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Das ändert sich 2016 - Teil 1

Rente mit 65+5, neue Grenzbeträge bei der Sozialversicherung, länger Kurzarbeitergeld, der neue alte gelbe Schein - was Änderungen in der Sozialversicherung angeht, war der Gesetzgeber bei diesem Jahreswechsel recht eifrig. Häufig allerdings im Verborgenen. Wir zeigen die wichtigsten Änderungen im Überblick, Teil 1:

Sozialversicherung und Steuer: 2016 meist kleines Plus beim Netto

Die Beiträge zu den Sozialversicherungen steigen für Arbeitnehmer 2016 im Schnitt um insgesamt 0,2 Prozentpunkte. Dafür sinkt die Steuerbelastung etwas. Unterm Strich ergibt das meist ein kleines Plus beim "Netto".
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Gesetzliche Rentenversicherung: Reguläre Altersrente einen Monat später

2016 gibt es weitere Schritte auf dem Weg zur "Rente mit 67".
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Entgeltumwandlung: Höhere Fördergrenze

Ein Blick in die Unterlagen der betrieblichen Altersvorsorge lohnt sich: 2016 bleiben höhere Zahlungen steuer- und sozialversicherungsfrei.
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Kurzarbeitergeld: Künftig dauerhaft für zwölf Monate

Beim Kurzarbeitergeld (KuG) gibt es ab 2016 eine wichtige Änderung: Die bisherige Höchstbezugsdauer von zwölf Monaten, die per Verordnung geregelt war, ist nun auch gesetzlich festgezurrt. Das bringt ein Stück mehr Sicherheit für Betriebe und Arbeitnehmer.
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Arbeitslosenversicherung: Sonderregelung für kurz befristet Beschäftigte weiter gültig

Im Regelfall müssen Arbeitnehmer innerhalb der letzten zwei Jahre zwölf versicherte Monate nachweisen, um Arbeitslosengeld erhalten zu können. Für Arbeitnehmer mit überwiegend kurzen Beschäftigungsverhältnissen gelten schon seit 2009 Sonderregelungen. Die seit 2012 immer wieder erneut befristete Regelung wurde nochmals bis Ende 2016 verlängert.
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Gelber Schein reformiert

Wer krank ist, hat es jetzt - egal wie lange die Krankheit dauert - nur noch mit einer einzigen Bescheinigung zu tun: mit dem im Wesentlichen bereits bekannten "gelben Schein", der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Der alte "Auszahlschein" fürs Krankengeld fällt weg. Ein Durchschlag der AU-Bescheinigung (ohne Diagnose) ist dabei für den Arbeitgeber vorgesehen.
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Mehr Rechte für GKV-Versicherte

2016 haben gesetzlich Versicherte mehr Rechte - etwa auf Einholung einer ärztlichen Zweitmeinung und auf einen schnelleren Facharzttermin.
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Familienversicherung: Einkommensgrenze nun bei 415 Euro

Kinder und Ehepartner von gesetzlich Versicherten können über den Partner oder die Eltern bei AOK, Barmer & Co kostenlos familienversichert werden. Ihre monatlichen Einkünfte dürfen dabei ab 2016 maximal bei 415 Euro (vorher: 405 Euro) liegen.
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Autor: Rolf Winkel

Zuletzt aktualisiert am 17.12.2015