Rente / 15.07.2020

Warum die Rentenkommission wichtig war

Karl Schiewerling, einer der beiden Vorsitzenden der Regierungs-Rentenkommission, nennt Hintergründe der Ende März vorgelegten Ergebnisse.

Bild zum Beitrag "Warum die Rentenkommission wichtig war". Das Bild zeigt Karl Schiewerling, den Vorsitzenden der Vertreterversammlung der DRV Westfalen.

Karl Schiewerling, Vorsitzender der Vertreterversammlung der DRV Westfalen. Foto: DRV Westfalen

Münster (sth). Ende März legte die Rentenkommission der Bundesregierung ihren von vielen Experten mit Spannung erwarteten Abschlussbericht vor. Die Ergebnisse der Kommission, so kündigte noch am gleichen Tag Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) an, sollten zeitnah analysiert und erste Folgerungen möglicherweise noch in diesem Jahr in neue Gesetzesvorhaben gekleidet werden. Unglücklicher Zufall: Wenige Tage vor der geplanten öffentlichen Übergabe des Berichts an Heil sorgte das Coronavirus dafür, dass aus dem vorgesehenen medienwirksamen Ereignis lediglich eine Telefonschalt-Konferenz werden konnte.

Dabei verdient die fast zweijährige Arbeit der Kommission und der Inhalt des umfangreichen Abschlussberichts auch mehr als drei Monate nach seiner Vorlage noch eine genauere Würdigung. Das macht ein ihre-vorsorge.de-Exklusivinterview des westfälischen Rentenversicherungs-Chefs Thomas Keck mit Karl Schiewerling (CDU), einem der beiden Vorsitzenden der Rentenkommission und zugleich Vorsitzender der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung (DRV) Westfalen, eindrucksvoll deutlich. 

Video: Gespräch zur Arbeit der Rentenkommission

Mehr zum Thema:

www.bmas.de

Der Bericht der Rentenkommission "Verlässlicher Generationenvertrag" (Teil 1 und Teil 2 sowie Kurzfassung)

www.bmas.de

Mitteilung des Bundesarbeitsministeriums (BMAS) zur Vorlage des Abschlussberichts der Rentenkommission 

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 ihre-vorsorge.de