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Experten-Antwort

ZDF Beitrag zur Rentenarmut

von Dirk Reese24.01.2017 | 09:33
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23 Antworten

Fragen beantworten Expertinnen und Experten der Deutschen Rentenversicherung.

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Hallo, meine Frau und ich haben am vergangenen Sonntag um 18:00 Uhr im ZDF einen seriösen Beitrag zur Rentenentwicklung verfolgt und sind leicht verängstigt. Unsere Frage an die Experten ist: Kann es tatsächlich sein, dass ab 2030 über 50 Prozent aller Neurentner die Grundsicherung beantragen müssen mit weiterhin steigender Tendenz bis 2040, 2050..? Wir konnten es kaum glauben und fragten uns ob das eine Satiresendung sei bis wir die weinende Rentnerin beim Pfandflaschensammeln sahen. Das kann doch wirklich nicht wahr sein! D.Reese

Antworten vom Expertenteam

Persönlich beantwortet im Expertenforum

1
Expertenantwort · 1Deutsche Rentenversicherung

Hallo Dirk Reese,

Prognosen über Altersvorsorge und Altersarmut sind immer schwierig zu erstellen.

Es ist auf jeden Fall wichtig und auch nicht neu, dass private und betriebliche Altersvorsorge neben der gesetzlichen Rentenversicherung immer schon erforderlich war.

Im Alter nur von der gesetzlichen Rente leben zu wollen und zu können ist auch heute schon in den meisten Fällen ohne weitere Unterstützung (Grundsicherung, Wohngeld etc.) nicht möglich.

Daher kann man nicht oft genug darauf hinweisen, dass eine frühzeitige private und betriebliche Absicherung für das Alter erfolgen soll, damit man im Alter seinen Lebensstandard halten kann.

