Gesundheit / 27.10.2017

Veränderter Schlafrhythmus

Bei Problemen mit Zeitumstellung auf Schlafhygiene achten

München (dpa/tmn). Wer ohnehin nicht so gut schläft, sollte rund um den Tag der Zeitumstellung besonders auf die sogenannte Schlafhygiene achten. Betroffene bewegen sich idealerweise nachmittags etwas und essen abends nicht mehr so schwer, rät Prof. Julia Dewald-Kaufmann von der Hochschule Fresenius.

Generell gilt: Abends nicht noch lange vor Bildschirmen sitzen. Denn das kann die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin hemmen. Dann fällt das Einschlafen noch schwerer. Generell empfiehlt Dewald-Kaufmann, den eigenen Rhythmus rasch an die neue Zeit anzupassen und nicht noch eine Weile nach der alten Zeit zu leben.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag (28. auf 29. Oktober) werden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt.

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 Deutsche Presseagentur – Themendienst