Wie Minijob bewerben, melden bei Arbeitsmarktrente

von
Tommi

Guten Tag.
Ich (48) könnte nun endlich einen passenden 450e Minijob annehmen.
Stelle hält alle bedingungen stand.
Tagl. 2,5h an 5 Tagen.
Unter 450e verdienst.
Körperlich wie psychisch machbar lt. Arzt.

Frage.
. Muß ich meinem evtl. Arbeitgeber sagen, dass ich in EMR bin? Oder kann ich sagen, ich führe den zusätzlich aus?
. Muß ich diesen sofort dem rententrager melden, oder erst wenn ich wirklich dort anfange?
. Bekommt Arbeitgeber mit, dass ich in EMR bin?
Wenn ich von mir aus sagen, dass ich in EMR bin, könnte ich den Job erst gar nicht bekommen...

Danke

von
Jimmy

Bitte melden Sie dies vor Beschäftigungsaufnahme Ihrem Rentenversicherungsträge auch dann, wenn Sie die Hinzuverdienstgrenze einhalten, damit dieser die Gelegenheit hat, den Rentenanspruch vor dem Arbeitsantritt zu überprüfen.

von
Timmi

den Rentenanspruch vor dem Arbeitsantritt zu überprüfen.[/quote]

Danke für den Hinweis. War klar, dass wieder auf eine Überprüfung hingewiesen wird.
Schreiben viele, welche wohl neidisch sind...

OK, aber wie verhält es sich bei meiner weiteren Frage brgl. Arbeitgeber?

von
Helga

Tommi, lass dir hier keine Angst machen.
Die Drohung mit einer Überprüfung kommt täglich zigmal hier.
Das sind Neider

Experten-Antwort

Hallo Tommi,

sobald feststeht, dass Sie einen Minijob aufnehmen werden, teilen Sie dies bitte dem zuständigen Rentenversicherungsträger umgehend mit.
Bezüglich der Mitteilung an den künftigen Arbeitgeber können wir Ihnen nicht helfen, da diese Frage Arbeitsrecht betrifft.

von
tommi

Danke für die bereits hier mehrfach genannte Standardantwort
"bei Arbeitsaufnahme die DRV informieren"

Aber warum kann hier keiner von der Praxis erzählen?
Informiert der Rententräger den Arbeitgeber der 450e Beschäftigung zum Beispiel?
Ist doch Rentensache!
Es macht doch einen Unterschied, wenn ein Minijobler praktisch anonym seinen Minijob (Grenzen werden eingehalten) ausüben kann, oder ob der AG vom Rentenstatus weiß!
Antworten wie "Ihre Renten wird jetzt überprüft und ggf. gekürzt etc." werden hier ja wirklich täglich von Neidern gepostet!
Doch ich schreibe ja extra, dass ich mir nur einen Minijob suche, welche ALLE Bedinungen einhalte!!!!
Und warum sollte dann mit der Drohung "Überprüfung" gedroht werden? Reine angstmacherein hier von einigen Neidern!

Man erhofft sich halt hier Erfahrungen von Leuten, welche genau diese Situation durchgemacht haben!

von
Berater

Zitiert von: tommi
Danke für die bereits hier mehrfach genannte Standardantwort
"bei Arbeitsaufnahme die DRV informieren"

Aber warum kann hier keiner von der Praxis erzählen?
Informiert der Rententräger den Arbeitgeber der 450e Beschäftigung zum Beispiel?
Ist doch Rentensache!
Es macht doch einen Unterschied, wenn ein Minijobler praktisch anonym seinen Minijob (Grenzen werden eingehalten) ausüben kann, oder ob der AG vom Rentenstatus weiß!
Antworten wie "Ihre Renten wird jetzt überprüft und ggf. gekürzt etc." werden hier ja wirklich täglich von Neidern gepostet!
Doch ich schreibe ja extra, dass ich mir nur einen Minijob suche, welche ALLE Bedinungen einhalte!!!!
Und warum sollte dann mit der Drohung "Überprüfung" gedroht werden? Reine angstmacherein hier von einigen Neidern!

