Soziales / 26.08.2020

Hitze: Wie sommerlich darf die Bekleidung im Job sein?

Sommerkleid, Shorts oder Sandalen: Wenn es heiß ist, geht im Berufsleben mittlerweile alles, oder? Die Meinungen dazu gehen weit auseinander.

Junge Frau im Minirock mit Umhängetasche und Sonnenbrille in der Hand

Eschborn (dpa/tmn). Jeden Sommer fragen sich Beschäftigte wieder: Was soll ich eigentlich zur Arbeit anziehen, wenn es so richtig heiß ist? Wie sommerlich die Bekleidung im Job sein darf, daran scheiden sich die Geister. Das zeigt eine Umfrage, die YouGov im Auftrag des Online-Karriereportals Monster durchgeführt hat.

Etwas mehr als jeder Dritte (37 Prozent) vertrat darin die Ansicht, dass bei Sommerhitze im Job zwar die Arme frei bleiben dürften, mehr aber bitte nicht. 38 Prozent war der Dresscode egal. Für sie spielte es keine Rolle, mit welcher Kleidung Beschäftigte zur Arbeit erscheinen. Hauptsache, die Hitze lässt sich ertragen.

Ein geringer Teil der Befragten (8 Prozent) sprach sich rigoros gegen nackte Haut im Job aus. Und 6 Prozent gaben an, dass ohnehin alle da arbeiten würden, wo es keinen Dresscode gibt – im Homeoffice. 11 Prozent der Befragten machten keine Angabe.

An der Online-Umfrage haben zwischen dem 27. und 29. Juli 2020 insgesamt 2.032 Personen teilgenommen.

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 Deutsche Presseagentur – Themendienst