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22 Antworten

Konrad Schießlam 24.01.2017 | 10:20
Solche Beiträge sind unseriös. Außer dem lieben Gott weiß niemand wie es finanziell in 10 oder 20 Jahren aussieht. Durch die jährliche Rentenanhebung steigen ja auch die Bruttorenten Gerne können Sie, wenn Sie dies wollen, mir Ihre derzeitigen Entgelt- punkte, auf der Rückseite der letzten Renteninformation ersichtlich, mit- teilen, dann kann ich konkreter auf Ihren Fall darauf eingehen. Bin allerdings kein Experte, meine Rente war Brutto bei 65.8232 Entgelt- punkten mal 23.86 Rentenwert 1570.54 und heute 65.8232 a/30,45 Renten- wert und 2004,32 Bruttorente. Hetzer im Fernsehen erzählen immer wieder unsere Renten werden wegen der Kosten für Flüchtlinge gekürzt, dies sind lauter Lügen. MfG.
=//= am 24.01.2017 | 10:22
Ergänzend zum Beitrag des Experten ist zu sagen, dass es kein Wunder ist, wenn die Rente zum Leben nicht reicht, weil wenig in die Rentenversicherung eingezahlt wurde. Im Fernsehen werden dann meistens solche Frauen gezeigt, die nun mal entweder überwiegend Hausfrauen mit Kindererziehung waren, überwiegend Minijobs ausübten (dann noch mit Versicherungsfreiheit) oder sehr wenig verdienten. Das Problem besteht darin, dass eben nicht maßgebend ist, wie lange oder hart jemand gearbeitet hat, sondern wieviel er verdient hat. Zahle ich mtl. 50,- EUR in eine LV ein, kann ich am Ende der Laufzeit auch keine 100.000 EUR erwarten.
taxmanam 24.01.2017 | 11:06
Eventuell hätte es auch mehr gebracht, hätte man eher auf die DRV Rente hingewiesen und dafür "Werbung" gemacht, statt für Riester und andere Produkte. Direktversicherungen tragen im Prinzip auch zur Altersarmut bei, da ja der Betrag dann in die DRV NICHT eingezahlt wird, und die staatliche Rente verringert. Und private Vorsorge!!? Viele fragen sich, von was denn?
GroKoam 24.01.2017 | 11:40
Da ist nichts aber auch gar nichts "seriös"
Friedricham 24.01.2017 | 11:54
Auch ich habe die Sendung gesehen und auch in anderen Programmen liefen schon ähnliche Sendungen. Das ist alles unseriös aufgemacht und entspricht nicht der Realität. Ich würde gern einmal die Erwerbsbiografien der dargestellten Personen sehen. Denn es kommt doch darauf an, wie viel Beiträge ich in die Rentenkasse eingezahlt habe, ob nun monatliche 800 EURO oder nur 200 EURO. Je mehr ich eingezahlt habe, je mehr Rente bekomme ich im Alter auch ausgezahlt. Natürlich gibt es immer den einen oder anderen der auf Grund seiner Tätigkeiten wenig bekommt, aber der muss auch nicht verhungern. Es gibt ja noch Grundsicherung, Wohngeld und ergänzende Leistungen ( Hartz IV ). Und es kommt ja auch noch darauf wo ich wohne, Großstadt oder ländlicher Bereich ( Miete ). Also was ich zum Leben von der Rente über habe. Die Journalisten sollen nicht immer alles pauschalieren, sondern mal differenziert berichten.
=//= am 24.01.2017 | 12:14
Es wird auch oft verschwiegen, dass Rentner, die zwar eine "Mini-Rente" aus der gesetzlichen RV beziehen, von anderen Versorgungssystemen Pension o.ä. erhalten. Oder dass es Selbständige sind/waren, die ihre Schäfchen auf andere Art und Weise ins Trockene gebracht haben, z.B. mit Immobilien.
Konrad Schießlam 24.01.2017 | 13:20
