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Rückkehr in die Gesetzliche

Um bis zu 130 Euro steigen in diesem Jahr die Prämien der DKV, der zweitgrößten privaten Krankenversicherung. Im Monat. Das bedeutet: um maximal knapp 1.600 Euro im Jahr. Andere Versicherungen folgen. Da wünscht sich mancher eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung. Doch ist die überhaupt so einfach möglich?

Versicherungspflichtgrenze

Das erste Zauberwort für die Rückkehr in die Gesetzliche heißt Versicherungspflichtgrenze. Jedenfalls wenn Sie Arbeitnehmer sind. Fällt Ihr Einkommen auf oder unter diese Grenze, so werden Sie wieder versicherungspflichtig - die Türen der gesetzlichen Krankenversicherung stehen Ihnen dann offen.
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Gestaltungsmöglichkeiten

Liegt Ihr Einkommen knapp über der Grenze für die Versicherungspflicht, so gibt es für Sie "Gestaltungsmöglichkeiten": Anders gesagt: Es gibt Wege, das steuer- und versicherungspflichtige Einkommen zu drücken.
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Arbeitslosengeld I

Zu wünschen ist dies niemand, doch wenn Sie Ihren Job verlieren und auf die Versicherungsleistung Arbeitslosengeld I angewiesen sind, werden Sie wieder versicherungspflichtig. Wenn Sie direkt in den Hartz-IV-Bezug rutschen, gilt das allerdings nicht.
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Kurze Versicherungspflicht reicht

Wenn Sie als PKV-Versicherter rückkehrwillig sind, heißt das zweite Zauberwort für Sie "obligatorische Anschlussversicherung". Das bedeutet: Es reicht aus, wenn Sie für kurze Zeit versicherungspflichtig werden. Entfällt dann - etwa weil Sie wieder einen gut bezahlten Job finden - die Versicherungspflicht, dann schließt sich eine freiwillige gesetzliche Versicherung an. Und zwar obligatorisch - also verpflichtend.
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Mit 55 ist Schluss

Wenn Sie 55 oder älter sind, können Sie die skizzierten Möglichkeiten nicht mehr nutzen. Für Sie gilt in der Regel ein Aufnahmestopp in der GKV.
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Hintertür auch für Ältere: Familienversicherung

Auch wenn Sie bereits jenseits der 55 sind, gibt es für Sie noch ein Schlupfloch zurück in die Gesetzliche: Die beitragsfreie Familienversicherung. Die greift allerdings nur dann, wenn Sie allenfalls noch Mini-Einkünfte haben.
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Wechsel in die PKV

Man sollte ihn sich gut überlegen, doch für viele Arbeitnehmer ist er möglich: Der Wechsel in die private Krankenversicherung. Hier erfahren Sie, wann das geht und was Wechselwillige tun müssen.
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Autor: Rolf Winkel

Zuletzt aktualisiert am 22.03.2016