Rente / 05.08.2019

Mehr als 39.000 Pfälzer gingen 2018 in Rente

DRV Rheinland-Pfalz: Zahl neuer Ruheständler stieg gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent. Geburtenstärkere Jahrgänge erreichen Rentenalter.

Bild zum Beitrag "Mehr als 39.000 Pfälzer gingen 2018 in Rente". Das Bild zeigt ein älteres Paar vor einem Tablet.

Speyer (dpa/lrs). 39 255 Frauen und Männer in Rheinland-Pfalz haben 2018 erstmals Altersrente bekommen. Das waren 1.454 oder 3,8 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Diesen Anstieg führt die Deutsche Rentenversicherung Rheinland-Pfalz in Speyer vor allem darauf zurück, dass geburtenstärkere Jahrgänge allmählich das Rentenalter erreichen.

17.637 der Rentner erhielten den Angaben zufolge die normale Altersrente. Das waren 939 oder 5,6 Prozent mehr als 2017. Die meisten von ihnen sind 1953 geboren. Die Altersgrenze lag bei 65 Jahren und sieben Monaten und steigt bis 2031 auf 67 Jahre.

Die Rente ab 63 für Menschen mit 45 Versicherungsjahren nahmen 12.735 Rheinland-Pfälzer in Anspruch: ein Plus von 5,9 Prozent oder 705 Renten. Um 2,1 Prozent rückläufig waren dagegen die Renten mit Abschlägen. 8.853 Menschen haben sich dafür entschieden, nach 9.043 im Jahr zuvor.

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www.sozialpolitik-aktuell.de

Verteilung neuer Altersrenten nach Art der Altersrente in Deutschland (1996 - 2018, im pdf-Format)

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 Deutsche Presseagentur