Endlich auch mal positive Aussagen zur Rente. Es ist zum kotzen, wenn immer wieder behauptet wird, die DDler.zahlten nicht in unsere Rentenkasse, richtig, die wohnten ja auch nicht im Westen, zahlten aber in die dortigen Rentenkassen. Oder, die Wiedervereinigung wurde von den Rentenbeiträgen bezahlt, solche Menschen behaupten auch, einem Nackten kann man in seine Hosentasche langen. Nenne deshalb ein positives Beispiel zur Rente meiner Frau. Hat als Lehrling in die Rentenkasse einbezahlt und auch noch ein Jahr danach. Ab der Geburt von 5 Kindern( 1 Kind starb mit zwei Jahren) war dies nicht mehr möglich. Schön für die 5 Geburten brauchten wir ein Schlafzimmer, meine Frau ließ sich die Eigenbeiträge , ca 800 DM. zum Kauf dieser Möbel auszahlen, für sporadische Aushilfe als Verkäuferin wurden keine Beiträge in die Renten- versicherung mehr bezahlt.Hurra, da bot sich einmalig in den neunziger Jahren die Einzahlung der Beiträge wegen Heiratserstattung . Mit 6000 DM.Kredit, Verkauf von Pilzen und Heidelbeeren konnten wir 12973,50 Deutsche Mark überweisen. Und siehe da, heute bekommt meine Frau monatlich 722,68 Brutto, 640,66 Nettorente, die sich aus 10 Entgeltpunkte a/ 30,45 für 5 Geburten Euro 304,50 und Nachzahlung Heiratserstattung 418,18 Euro= 722,68 Brutto zusammen- setzt. Mein nachträglicher Dank gilt der seinerzeitigen Regierung für das gute Gesetz. MfG.
Herr Z.am 24.01.2017 | 14:20
55 Jahre immer 43 Stunden pro Woche zum Mindest-Lohn gibt Rente wie Hartz IV EUR 2.500 brutto pro Monat durch EUR 8,50 Mindest-Lohn = ca. 294 Arbeits-Stunde pro Monat EUR 2.500 brutto pro Monat X 12 Monate X 35 Jahre = EUR 1.050.000 geteilt durch 55 Jahre = ca. EUR 19.091 pro Jahr geteilt durch 12 Monate = EUR 1.590,91 brutto geteilt durch EUR 8,50 = ca. 187 Stunden pro Monat geteilt durch 30 Tage = ca. 6 Stunden 10 Minuten pro Kalender-Tag ca. 187 Stunden pro Monat geteilt durch 8 Stunden = 23,375 Arbeits-Tage pro Monat EUR 19.091 pro Jahr geteilt durch 52 Wochen = EUR 367,13 geteilt durch EUR 8,50 = ca. 43 Arbeits-Stunden pro Woche Wer 55 Jahre lang für 43 Stunden pro Woche Mindest-Lohn von EUR 8,50 brutto verdient, bekommt nach 55 Jahren Rente auf Höhe von Hartz IV. "Das Armutsrisiko künftiger Rentnergenerationen ist nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" erheblich höher als bislang bekannt. Ab dem Jahr 2030 erhielten selbst Arbeitnehmer, die 2500 Euro brutto im Monat verdient und 35 Jahre Vollzeit gearbeitet haben, nur eine Rente in Höhe des Grundsicherungsbetrags von 688 Euro. Die Zeitung beruft sich dabei auf neueste Berechnungen des Bundesarbeitsministeriums." Quelle und Volltext: http://www.tagesschau.de/inland/altersarmut116.html EUR 1.590,91 brutto = EUR 1.144,83 netto minus EUR 300 Frei-Beträge = EUR 844,83 anrechnungs-fähig minus EUR 391 Regel-Bedarf = EUR 453,83 Vergleichs-Wert Wohn-Geld Mieten-Stufe VI EUR 407 plus 10 % = EUR 447,70 Fehlen noch EUR 6,13 bis zur Berechtigung zum Aufstocken, was z.B. bei Mehr-Bedarf für Warmwasser (EUR 8,99) schon der Fall wäre. http://www.harald-thome.de/media/files/RB-Warmwasser-Mehr-Bedarf… Also 55 Jahre jeweils 43 Stunden pro Woche arbeiten zum Mindest-Lohn von EUR 8,50 brutto ist Hartz IV-Niveau während der Arbeits-Jahre und auch als Rentner. Deutschland betreibt seit Jahrzehnten Lohn-Dumping im eigenen Land, untere Lohn-Gruppen müssten heutzutage bei ca. EUR 11,57 netto liegen. http://www.tacheles-sozialhilfe.de/forum/thread.asp?FacId=200784… Herr Z.
Bernd Waltgeram 24.01.2017 | 14:22
Die Riesterrente finde ich so schlecht gar nicht.Ich habe sie seinerzeit abgeschlossen,als diese eingeführt wurde.Somit habe ich später 3 Rentenarten,gesetzliche,Betriebs-und eben Riesterrente.Auch wenn es auf die Grundsicherung angerechnet wird(noch ist es so)spart man sich den Gang zum Amt und kann unabhängig leben.