Man erhofft sich halt hier Erfahrungen von Leuten, welche genau diese Situation durchgemacht haben!

Hier sind aber keine Erfahrungswerte gefragt. Lesen Sie sich Ihren Rentenbescheid durch. Dort steht, dass S I E verpflichtet sind, eine Arbeitsaufnahme Ihrem Rententräger zu melden.
Das ist eindeutig und keine Auslegungsfrage und gilt für alle Bezieher einer Erwerbsminderungsrente!
Ob diese dann überprüft wird oder nicht, steht auf einem anderen Blatt!

von
Level

Zitiert von: tommi
Reine angstmacherein hier von einigen Neidern!

Man erhofft sich halt hier Erfahrungen von Leuten, welche genau diese Situation durchgemacht haben!

Auf was bezieht sich denn der angebliche Neid? Auf Ihre Berentung? Auf Ihr zu erwartendes Einkommen aus dem Minijob? Wer bei sowas Futterneidisch wird, hat wohl geringe Ansprüche an sich selbst. Erfahrungen... Ja der Hinnerk aus Hamburg hat seine Arbeitsaufnahme gemeldet und die DRV hat befunden, dass das ganze konform geht und er weiterhin voll erwerbsgemindert ist. Der Alois aus Garmisch hat es auch gemeldet und hier wurde beschieden, dass er nun nur noch teilweise erwerbsgemindert ist. Der Nante aus Berlin hat seine Rente eingebüßt, weil die DRV ihn durch die Arbeitsaufnahme als nicht mehr erwerbsgemindert sah. Der Frieder aus Cuxhaven geht sogar einer 40 Std. Woche nach und gilt dennoch als voll erwerbsgemindert, da er auf Kosten seiner Restgesundheit arbeitet. Sie sehen also, dass es mehrere Szenarien geben kann. Im übrigen dürfte in Ihrem Rentenbescheid stehen, dass die DRV verpflichtet ist, einmal von Zeit zu Zeit oder bei einer Arbeitsaufnahme die weitere Rentenberechtigung zu prüfen. Normalerweise spricht Ihr Ansinnen eher dafür, dass es unschädlich ist, da Sie alle Vorgaben einhalten. Aber Absolution erteilen, dass dies auch zu Hundert Prozent so ausgeht, kann Ihnen hier niemand. Da nutzen auch die Erfahrungen anderer nichts!

von
tommi

Das sehe ich anders!
Erfahrungen von Anderen nützen eben schon!
Besonders die Info, welche Infos der Arbeitgeber vom Rententräger erfährt und anders rum!
Das mit der sofortigen Info, steht doch im Bescheid!
Genau wie die Bedingungen!
Aber nicht, welche Wege wie gehen!
Egal, ich weiß Bescheid.

von
Siehe hier

Zitiert von: tommi
Das sehe ich anders!
Erfahrungen von Anderen nützen eben schon!
Besonders die Info, welche Infos der Arbeitgeber vom Rententräger erfährt und anders rum!
Das mit der sofortigen Info, steht doch im Bescheid!
Genau wie die Bedingungen!
Aber nicht, welche Wege wie gehen!
Egal, ich weiß Bescheid.

Der Arbeitgeber erfährt nicht von der Rentenversicherung, dass Sie erwerbsgemindert sind.
Aber durch die EM-Rente haben Sie bei Ihrer Krankenkasse den Status 'Rentner'. Dies kann aus der Versichertennummer der KK hervorgehen.
Ob diese Versichertennummer auch bei der 'pauschalen' Anmeldung bei der für Minijobber bei der Bundesknappschaft vorzulegen ist, erfahren Sie bei der minijobzentrale.de .

