Finanzen / 06.03.2019

Teilzeitarbeit: Altersvorsorge nicht aus dem Blick verlieren

Teilzeitarbeit wirkt sich auf die gesetzliche Rente aus. Deshalb sollten Sie auch privat vorsorgen – aber nur mit Produkten, die Sie auch verstehen.

Bild zum Thema Teilzeitarbeit: Altersvorsorge nicht aus dem Blick verlieren. Es zeigt zwei Personen die schnell an einer großen Wanduhr vorbei gehen.

Berlin (dpa/tmn). Wer von einer Vollzeit- auf eine Teilzeitstelle wechselt, sollte seine Altersvorsorge nicht aus dem Blick verlieren. Denn der geringere Verdienst wirkt sich auf die gesetzliche Rente aus. Zwar werden Kindererziehungszeiten angerechnet, doch wer über einen längeren Zeitraum in Teilzeit arbeitet, verzichtet auf Rentenansprüche, erklärt der Bundesverband Deutscher Banken.

Klären, wie viel Geld Sie im Alter voraussichtlich brauchen

Verbraucher sollten für sich klären, wie viel Geld sie im Alter voraussichtlich brauchen und was derzeit auf dem Rentenbescheid steht, rät der Verband. Klären sollten sie auch, ob es gute Angebote zur betrieblichen Altersversorgung gibt und ob sie vermögenswirksame Leistungen nutzen können.

Auch mit weniger Gehalt kann man langsam, aber sicher Geld für das Alter ansparen. Schon ab 25 Euro im Monat kann man zum Beispiel in Fonds- oder Banksparpläne einzahlen. Investieren sollte man nur in ein Produkt, das man auch versteht.

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 Deutsche Presseagentur – Themendienst