf beisteuern, sollten sich mal mehr auf den Kern dieses Forums beschränken.

'Grundsicherung' ist eindeutig ein Thema, das in den Bereich der Rentenansprüche fällt, denn die Grundsicherung gibt es nur für Alters-/und Voll-Erwerbsminderungsrentner, sofern die Höhe der Rente nicht ausreicht, um damit den Lebensunterhalt bestreiten zu können.

Nachlesen können Sie dies hier:
https://www.bmas.de/DE/Themen/Soziale-Sicherung/Sozialhilfe/grundsicherung-im-alter-und-bei-erwerbsminderung.html

Insofern ist es durchaus berechtigt, der Fragestellerin mitzuteilen, unter welchen Umständen Sie Anspruch darauf hat.

Wenn man unbedingt will, kann man zu jeder Sozialleistung eine Verbindung ziehen, deshalb ist es trotzdem kein ureigenes Thema eines Rentenforums.

von
Siehe hier

Zitiert von: ad absurdum

Wenn man unbedingt will, kann man zu jeder Sozialleistung eine Verbindung ziehen, deshalb ist es trotzdem kein ureigenes Thema eines Rentenforums.

Das sieht das BMAS aber völlig anders als Sie
Zitat
"Außerdem sind auch die Rentenversicherungsträger verpflichtet, über die Leistungsvoraussetzungen zu informieren und bei der Antragstellung auf Grundsicherung – insbesondere durch Weiterleitung von Anträgen an den für die Ausführung der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung zuständigen Träger – zu helfen."
Zitatende

Ihnen bleibt also nur, die Beiträge, die Sie nicht interessieren, kommentarlos zu überlesen. Eine entspannte Woche!

von
da absurdum

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: ad absurdum

Wenn man unbedingt will, kann man zu jeder Sozialleistung eine Verbindung ziehen, deshalb ist es trotzdem kein ureigenes Thema eines Rentenforums.

Das sieht das BMAS aber völlig anders als Sie
Zitat
"Außerdem sind auch die Rentenversicherungsträger verpflichtet, über die Leistungsvoraussetzungen zu informieren und bei der Antragstellung auf Grundsicherung – insbesondere durch Weiterleitung von Anträgen an den für die Ausführung der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung zuständigen Träger – zu helfen."
Zitatende

Ihnen bleibt also nur, die Beiträge, die Sie nicht interessieren, kommentarlos zu überlesen. Eine entspannte Woche!

Dann sollten Sie sich mal den Unterschied zwischen informieren, helfen und beraten schlau machen.
Bei Ihrem unbändigen Mitteilungswillen ist der Unterschied bei Ihnen letztendlich aber gleichgültig.
Wenn Sie das brauchen, dann bitte!