Aber grundsätzlich können Sie Ihrem AG doch mitteilen, dass Sie 'eigentlich' nur Teil-EM-Rentner (volle Rente erhalten Sie ja nur wegen Fehlen eine TZ-Arbeitsplatzes) sind und Ihre gesundheitlichen Einschränkungen sich also nicht auf die 2,5 h auswirken würden.
Im Gegenteil, wenn Sie sich dort profilieren, könnte sich ja vielleicht auch eine Ausweitung des Arbeitsplatzes ergeben und er weiß dann schon aufgrund der Minijob-'Probezeit', wie der Arbeitnehmer tatsächlich arbeitet.

Also, mit offenen Karten spielen und 'ran an die Buletten'.

Viel Erfolg und alles Gute!

von
Sandro

Dieses Forum könnte man sich meiner Meinung nach wirklich langsam sparen! Entweder kommen permanent die gleichen Sätze, wie z.B Alles ein Einzelfall, die Frage hatten wir schon oder dann die unfreundlichen wie z.B sind wir Hellseher? Fragen Sie doch bei der RV nach usw.
Ich denke auch, Leute, wartet Euren Einzefall ab, investiert nicht Eure Energie, um Euch dann zu ärgern über andere im Forum, da ist doch die Lebenszeit wirklich zu schade dafür. Hier sollte wirklich nur die Expertenantwort erscheinen, da es, wie oft erwähnt auch KEIN Erfahrungsforum ist!!!

von
timmi

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: tommi
Das sehe ich anders!
Erfahrungen von Anderen nützen eben schon!
Besonders die Info, welche Infos der Arbeitgeber vom Rententräger erfährt und anders rum!
Das mit der sofortigen Info, steht doch im Bescheid!
Genau wie die Bedingungen!
Aber nicht, welche Wege wie gehen!
Egal, ich weiß Bescheid.

Der Arbeitgeber erfährt nicht von der Rentenversicherung, dass Sie erwerbsgemindert sind.
Aber durch die EM-Rente haben Sie bei Ihrer Krankenkasse den Status 'Rentner'. Dies kann aus der Versichertennummer der KK hervorgehen.

Schon mal gut, dass der Arbeitgeber es von der Rentenversicherung nicht erfährt. Was heisst das mit der Versichertennummer von der KK? Erfährt der Arbeitgeber durch die Krankenkasse von der Erwerbsminderung??

von
timmi

Zitiert von: Berater
Zitiert von: tommi
Danke für die bereits hier mehrfach genannte Standardantwort
"bei Arbeitsaufnahme die DRV informieren"

Aber warum kann hier keiner von der Praxis erzählen?
Informiert der Rententräger den Arbeitgeber der 450e Beschäftigung zum Beispiel?
Ist doch Rentensache!
Es macht doch einen Unterschied, wenn ein Minijobler praktisch anonym seinen Minijob (Grenzen werden eingehalten) ausüben kann, oder ob der AG vom Rentenstatus weiß!
Antworten wie "Ihre Renten wird jetzt überprüft und ggf. gekürzt etc." werden hier ja wirklich täglich von Neidern gepostet!
Doch ich schreibe ja extra, dass ich mir nur einen Minijob suche, welche ALLE Bedinungen einhalte!!!!
Und warum sollte dann mit der Drohung "Überprüfung" gedroht werden? Reine angstmacherein hier von einigen Neidern!

Man erhofft sich halt hier Erfahrungen von Leuten, welche genau diese Situation durchgemacht haben!

Hier sind aber keine Erfahrungswerte gefragt. Lesen Sie sich Ihren Rentenbescheid durch. Dort steht, dass S I E verpflichtet sind, eine Arbeitsaufnahme Ihrem Rententräger zu melden.
Das ist eindeutig und keine Auslegungsfrage und gilt für alle Bezieher einer Erwerbsminderungsrente!
Ob diese dann überprüft wird oder nicht, steht auf einem anderen Blatt!