Herz1952am 24.01.2017 | 15:35
Du solltest mal kacken, die Scheisse läuft Dir schon zum Maul heraus.
Schorscham 24.01.2017 | 15:45
Der Unterschied zwischen MINDEST-Lohn und DURCHSCHNITTS-Lohn ist welcher? Dass Geringverdiener weniger Rente zu erwarten haben als Normalverdiener, dürfte eigentlich auch ohne Ihre "genialen Ausführungen" Jedem klar sein, großer Herr Z. Es wäre traurig, wenn das nicht so wäre..... MfG
Klaus Füttereram 24.01.2017 | 16:01
Das Problem ist, daß die heutigen Beschäftigten es nicht wahr haben wollen, was da bei Renteneintritt auf sie zukommt. Es wird verdrängt, solange das Einkommen im Erwerbsleben noch einigermaßen ausreicht, um Wohnung. Urlaub und Essen/Trinken zu bezahlen. Wenn dann der Absturz in der Rente kommt und keine andere Mittel als die Rente verfügbar sind, machen die Leute halt ein dummes Gesicht. Daß sie schon während des Erwerbslebens politisch diesbezüglich hätten aktiv sein müssen und dagegen hätten ankämpfen müssen, darauf kommen sie leider nicht. Ähnliches erleben wir aktuell ja bei vielen Betriebsrentnern, die erst bei Auszahlung aufwachen, als sie feststellen mußten, daß Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge noch zusätzlich von ihrer Betriebsrente abgehen. Man sollte Stimmen, die versuchen die jetzigen Beschäftigten bezüglich ihrer zukünftigen Rente ruhig zu stellen, mit großer Skepsis begegnen.
Hans R. am 24.01.2017 | 16:11
Ich würde Beiträgen oder Kommentaren von diesem Schießl-Konrad, oder Schorsch, oder Wolfgang, also ehemaligen Beamten mit fetter Pension, im Hinblick auf Altersarmut bei der gesetzlichen Renten mit Vorsicht und Zurückhaltung begegnen. Da diese eine Pension beziehen, also ihren Lebensabend aus einer andere Quelle als Otto-Normalverbraucher finanzieren, kann man da nicht uneingeschränkte Objektivität erwarten. Wobei ich durchaus eine gewisse fachliche Kompetenz in der Rentenmaterie diesen Leuten bescheinigen kann. Aber wie sagt der Volksmund: Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!
Karl Egon am 24.01.2017 | 16:44
Das Thema "Rentenarmut ist sehr ernst, wurde und wird von der Politik verursacht und ignoriert. Warum Sie, Herr Schießl, aber hierzu einen solchen M---- verzapfen und derartige Aussagen und Infos ins öffentliche Netz stellen, wird wohl immer Ihr Geheimnis bleiben. Soll es auch. Zu verstehen ist es nicht. Unnötig, überflüssig, einfach peinlich, deplaciert.
Herz1952am 24.01.2017 | 18:00
Zitat von Karl Egon anzeigen
Endlich auch mal positive Aussagen zur Rente. Es ist zum kotzen, wenn immer wieder behauptet wird, die DDler.zahlten nicht in unsere Rentenkasse, richtig, die wohnten ja auch nicht im Westen, zahlten aber in die dortigen Rentenkassen. Oder, die Wiedervereinigung wurde von den Rentenbeiträgen bezahlt, solche Menschen behaupten auch, einem Nackten kann man in seine Hosentasche langen. Nenne deshalb ein positives Beispiel zur Rente meiner Frau. Hat als Lehrling in die Rentenkasse einbezahlt und auch noch ein Jahr danach. Ab der Geburt von 5 Kindern( 1 Kind starb mit zwei Jahren) war dies nicht mehr möglich. Schön für die 5 Geburten brauchten wir ein Schlafzimmer, meine Frau ließ sich die Eigenbeiträge , ca 800 DM. zum Kauf dieser Möbel auszahlen, für sporadische Aushilfe als Verkäuferin wurden keine Beiträge in die Renten- versicherung mehr bezahlt.Hurra, da bot sich einmalig in den neunziger Jahren die Einzahlung der Beiträge wegen Heiratserstattung . Mit 6000 DM.Kredit, Verkauf von Pilzen und Heidelbeeren konnten wir 12973,50 Deutsche Mark überweisen. Und siehe da, heute bekommt meine Frau monatlich 722,68 Brutto, 640,66 Nettorente, die sich aus 10 Entgeltpunkte a/ 30,45 für 5 Geburten Euro 304,50 und Nachzahlung Heiratserstattung 418,18 Euro= 722,68 Brutto zusammen- setzt. Mein nachträglicher Dank gilt der seinerzeitigen Regierung für das gute Gesetz. MfG.
