Rente / 27.05.2021

Unfallfolgen für die Rente: Schadensersatzansprüche geltend machen

Ein Unfall kann zu geringeren Rentenansprüchen führen. Betroffene können Nachteile aber ausgleichen lassen.

Unfallfolgen für die Rente: Schadensersatzansprüche geltend machen. – Unfall-Warnschild auf einer Straße.

Berlin (dpa/tmn). Rentenversicherte, die unverschuldet Opfer eines Unfalles geworden sind, können daraus entstandene Nachteile bezüglich ihrer Rentenansprüche bei der Rentenversicherung geltend machen. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund in Berlin hin.

Unter anderem können Nachteile dann entstehen, wenn versicherte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wegen der Unfallfolgen Kranken- oder Verletztengeld erhalten haben, Lohn- oder Gehaltseinbußen hinnehmen mussten oder eine Erwerbsminderungsrente beziehen.

Deutsche Rentenversicherung prüft Ersatzansprüche

Auf Antrag prüft die Deutsche Rentenversicherung dann, ob Ersatzansprüche geltend gemacht werden können. Gegebenenfalls können aus dem Unfall resultierende Nachteile in den Rentenansprüchen dann wieder ausgeglichen werden.

Weitere Informationen gibt es unter der kostenlosen Servicenummer 0800 1000 4800 sowie unter www.deutsche-rentenversicherung.de.

Autor

 Deutsche Presseagentur – Themendienst