Wird Sie denn überprüft oder nicht??

von
Level

Zitiert von: timmi
Zitiert von: Berater
Zitiert von: tommi
Danke für die bereits hier mehrfach genannte Standardantwort
"bei Arbeitsaufnahme die DRV informieren"

Aber warum kann hier keiner von der Praxis erzählen?
Informiert der Rententräger den Arbeitgeber der 450e Beschäftigung zum Beispiel?
Ist doch Rentensache!
Es macht doch einen Unterschied, wenn ein Minijobler praktisch anonym seinen Minijob (Grenzen werden eingehalten) ausüben kann, oder ob der AG vom Rentenstatus weiß!
Antworten wie "Ihre Renten wird jetzt überprüft und ggf. gekürzt etc." werden hier ja wirklich täglich von Neidern gepostet!
Doch ich schreibe ja extra, dass ich mir nur einen Minijob suche, welche ALLE Bedinungen einhalte!!!!
Und warum sollte dann mit der Drohung "Überprüfung" gedroht werden? Reine angstmacherein hier von einigen Neidern!

Man erhofft sich halt hier Erfahrungen von Leuten, welche genau diese Situation durchgemacht haben!

Hier sind aber keine Erfahrungswerte gefragt. Lesen Sie sich Ihren Rentenbescheid durch. Dort steht, dass S I E verpflichtet sind, eine Arbeitsaufnahme Ihrem Rententräger zu melden.
Das ist eindeutig und keine Auslegungsfrage und gilt für alle Bezieher einer Erwerbsminderungsrente!
Ob diese dann überprüft wird oder nicht, steht auf einem anderen Blatt!

Wird Sie denn überprüft oder nicht??

Wird überprüft oder nicht. Vielleicht wirft der Sachbearbeiter nur einen flüchtigen Blick drauf und kommt zu dem Schluss, alles Banane. Vielleicht will er es aber genauer wissen, was Ihre Tätigkeit leistungsmässig so beinhaltet. Das ist, übertrieben formuliert, wie russisches Roulette. Denken Sie bspw. an die Überprüfung von Dauerrenten. Der eine regelmäßig, der andere überhaupt nicht. Sie erfahren es nur durch Praxis!

von
Siehe hier

Zitiert von: timmi

Schon mal gut, dass der Arbeitgeber es von der Rentenversicherung nicht erfährt. Was heisst das mit der Versichertennummer von der KK? Erfährt der Arbeitgeber durch die Krankenkasse von der Erwerbsminderung??

Je nachdem, bei welcher Krankenkasse Sie versichert sind, ist der 'Rentnerstatus' bereits in der Versichertennummer zu erkennen.
(z.B.: E1234567 = EM-Rentner)

Im Normalfall benötigt der Arbeitgeber eine Mitgliedsbescheinigung Ihrer Krankenkasse. Hier spätestens würde zumindest dann der AG erfahren, dass Sie in EM-Rente sind.
Ob diese Bescheinigung auch für einen Minijob erforderlich ist, erfahren Sie bei der Minijobzentrale.

Wenn aber der Arbeitgeber seine Personalunterlagen 'ordnungsgemäß' führt, verwendet er einen 'Personalfragebogen', in dem alle relevanten Angaben über den Arbeitgeber erfasst werden. Das gehört wiederum zu seinen Pflichten, die er vor Beurteilung der Beitragspflicht seines Arbeitnehmers erfüllen muss.
Hier müssten Sie auch angeben, was Sie neben dieser Beschäftigung sonst noch machen (andere Hauptbeschäftigung oder eben Bezug einer Rente).
Also würde der Arbeitgeber wohl so oder so von Ihrer EM-Rente erfahren, denn Sie wiederum müssen einen derartigen Fragebogen wahrheitsgemäß ausfüllen.
Da er pauschale Beiträge für Sie bei der Rentenversicherung abführen muss, auch wenn Sie auf die Versicherungspflicht verzichten (dies wiederum müssten Sie gesondert unterschreiben), erfolgt die Meldung Ihrer Beiträge zunächst bei der für den Einzug zuständigen minijobzentrale, wird aber dennoch Ihrem Rentenversicherungskonto zugeordnet (da diese Beiträge Ihre spätere Altersrente noch erhöhen können).
Also erfährt auch die DRV 'so oder so' von Ihrer Tätigkeit, wenn evtl. auch mit einer Verzögerung (je nachdem, wann die Beiträge genau Ihrem Konto zugeordnet werden).

