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Klasse(n)Wahl

Nicht jede Steuerklasse ist gleichermaßen günstig - das gilt vor allem für Ehepaare. Welche Steuerklassen es gibt, wann Sie wechseln sollten, was das "Faktorverfahren" bedeutet und welchen Einfluss die Steuerklasse auf Arbeitslosen- oder Elterngeld hat, erfahren Sie hier.

Steuerklassen: Sechs an der Zahl

Wir sagen Ihnen, welche Steuerklassen es gibt, wo Sie eingestuft werden und welche finanziellen Auswirkungen diese Einordnung hat.

Anteilsmodell: Das Faktor-Verfahren

Seit einigen Jahren gibt es eine neue Variante für Ehepaare bei den Steuerklassen: das Faktorverfahren. Dieses Modell soll gewährleisten, dass jedem Ehepartner die individuellen Steuerentlastungen bereits beim Lohnsteuerabzug zugestanden werden.

Die richtige Steuerklasse: Wann Sie wechseln sollten

Wie viel Geld Sie jeden Monat netto auf Ihr Konto überwiesen bekommen, hängt vor allem von Ihrer Steuerklasse ab. Daher sollten Sie darauf achten, ob Sie auch in der richtigen Steuerklasse eingeordnet sind - oder ob sich ein Wechsel lohnt.

Arbeitslosengeld und Co: Mehr Geld durch Steuerklassenwechsel

Die so genannten Lohnersatzleistungen - also Mutterschaftsgeld, Arbeitslosengeld oder Krankengeld - richten sich nach dem Nettogehalt, was zuvor ausbezahlt wurde. Deswegen gilt: Je höher das Nettoeinkommen, desto höher der Lohnersatz. Denken Sie also rechtzeitig über einen Steuerklassenwechsel nach.

So wechseln Sie die Steuerklasse

Für den Steuerklassenwechsel brauchen Sie nur wenige Formulare aber ein wenig Zeit.

Themenhinweise:

Autor: Constanze Hacke

Zuletzt aktualisiert am 08.11.2012