ihre-vorsorge.de: Eine Initiative der Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung und der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

Inhalt:

Neues 2014

Wichtige Neuerungen in diesem Jahr betreffen Beitragsbemessungsgrenzen, Verbesserungen bei der Altersvorsorge und bei der Arbeitslosenversicherung für Schwangere.

Sozialversicherungen: Neue Grenzwerte - unveränderte Beiträge

Bei den Beiträgen zu den Sozialversicherungen ändert sich 2014 zunächst (noch) nichts. Arbeitnehmer mit Kind müssen insgesamt weiterhin 20,175 Prozent ihres Bruttogehalts an die Sozialversicherungen zahlen; bei Kinderlosen sind es 0,25 Prozent mehr.
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Altersrente: Jetzt einen Monat später

Wenn Sie die reguläre Altersrente erhalten möchten, müssen Sie 2014 einen Monat länger warten - bis Sie 65 Jahre und drei Monate alt sind. Änderungen gibt es auch bei der Erwerbsminderungsrente.
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Neues bei Riester- und Rürup-Rente

Haben Sie ein Eigenheim oder einer Eigentumswohnung? Falls Sie die Immobilie noch finanzieren, können Sie nun in der Regel auch ihren Riester-Vertrag in die Finanzierung einbauen. Dafür müssen Sie keinen neuen Wohnriester-Vertrag abschließen, sondern können einen bestehenden "klassischen" Riester-Vertrag - etwa eine Riester-Rentenversicherung - nutzen. Auch bei der Rürup-Rente gibt es Änderungen.
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Entgeltumwandlung: Höhere Fördergrenze

Kontrollieren Sie Ihre Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung. 2014 bleiben höhere Zahlungen steuer- und sozialversicherungsfrei.
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Krankenversicherung: Gesundheitskarte und Familienversicherung

Wer kostenfrei familienversichert ist, darf 2014 etwas höhere Einkünfte haben, ohne seinen Versicherungsschutz zu verlieren. Zudem gilt nun für gesetzlich Versicherte generell die neue elektronische Gesundheitskarte.
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Privat Versicherte: Rückkehr in gesetzliche Kasse erleichtert

Viele Privatversicherte wären liebend gern wieder gesetzlich krankenversichert. Nahezu unbemerkt wurden schon im August 2013 die Tore der "Gesetzlichen" wieder weiter geöffnet. Das Zauberwort heißt dabei "obligatorische Anschlussversicherung". Rückkehrchancen gibt es zudem aufgrund der höheren Versicherungspflichtgrenze.
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Arbeitslosenversicherung: Erleichterung für Schwangere

Schwangeren Arbeitslosen stand bislang weder Arbeitslosen- noch Krankengeld zu. Die neu gefassten Arbeitsunfähigkeits-Richtlinien sorgen hier für Abhilfe.
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Steuern: Fiskus kassiert etwas weniger

2014 müssen Arbeitnehmer etwas weniger Steuern zahlen. Dafür sorgt die Anpassung des Grundfreibetrages sowie die bessere Absetzbarkeit von Rentenversicherungsbeiträgen.
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Kurzarbeitergeld: Weiterhin maximal 12 Monate

Die Höchstbezugsdauer des Kurzarbeitergeldes (KuG) beträgt weiterhin zwölf Monate.
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Hartz IV: Höhere Regelsätze

Zum 1. Januar 2014 sind die Hartz-IV-Regelsätze um gut 2 Prozent angestiegen. Ein Alleinstehender, der monatlich 1100 Euro brutto verdient und 360 Euro Warmmiete zahlen muss, hat nun unter Umständen Anspruch auf 186,91 Euro "aufstockendes ALG II".
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