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Inhalt:

Altersteilzeitrechner

Mit dem Altersteilzeitrechner ermitteln Sie schnell und einfach, welches Einkommen Ihnen bleibt, wenn Sie nach dem Altersteilzeitgesetz Ihre Arbeitszeit reduzieren. Der Rechner geht von den gesetzlichen Bestimmungen aus. Über besondere Branchenregelungen informiert Sie Ihre Personalabteilung, der Betriebsrat oder Ihre Gewerkschaft.

Wenn Sie im Anschluss an die Altersteilzeit in Rente gehen wollen, empfehlen wir Ihnen, sich rechtzeitig vor der Entscheidung dafür persönlich bei der Deutschen Rentenversicherung beraten zu lassen. Dabei können Sie klären lassen, ob Sie alle notwendigen Voraussetzungen für eine Rente erfüllen.

Pflichtfelder sind mit einem * gekennzeichnet. Diese Angaben sind für die Berechnung mindestens notwendig. Trifft eine verlangte Angabe nicht auf Sie zu, geben Sie bitte "0" ein.
Bitte lesen Sie auch die Erläuterungen zu den Eingaben.

 

Altersteilzeitrechner

Bitte füllen Sie folgende Felder aus!

Einnahmen

Besteuerungsgrundlagen

Sozialversicherungsangaben

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 2015.

Der Altersteilzeitrechner dient nur zur Orientierung über die möglichen finanziellen Auswirkungen der Altersteilzeit.
Die Ergebnisse stellen keine Auskunft über Ihre Steuerschuld und Sozialversicherungsbeiträge dar.
Die Steuerberechnungen innerhalb des Rechners basieren auf dem "Programmablaufplan für die maschinelle Berechnung der Lohnsteuer" des Bundesfinanzministeriums. Mit dem Rechner wird eine angenäherte Einkommensteuer berechnet. Die Berechnung der tatsächlichen Einkommensteuer ist sehr komplex und wird von Ihrem zuständigen Finanzamt nach Prüfung aller Unterlagen unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage und Ihrer individuellen Situation berechnet. Diese Berechnung ist im Rahmen eines Online-Rechners, der aus Gründen der Verständlichkeit und Übersichtlichkeit nur mit wenigen Eingaben arbeitet, nicht möglich.

Erläuterungen zur Eingabe:

  • Zahlenformat für Euro-Beträge:
    Bitte geben Sie Euro-Beträge im Format 12.345,67 oder 12345,67 an.
  • Monats-Bruttolohn:
    Geben Sie bitte Ihr voraussichtliches Monats-Bruttoeinkommen ein. Regelmäßig gezahlte Zulagen wie Vermögenswirksamen Leistungen werden dabei mitgerechnet, nicht jedoch Überstundenentgelt und Zulagen sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld sofern dieses nicht monatlich gezahlt werden.
  • Steuerklasse:
    Geben Sie bitte Ihre Steuerklasse an. Sie finden Sie auf der Vorderseite Ihrer Lohnsteuerkarte.
  • Zahl der Kinderfreibeträge:
    Geben Sie bitte die Zahl der auf Ihrer Lohnsteuerkarte eingetragenen Kinderfreibeträge an. Sie muss nicht der Zahl Ihrer Kinder entsprechen, da ein Teil der Kinderfreibeträge auch auf der Lohnsteuerkarte Ihres Partners eingetragen sein kann.
    Daher auch die Auswahlmöglichkeit in 0,5-Schritten.
  • Bundesland:
    Wählen Sie bitte das Bundesland aus, in dem Sie lohnsteuerpflichtig sind (Ort der Arbeitsstätte).
    Hintergrund sind Abweichungen beim Pflegeversicherungsatz sowie bei der Berechnung der Kirchensteuer.
  • Kirchensteuer:
    Geben Sie bitte an, ob Sie kirchensteuerpflichtig sind.
  • Gesetzliche Krankenversicherung:
    Ab dem 01.01.2015 gilt für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung dieser einheitliche Beitragssatz.
  • Sonderbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung:
    Seit 01.01.2015 können gesetzliche Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben. Diese Zusatzbeiträge sind allein von den Versicherten zu tragen und liegen derzeit im Durchschnitt bei 0,9 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens.
    Für eine korrekte Berechnung müssen Sie den erhobenen Zusatzbeitrag Ihrer Krankenkasse angeben.
  • Private Kranken-/Pflegeversicherung:
    Wenn Sie privat krankenversichert sind, tragen Sie hier bitte Ihre monatliche Krankenversicherungsprämie inklusive Pflegeversicherungprämie ein.
  • Kinderlos?:
    klicken Sie bitte "ja" an, wenn Sie keine Kinder haben und über 23 Jahr alt sind.
    Hintergrund: Gesetzlich Versicherte ohne Kinder müssen vom 1. Januar 2005 an einen Zuschlag von 0,25 Prozentpunkten zur Pflegeversicherung bezahlen.
    Ausgenommen vom Zusatzbeitrag sind kinderlose Versicherte, die vor dem 1. Januar 1940 geboren sind, Versicherte bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres sowie Bezieher von Arbeitslosengeld II sowie Wehr- und Zivildienstleistende. Auch Empfänger von Versorgungsbezügen, wie etwa Betriebsrenten, die vor diesem Stichtag geboren sind, müssen aus den Versorgungsbezügen keinen erhöhten Beitrag zahlen. Quelle und weitere Infos unter www.bmg-bund.de [http://www.bmg.bund.de/pflege/pflegeversicherung/beitragssatz-beitragshoehe/beitragszuschlag-fuer-kinderlose.html]
  • Knappschaftliche Rentenversicherung?:
    Wenn Sie in der knappschaftlichen Rentenversicherung versichert sind, geben Sie das bitte hier an.
    Hintergrund: In der knappschaftlichen Rentenversicherung gelten andere Beitragsbemessungsgrenzen als in der gesetzlichen Rentenversicherung.

Themenhinweise:

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Autor: Richard Hunkel

Zuletzt aktualisiert am 09.04.2014