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Hinterbliebenenrenten:
Was sich zum 1. Juli für Witwen und Witwer ändert

Gehören Sie zu den rund 5,5 Millionen Witwen oder Witwern, die eine gesetzliche Hinterbliebenenrente erhalten? Dann ist der 1. Juli für Sie ein wichtiges Datum. Denn dann wird Ihre Rente angepasst.

Mehr Rente und höhere Freibeträge

Genau wie die Altersrenten entwickeln sich die Hinterbliebenenrenten - und die Freibeträge bei der Einkommensanrechnung. Zum 01. Juli 2015 gibt es dabei in den neuen wie in den alten Bundesländern ein deutliches Plus. Ein Überblick.
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Job plus Hinterbliebenenrente - das geht!

Wer den Ehe- oder Lebenspartner verliert, für den ist häufig die Arbeit nicht nur um des Geldes willen wichtig. Mancher nimmt sogar nach dem Tod seines Partners wieder einen Job auf, um besser mit seiner Trauer zurechtzukommen. Gut zu wissen: Selbst bei höheren Monatseinkünften von 2.500 Euro brutto und mehr fällt die (große) Witwer- oder Witwenrente häufig nicht weg. Sie wird allerdings gekürzt. Wie dabei gerechnet wird.
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Langzeitkonto kann Plus bei der Hinterbliebenenrente bringen

Witwen und Witwer, die selbst noch nicht im Rentenalter sind, können Teile ihres Arbeitseinkommens per Langzeitkonto quasi in die Zukunft verschieben. Bei der Hinterbliebenenrente kann dies große Vorteile bringen.
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"Doppelrente" für mehr als vier Millionen

Die meisten Hinterbliebenenrentner - mehr als vier Millionen sind es - sind "Mehrfachrentner". So werden in der Rentenstatistik diejenigen genannt, die ihre eigene Altersrente und - nach dem Tod Ihres Partners - dazu noch eine  (häufig gekürzte) Hinterbliebenenrente erhalten.
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Doppelrente plus Minijob - so wird gerechnet

Aufpassen müssen Witwer und Witwen, die selbst eine Altersrente erhalten und dazu noch einen kleinen Job haben. In diesem Fall können die Minijob-Einkünfte zur Kürzung der Hinterbliebenenrente führen.
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Einkommensminderung sofort melden

Wird Ihre Hinterbliebenenrente wegen der Anrechnung von Arbeitseinkommen deutlich gemindert? Dann sollten Sie, sobald Ihr Einkommen deutlich sinkt, sofort aktiv werden. Denn dann steht Ihnen meist auch mehr Hinterbliebenenrente zu.
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"Nullrentner" müssen selbst aktiv werden

Rund eine halbe Million Menschen haben im Prinzip Anspruch auf Hinterbliebenenrente. Doch weil ihr eigenes Einkommen in der Vergangenheit nach den Regeln der Rentenversicherung zu hoch war, erhalten sie keine Rente. Vorübergehend jedenfalls. Denn das kann sich jederzeit ändern. Worauf die Betroffenen achten sollten.
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Überblick: Wie das Nettoeinkommen bei anderen Einkünften berechnet wird

Die eigene Altersrente und der eigene Lohn - das sind die wichtigsten zusätzlichen Einkünfte von Hinterbliebenenrentnern. Doch auch bei anderen Einkünften hat die Deutsche Rentenversicherung ihre eigenen Regeln, um aus den Brutto-Bezügen das Netto zu berechnen.
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Wann aus der Kleinen die Große Hinterbliebenenrente wird

Gerade jüngere Hinterbliebene haben vielfach nur Anspruch auf die so genannte Kleine Hinterbliebenenrente. Diese wird nach dem neuen Recht nur maximal 24 Monate gezahlt und entfällt wegen der Anrechnung von Einkommen zudem häufig. Doch aus der kleinen Rente kann ganz schnell eine Große Hinterbliebenenrente werden. Etwa weil Sie schlicht älter werden, ein Kind bekommen oder adoptieren oder weil bei Ihnen eine Erwerbsminderung eintritt.
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Themenhinweise:

Autor: Rolf Winkel

Zuletzt aktualisiert am 06.07.2015