Rente / 25.09.2019

Rentenabschläge ausgleichen

Ab Ihrem 50. Geburtstag können Versicherte zusätzliche Beiträge in die Rentenversicherung einzahlen und damit drohende Abschläge ausgleichen.

Bild zum Thema: Rentenabschläge ausgleichen. Es zeigt einen älteren mann, der Geldscheine zählt.

Berlin (kma/drv). Wer im Alter zwar früher in Rente gehen, aber keine Abschläge hinnehmen möchte, kann sie drohenden Abschläge ausgleichen. Schon ab dem 50. Lebensjahr können Versicherte zusätzliche Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzahlen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung hin. Die Ausgleichszahlungen können über mehrere Jahre verteilt und auch als Aufwendungen für Altersvorsorge beim Finanzamt geltend gemacht werden. Entscheidet man sich später dann doch für einen regulären Rentenbeginn, sorgen die Beiträge für eine höhere Altersrente.

Sonderzahlung in gesetzliche Rentenversicherung sinnvoll

Gerade in Zeiten niedriger Renditen an den Kapitalmärkten kann eine Sonderzahlung in der Rentenversicherung sinnvoll sein. Die Rentenversicherung prognostiziert für die nächsten Jahren Renditen von zwei bis drei Prozent. Auch die Stiftung Warentest hält die gesetzliche Rentenversicherung zurzeit für attraktiver als beispielsweise eine private Rentenversicherung (https://www.test.de/FAQ-Freiwillige-Rentenbeitraege-Wann-sich-die-Extra-Einzahlungen-lohnen-5218494-0/).

Beratungstermin vereinbaren

In welcher Höhe Sie zusätzliche Beiträge zahlen können und ob sich das für Sie lohnt, können Sie sich von der Rentenversicherung ausrechnen lassen. Vereinbaren Sie dazu am besten einen kostenlosen Beratungstermin (https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Online-Dienste/Termine-online-buchen/termine-online-buchen.html)

Weitere Informationen:

 

Artikel auf Ihre-Vorsorge.de zum Thema: "Rente mit 63: Wie Sie Rentenabschläge langfristig ausgleichen können."

www.test.de

FAQ der Stiftung Warentest: Freiwillige Rentenbeitraege: Wann sich die Extra-Einzahlungen lohnen

Autorenbild

Autor

Katja Mathes