ihre-vorsorge.de: Eine Initiative der Regionalträger der Deutschen Rentenversicherung und der Deutschen Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See

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Abschlagsfrei in die Frührente:
Die Altersrente für besonders langjährig Versicherte

Abschlagsfrei vorzeitig in Rente. Dieses Sonderangebot bietet die gesetzliche Rentenversicherung besonders treuen Kunden. Wir zeigen, für wen es wie funktioniert.

32.000 Euro Rentenminus vermeiden

130 Euro oder mehr Rentenabschlag - damit müssen Versicherte normalerweise rechnen, wenn sie mit 63 in Rente gehen. Nicht so bei der Altersrente für besonders langjährig Versicherte. Für den Jahrgang 1954 gibt es sie ab 63 Jahren und vier Monaten - ohne Abschläge. Für wen dieses Altersruhegeld in Frage kommt.
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Wichtig für Mütter: Pro Kind werden bis zu zehn Jahre auf die Wartezeit angerechnet

Gemeinhin gilt die abschlagsfreie Rente für besonders langjährig Versicherte als reines "Männerthema". Doch auch Frauen mit längeren Erwerbspausen sollten sich hiermit beschäftigen. Das entscheidende Stichwort lautet dabei: Kinderberücksichtigungszeiten.
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Zeiten des Arbeitslosengeld-Bezugs zählen (meist) mit

Zeiten des Bezugs der Versicherungsleistung Arbeitslosengeld I werden berücksichtigt, wenn geprüft wird, ob die 45-jährige Wartezeit für die Altersrente für besonders langjährig Versicherte erfüllt ist - außer in den letzten beiden Jahren vor der abschlagsfreien Rente. Ein rentenversicherungspflichtiger Minijob kann dann Gold wert sein.
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Wundertüte Minijob: Minijob als Eintrittskarte zur Frührente

Seit Anfang 2013 sind Minijobs prinzipiell rentenversicherungspflichtig - jedenfalls solange die Versicherungspflicht nicht abgewählt ist. Die Zeit des Jobbens bringt Rentenansprüche - etwa auf die Altersrente für besonders langjährig Versicherte.
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Von 63 auf 65 - auf den Geburtsjahrgang kommt es an

Wer 1964 oder später geboren wurde, kann die Altersrente für besonders langjährig Versicherte ab 65 erhalten. Derzeit - für den Jahrgang 1954 - gilt noch eine Altersgrenze von 63 Jahren und vier Monaten. Diese Grenze steigt stufenweise um je zwei Monate pro Geburtsjahrgang an.
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Überblick: Welche Zeiten für die neue Rente zählen

Das Bundesarbeitsministerium hat eine Liste von Leistungen vorgelegt, die bei der 45-jährigen Wartezeit mitgezählt werden sollen.
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Themenhinweise:

Autor: Rolf Winkel

Zuletzt aktualisiert am 21.04.2017