Gesundheit / 03.02.2021

Reha nach Krebserkrankungen

Sich von einer Krebserkrankung zu erholen, fordert Körper und Psyche. Eine Reha der Deutschen Rentenversicherung kann die Genesung unterstützen.

Reha nach Krebserkrankungen. Älterer Patient sitzt in einem Sessel mit Infustionsschlauch und wird von einem Arzt informiert.

Bayreuth/Würzburg (drv). Nach einer belastenden Krebsbehandlung fällt die Rückkehr in den gewohnten Alltag oft schwer. Eine Reha der gesetzlichen Rentenversicherung kann hierbei unterstützen, informiert die Deutsche Rentenversicherung (DRV) Nordbayern.

„Der Aufenthalt in einer Rehaklinik zielt darauf ab, die körperliche und psychische Leistungskraft zurückzugewinnen“, erklärt Dr. med. Christoph Stoll, Chefarzt der Klinik Herzoghöhe in Bayreuth.

Die Klinik Herzoghöhe in Bayreuth ist eine von acht Reha- und AHB-Fachkliniken des Klinikverbundes der DRV Nordbayern, die neben der Sinntalklinik in Bad Brückenau schwerpunktmäßig onkologische Rehaleistungen durchführt.

Ortswechsel hilft bei innerer Neuorientierung

„Viele Krebspatienten schätzen es, für einige Zeit ihre gewohnte Umgebung zu verlassen und sich an einem Ort aufzuhalten, an dem sie sich nicht um Erledigungen kümmern müssen. Hier können sie sich ganz auf sich und ihre Gesundheit konzentrieren“, weiß der Arzt Prof. Dr. Dirk Engehausen, Chefarzt der Sinntalklinik in Bad Brückenau.

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Umfassende Informationen zum Thema Reha nach einer Krebserkrankung, Antragsfristen und Formulare findet man im Internet unter:

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 Deutsche Rentenversicherung