Über die eigene Meldepflicht der Aufnahme einer Tätigkeit an die DRV sind Sie ja bereits informiert.

Also machen Sie sich keinen Kopf darüber, wer wann was von wem erfährt, sondern versuchen Sie einfach, diesen Job zu bekommen, wobei Sie bessere Karten haben, wenn Sie von vornherein dem AG gegenüber ehrlich sind (wer stellt schon gern jemanden ein, der 'lügt'?). Und mit welcher Begründung sollte ein AG einen EM-Rentner wirksam ablehnen dürfen? Auch EM-Renter, die nur aus gesundheitlichen Gründen eine volle EM-Rente beziehen, dürfen im Rahmen der Zeitbeschränkungen einen Minijob ausüben.

Eine Überprüfung einer Erwerbsminderungsrente ist JEDERZEIT möglich, unabhängig davon, ob diese befristet, unbefristet, als Teil-/Voll-EM-Rente oder als 'Arbeitsmarktrente' bewilligt wurde und unabhängig davon, ob auch tatsächlich eine Beschäftigung nebenbei ausgeübt wird.

von
timmi

Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: timmi

Schon mal gut, dass der Arbeitgeber es von der Rentenversicherung nicht erfährt. Was heisst das mit der Versichertennummer von der KK? Erfährt der Arbeitgeber durch die Krankenkasse von der Erwerbsminderung??

Also machen Sie sich keinen Kopf darüber, wer wann was von wem erfährt, sondern versuchen Sie einfach, diesen Job zu bekommen, wobei Sie bessere Karten haben, wenn Sie von vornherein dem AG gegenüber ehrlich sind (wer stellt schon gern jemanden ein, der 'lügt'?). Und mit welcher Begründung sollte ein AG einen EM-Rentner wirksam ablehnen dürfen?

Eine Überprüfung einer Erwerbsminderungsrente ist JEDERZEIT möglich, unabhängig davon, ob diese befristet, unbefristet, als Teil-/Voll-EM-Rente oder als 'Arbeitsmarktrente' bewilligt wurde und unabhängig davon, ob auch tatsächlich eine Beschäftigung nebenbei ausgeübt wird.

Die meisten Arbeitgeber stellen keine EM Rentner ein. Bei HOHEN Lohnzuschüssen der Rentenversicherung sieht es vielleicht nochmal anders aus. Sie müssen auch eine Ablehnung nicht begründen.

Wie viel Prozent der EM Rentner werden bei Arbeitsaufnahme überprüft?? Die Rente wäre dann weg, bei wie viel Prozent der Überprüften??

von
DTH

Zitiert von: timmi
Zitiert von: Siehe hier
Zitiert von: tommi
Das sehe ich anders!
Erfahrungen von Anderen nützen eben schon!
Besonders die Info, welche Infos der Arbeitgeber vom Rententräger erfährt und anders rum!
Das mit der sofortigen Info, steht doch im Bescheid!
Genau wie die Bedingungen!
Aber nicht, welche Wege wie gehen!
Egal, ich weiß Bescheid.

Der Arbeitgeber erfährt nicht von der Rentenversicherung, dass Sie erwerbsgemindert sind.
Aber durch die EM-Rente haben Sie bei Ihrer Krankenkasse den Status 'Rentner'. Dies kann aus der Versichertennummer der KK hervorgehen.

Schon mal gut, dass der Arbeitgeber es von der Rentenversicherung nicht erfährt. Was heisst das mit der Versichertennummer von der KK? Erfährt der Arbeitgeber durch die Krankenkasse von der Erwerbsminderung??

Nein erfährt der Arbeitgeber nicht. In der persönlichen Versichertennummer die jeder von seiner Krankenkasse bekommen hat ist keinesfalls ein Hinweis auf eine Renteneibenschaft. Ich selber habe immer noch bei meiner Krankenkasse die selbe Versichertennummer wie vor der Genehmigung auf die Rente.

