ihre-vorsorge.de: Eine Initiative der Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung und der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

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Auf Fallen achten - Vorteile nutzen

"Ohne Nebenjob läuft gar nichts" - diese Erfahrung machen viele Studenten. Wer BAföG erhält und jobbt, sollte aber aufpassen. Worauf zu achten ist …

450-Euro-Grenze gilt auch beim BAföG

Auch BAföG-Bezieher dürfen ab dem Wintersemester 2016/17 monatlich bis zu 450 Euro verdienen (statt vorher 407 Euro).
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Beispiel: So funktioniert die Einkommensanrechnung beim BAföG

Beim BAföG zählt das Einkommen im so genannten Bewilligungszeitraum. Der läuft meist über ein Jahr und geht häufig von Oktober bis zum September des Folgejahrs. So wird dabei gerechnet:
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Minijob: Nicht am falschen Ende sparen - Rentenversicherungspflicht muss sein

Minijobs sind inzwischen im Prinzip rentenversicherungspflichtig. Die Rentenversicherung kann allerdings abgewählt werden. So hat man - je nach Job - monatlich bis zu 16,65 Euro mehr in der Tasche. Dafür muss man bei der Rente und bei der Reha Nachteile hinnehmen. Wir meinen: Abwählen lohnt sich nicht.
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Steuerfreie Extras vom Chef schaden nicht

In manchen Jobs sind Zusatzverdienste möglich, die die engen Grenzen des BAföG sprengen. Dann lohnt es sich, den Arbeitgeber nach steuerfreien Extras zu fragen. Bei solchen Leistungen spart auch der Arbeitgeber, weil hierfür keine Sozialversicherungsbeiträge anfallen.
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Nacht- und Sonntagsarbeit: Bitte mit Zuschlag

Besonders beliebt sind bei Studenten Abend-, Nacht- und Sonntagsarbeit. Für solche Jobs erhalten viele Arbeitnehmer Zuschläge. Wenn ihre Kollegen diese Zuschläge bekommen, stehen diese auch Studenten zu. Wichtig zu wissen: Die Zuschläge gelten beim BAföG nicht als anrechenbares Einkommen.
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Riester-Vertrag: Mit 5 Euro sind Studenten dabei

Wer einen rentenversicherten Minijob hat, kann die Riester-Förderung vom Staat beanspruchen. Ein Monat Jobben mit Rentenversicherungspflicht reicht dabei schon. Die Förderung kann sich sehen lassen: 154 Euro staatliche Grundförderung plus 200 Euro extra im ersten Vertragsjahr. Und dafür müssen Studenten nur 5 Euro im Monat selbst einzahlen. Da kostet eine Kinokarte schon mehr.
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Themenhinweise:

Autor: Rolf Winkel

Zuletzt aktualisiert am 15.09.2016