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Das ändert sich 2016 - Teil 2

Wohngeld, Hartz IV, Kindergeld, Unterhalt, Vermieterbescheinigung - das Jahr 2016 bringt viele Änderungen. Die wichtigsten in unserem Überblick - Teil 2

Wohngeldantrag lohnt sich wieder

Vielen Arbeitnehmern und Rentnern winkt 2016 mehr Wohngeld. Hunderttausende werden diese Leistung zum ersten Mal erhalten.
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Grundsicherung und Hartz IV: Regelsatz steigt um fünf Euro

Zum 1. Januar 2016 steigen die Regelsätze bei Hartz IV, Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter um 1,24 Prozent. Ein alleinstehender Erwachsener erhält 2016 monatlich 404 Euro Grundsicherung. Bislang waren es 399 Euro. Darüber hinaus übernehmen die Ämter jeweils die (angemessenen) Unterkunftskosten.
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Grundsicherung und Sozialhilfe: 26 Euro Zinsen sind künftig erlaubt

Wer Grundsicherung im Alter oder Sozialhilfe bezieht, darf vom erlaubten "Mini-Schonvermögen" künftig jährlich 26 Euro an Zinsen kassieren, ohne dass die Leistung des Sozialamts gekürzt wird. Achtung: Die Regelung gilt nicht für Hartz IV. Hier gelten weiterhin günstigere Grenzen bei der Anrechnung von Einkommen und Vermögen.
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Etwas mehr Kindergeld

2016 gibt es monatlich zwei Euro mehr Kindergeld. Verbesserungen gibt es auch für studierende Sprösslinge. Und: Eltern und Kinder müssen künftig an die Steuer-ID denken.
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Ab Juli 2016: 20 Euro mehr Kinderzuschlag

Durch den so genannten Kinderzuschlag soll Arbeitnehmern mit niedrigem Einkommen der Antrag auf ALG II erspart werden. Die Leistung wurde 2005 eingeführt und wird 2016 erstmals erhöht.
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Düsseldorfer Tabelle: Leichtes Plus für viele Trennungskinder

Trennungskindern steht ab 2016 mehr Unterhalt zu. Das ergibt sich aus Änderungen bei der so genannten Düsseldorfer Tabelle zugunsten der Kinder.
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Konto für Jedermann kommt 2016

Bundesweit haben nach Schätzungen etwa 670.000 Menschen über 15 Jahren kein Girokonto. 2016 wird das "Konto für Jedermann" Wirklichkeit. Jeder - auch Wohnungslose, Menschen mit hohen Schulden, anerkannte Asylbewerber und geduldete Flüchtlinge - soll künftig das Recht auf Zugang zu einem "Basiskonto" bekommen.
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Melderecht: Wiedergeburt der Vermieterbescheinigung

"Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde zu melden", bestimmt Paragraf 17 des Bundesmeldegesetzes nun einheitlich für alle Bundesländer. Bei An- und Abmeldung müssen Mieter der Meldebehörde eine "Vermieter-Meldebescheinigung" vorlegen.
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Autor: Rolf Winkel

Zuletzt aktualisiert am 23.12.2015