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Ab dem Wintersemester gibt’s mehr BAföG

Zum Wintersemester 2016/17 steigt das BAföG - erstmals seit 2010. Es gibt monatlich bis zu 65 Euro mehr. Viele Studierende bekommen deshalb erstmals oder mehr Ausbildungsförderung.

Das Wichtigste im Überblick

Wer studiert, aber die für seinen Lebensunterhalt und die Ausbildung erforderlichen Mittel nicht hat, kann Unterstützung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz – kurz: BAföG - bekommen. Die wichtigsten Regeln.
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Höhere Elternfreibeträge

Nach wie vor wird das Einkommen der Eltern in der Regel auf das BAföG angerechnet. Doch auch die Elternfreibeträge steigen um rund sieben Prozent. Ein Antrag lohnt sich deshalb häufig auch dann, wenn Eltern monatlich 5.000 Euro brutto oder mehr verdienen. Wie dabei gerechnet wird.
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Vorletztes-Jahr-Falle

Wenn die Ämter prüfen, ob ein Studierender Anspruch auf BAföG hat, legen sie das Eltern-Einkommen im vorletzten Jahr zugrunde. Das ist schlecht für Familien, in denen ein Elternteil vor Kurzem seinen Job verloren hat oder in Rente ging. Doch dafür gibt es Lösungen.
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Elternunabhängige Förderung

Wichtig für alle, die vor dem Studium eine Ausbildung gemacht haben, längere Zeit gearbeitet oder Kinder großgezogen haben: Oft haben die Betroffenen Anspruch auf die sogenannte elternunabhängige Förderung.
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Vermögen, Pkw - und BAföG

Für alleinstehende Studenten gilt ab dem kommenden Wintersemester ein Vermögensfreibetrag von 7.500 Euro (bisher: 5.200 Euro). Wer mehr hat, dessen BAföG wird gekürzt. Ein Knackpunkt ist dabei die Auto-Frage. Für Studis mit Pkw steht unter Umständen der BAföG-Anspruch auf dem Spiel.
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Auch für Schüler gibt es manchmal BAföG

BAföG ist als Leistung für Studenten bekannt. Die staatliche Ausbildungsförderung kommt jedoch auch für Schüler in Frage.
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450-Euro-Job erlaubt

Wer BAföG erhält, darf ab dem kommenden Wintersemester einen vollen 450-Euro-Job ausüben, ohne dass die Förderung gekürzt wird. Wer regelmäßig mehr verdient, hat aber nach wie vor nichts davon, weil das BAföG dann entsprechend gekürzt wird.
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Autor: Rolf Winkel

Zuletzt aktualisiert am 29.09.2016