Allerdings fragen manche Arbeitgeber über einen Personaleinstellungsbogen verschiedene Gegebenheiten ab und da könnte es sein, dass die Frage nach einem Rentenstatus vielleicht vorkommt.

von
Siehe hier

Zitiert von: DTH

Nein erfährt der Arbeitgeber nicht. In der persönlichen Versichertennummer die jeder von seiner Krankenkasse bekommen hat ist keinesfalls ein Hinweis auf eine Renteneibenschaft. Ich selber habe immer noch bei meiner Krankenkasse die selbe Versichertennummer wie vor der Genehmigung auf die Rente.

Deshalb schrieb ich 'kann'.
Die Kassen scheinen dies unterschiedlich zu handhaben. Die Barmer z.B. ändert den Kennbuchstaben.

Lediglich die einmal vergebene Rentenversicherungsnummer ändert sich lebenslang nicht.

von
DTH

Zitiert von: timmi

Wie viel Prozent der EM Rentner werden bei Arbeitsaufnahme überprüft?? Die Rente wäre dann weg, bei wie viel Prozent der Überprüften??

Das kann ich Dir leider auch nicht sagen, so lange lese ich hier noch nicht mit, dass ich von Erfahrungen der anderen berichten könnte.

Ich denke aber, wenn jemand eine Arbeitsaufnahme mitteilt, wird die DRV insofern tätig, dass sie zumindest einen Fragebogen versendet wo man noch mal genau Tätigkeit und Verteilung der Arbeitszeit auf den Tag und die Woche angeben muss.

Aber das ist nur dass, was ich persönlich vermute.

In Deinem Fall jedoch, würde ich keinerlei Bedenken sehen, da Du ja doch eindeutig unter den 3 Stunden bleibst. Wieso sollte dann die Rente weg sein.

Aber auch dass ist nur meine persönliche Meinung ohne Erfahrungen zu kennen. Nur aus meinem persönlichen Bauchgefühl raus und weil ich es anders auch nicht verstehen würde.

Dir jedenfalls alles Gute für die Zukunft.

von
DTH

Zitiert von: Siehe hier

Deshalb schrieb ich 'kann'.
Die Kassen scheinen dies unterschiedlich zu handhaben. Die Barmer z.B. ändert den Kennbuchstaben.

Lediglich die einmal vergebene Rentenversicherungsnummer ändert sich lebenslang nicht.

Glaube ich Dir, bei mir hat sich aber z.B an der Versichertennummer nichts geändert und auch nicht am Buchstaben.

Wahrscheinlich handhaben dass die Krankenkassen unterschiedlich.

Interessante Themen

Altersvorsorge 

Was die Dax-Erweiterung für Sparer bedeutet

Von 30 auf 40: Deutschlands wichtigster Börsenindex wird erweitert. Für Anleger lohnt es sich, deshalb einmal genau auf den Dax zu schauen.

Gesundheit 

Berufsunfähig: tückische 50-Prozent-Klausel

Die 50-Prozent-Klausel erweist sich oft als Hürde, wenn es um die Anerkennung einer Berufsunfähigkeit geht. Was es mit der Klausel auf sich hat.

Rente 

Erwerbsminderungsrente rechtzeitig verlängern

Eine Erwerbsminderungsrente wird meist nur befristet gewährt. Das Ende des Bewilligungszeitraums sollten Sie immer im Blick haben und rechtzeitig...

Rente 

Per Versorgungsausgleich zur Frührente

Eine Scheidung bringt manchen Versicherten einen vorzeitigen Rentenanspruch. Wie sich der Versorgungsausgleich auswirkt.

Altersvorsorge 

BU: Die 7 schlimmsten Fallstricke

Wenn die Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) nicht zahlt, ist der Ärger groß. Wie Sie schon bei Vertragsabschluss die größten Fallstricke vermeiden.