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Das ändert sich 2015 – Teil 1

Zusatzbeiträge der Krankenkassen, Familienpflegezeit, großzügigere Entlastungen für pflegende Angehörige … – was Änderungen in der Sozialversicherung angeht, war der Gesetzgeber bei diesem Jahreswechsel besonders eifrig. Wir zeigen die wichtigsten Änderungen im Überblick, Teil 1:

Sozialversicherungen:
Neue Grenzwerte – Beiträge insgesamt minimal erhöht

Bei den Beiträgen zu den Sozialversicherungen ändert sich 2015 unterm Strich wenig. Wer monatlich 2.000 Euro brutto verdient, muss im Monat gerade mal einen Euro mehr an die Sozialversicherungen abführen. Für Manche gibt es 2015 sogar ein Plus.
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Gesetzliche Krankenkassen:
Zusatzbeiträge bei allen Kassen

Der allgemeine Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sinkt ab Januar 2015 von 15,5 auf 14,6 Prozent. Doch damit kommt keine Krankenkasse aus. Deshalb erheben die Kassen von den Versicherten einen prozentualen Zusatzbeitrag. Der fällt aber unterschiedlich hoch aus - und wird künftig wohl drastisch steigen.

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Rentenversicherung:
Reguläre Altersrente einen Monat später

2015 erreicht der Jahrgang 1950 das reguläre Rentenalter. Die  „50er“ können ab dem Monat, nachdem sie 65 Jahre und vier Monate alt geworden sind, die reguläre Altersrente erhalten. Änderungen gibt es auch bei der Erwerbsminderungsrente und den vorgezogenen Altersruhegeldern.
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Arbeitnehmer, die Angehörige pflegen:
Rechtsanspruch auf zweijährige Teilzeit zur Pflege

Ab Januar nächsten Jahres haben Arbeitnehmer, die Angehörige pflegen, in bundesdeutschen Betrieben bessere Karten. Vor allem haben pflegende Arbeitnehmer künftig einen Rechtsanspruch auf eine Verkürzung ihrer Arbeitszeit auf mindestens 15 Stunden in der Woche. Ein Überblick über die ab 2015 geltenden Freistellungsregeln.
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Wichtigste Änderung der Pflegeversicherung:
Tagespflege wird attraktiver

Die kleine Tochter setzt man auf dem Weg zur Arbeit in der Kita ab, die pflegebedürftige Oma in der Tagespflege. So könnte künftig der Tag für erwerbstätige Frauen (und Männer!) beginnen, die ihre Mutter (oder andere Angehörige) pflegen. Wie die Pflegeversicherung das ermöglicht und was sich sonst hierbei noch ändert.
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Anpassung bei der Familienversicherung

Wer kostenfrei in der gesetzlichen Krankenversicherung familienversichert ist, darf 2015 etwas höhere Einkünfte haben, ohne seinen Versicherungsschutz zu verlieren.
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Kurzarbeitergeld:
Weiterhin maximal zwölf Monate

Die Höchstbezugsdauer des Kurzarbeitergeldes (KuG) beträgt weiterhin zwölf Monate.
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Bild: fotolia.de © Sonja Calovini
 

Themenhinweise:

Autor: Rolf Winkel

Zuletzt aktualisiert am 16.12.2014