Das Thema "Rentenarmut ist sehr ernst, wurde und wird von der Politik verursacht und ignoriert. Warum Sie, Herr Schießl, aber hierzu einen solchen M---- verzapfen und derartige Aussagen und Infos ins öffentliche Netz stellen, wird wohl immer Ihr Geheimnis bleiben. Soll es auch. Zu verstehen ist es nicht. Unnötig, überflüssig, einfach peinlich, deplaciert.
Ach Egon, der Konny kann doch nichts dafür dass Du zu Dumm warst einen gescheiten Beruf zu erlernen.
Herz1952am 24.01.2017 | 18:03
Hallo =//=, um diese Rentner ging es im Beitrag bestimmt nicht. Jetzt muss ich Ihnen mal eine Thema-Verfehlung bescheinigen :-). Es gibt leider auch viele Selbständige, die noch nicht einmal ihre Beiträge zur KV/PV bezahlen können (Mindestbeiträge). Z. Zt. haben diese über 40 Milliarden Schulden bei der GKV. Es wird wahrscheinlich in Zukunft auch "reiche" Rentner geben, aber auch viele arme. Es kommt vor allen Dingen auf den Arbeitsmarkt an. Die genannten Zahlen sind auch aus der Vergangenheit hochgerechnet und da liegt die Unsicherheit. Einerseits kalkulieren die privaten RV mit Zahlen des zukünftigen Lebensalters, die sogar über der Statistischen Erwartungen liegen, andererseits ist die Kurve der Lebenserwartung abgeflacht. Auch dass es in Zukunft 30 % weniger Arbeitsplätze gibt ist ebenfalls hochgerechnet, könnte aber wahrscheinlicher zutreffen, als andere Hochrechnungen.
Rentensputnik am 24.01.2017 | 18:21
Wer diesen mehr als unseriösen Beitrag im ZDF aufmerksam verfolgt hat, muss auch bemerkt haben, dass die genannten Rentner in Großstadtmetropolen leben, in denen die Lebenshaltungskosten (u.a. Mieten) überproportional gestiegen sind. Das Problem ist daher eher dort zu suchen, da natürlich eine Rente nicht auf diesem Niveau mitwächst.
Konrad Schießlam 24.01.2017 | 18:51
Dem hier agierenden sicheren Quellen Forscher sei mitgeteilt, für meine 65.8232 Entgeltpunkte erhalte ich 2004,32 Brutto und 1776,84 Netto Rente. MfG.
igelam 24.01.2017 | 19:17
Stimmt schon,ALG 2 ist nicht richtig durchdacht,für die Einen ist es zu wenig,für die Anderen zuviel.In Ländern,wo Armut Gottgegeben ist kann man sowas nicht ändern,dies hier ist von Menschen gemachte Armut.
W*lfgangam 24.01.2017 | 22:21
Zitat von Hans R. anzeigen
Hallo Hans R., ich beschränke mich meist auf offiziell nachlesbare Quellen/Fakten (wenn ich nicht gerade einen 'lustigen' Beitrag schreibe ;-)) Und, die Rente allein in 'Doppelhaushalten' ist sicher kein Maßstab, das Einkommensniveau einer einzelnen Renten-Person mit der möglichen Grundsicherung zu vermischen. Da sind die Medien immer schnell dabei - klar, 'achduschreck, die arme Frau', die Nachricht bringt die unreflektierte Quote ...Und ja, ich weiß wovon ich Rede, wenn ich Ehefrau mit 300 EUR Rentenerwartung vor mir sitzen haben, aber auch das gesamte Bild (Einkommen/Vermögen) dahinter sehe! Dabei ist meine Versorgung völlig unwichtig - und doch möchte ich da schon öfter mal tauschen wollen :-) Natürlich gestehe ich jedem seine (Vor)Urteile zu, weil er eben nicht die Hintergründe kennt - ob er sich dann für besonders prädestiniert sieht, da was 'Werthaltiges' zu sagen zu müssen? ... Gruß. w.
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