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Abi - und was wird aus dem Kindergeld?

Für hunderttausende Abiturienten endet mit den Sommerferien die Schulzeit. Ist ein Kind dann bereits 18 Jahre alt, so stellt sich für die Eltern die Frage: Was wird aus dem Kindergeld?

Praktikum, Freiwilligendienst, FSJ

Volljährige Schulabgänger machen gerne - und manchmal auch gezwungenermaßen - eine längere Ausbildungspause bis zum nächsten Ausbildungsschritt. Was bedeutet das fürs Kindergeld?
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Auslandsaufenthalt

Besonders nach dem Abi sind bei den jungen Erwachsenen mehr oder weniger lange Aufenthalte im Ausland beliebt. Kindergeld gibt es in dieser Zeit zumindest während längerer Aufenthalte nur, wenn in dieser Zeit auch die Bildung nicht zu kurz kommt.
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In Ausbildung - und unter 25

Erwachsene Kinder, die in der Ausbildung sind, sind kindergeldberechtigt bis einschließlich des Monats, in dem sie 25 Jahre alt werden.
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Ausbildungssuche - und unter 25

Erwachsene Töchter und Söhne unter 25 in der Ausbildung sind kindergeldberechtigt. Das Gleiche gilt für diejenigen, die (noch) keinen Ausbildungsplatz gefunden haben oder die nach ihrer Erstausbildung auf der Suche nach einer zweiten Ausbildungsstelle sind. Die Ausbildungssuche muss allerdings nachgewiesen werden. 
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Kindergeld für Arbeitslose

Wenn bis zu einer Ausbildungsaufnahme oder einem Studium eine längere Zeit zu überbrücken ist, kann eine Arbeitslosmeldung den Anspruch auf Kindergeld sichern - zumindest wenn die Töchter oder Söhne noch nicht älter als 21 sind. Bei der Agentur für Arbeit spricht man dann auch von den "Kindergeld-Arbeitslosen". Was ist dabei zu beachten?
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Eheschließung: Kindergeld auch für Verheiratete

Wichtig für junge Paare, die noch im "Kindergeldalter" sind: Nach einem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 5. März 2014 schadet eine Eheschließung beim Kindergeld nicht mehr. Was hat der BFH entschieden?

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Themenhinweise:

Autor: Rolf Winkel

Zuletzt aktualisiert am 06.07.2016