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Inhalt:

Gehaltsrechner

Mit dem Gehalts-Rechner können Sie Ihr persönliches Netto-Einkommen berechnen. So können Sie jederzeit sehen, was Ihnen "unter dem Strich" bleibt.

Pflichtfelder sind mit einem * gekennzeichnet. Diese Angaben sind für die Berechnung mindestens notwendig. Trifft eine verlangte Angabe nicht auf Sie zu, geben Sie bitte "0" ein.
Bitte lesen Sie auch die Erläuterungen zu den Eingaben.

Gehaltsrechner

Bitte füllen Sie folgende Felder aus!

Einnahmen

Besteuerungsgrundlagen

Sozialversicherungsangaben

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 2016.

Die Ergebnisse stellen keine Auskunft über Ihre Steuerschuld und Sozialversicherungsbeiträge dar.
Die Steuerberechnungen innerhalb des Rechners basieren auf dem "Programmablaufplan für die maschinelle Berechnung der Lohnsteuer" des Bundesfinanzministeriums. Mit dem Rechner wird eine angenäherte Einkommensteuer berechnet. Die Berechnung der tatsächlichen Einkommensteuer ist sehr komplex und wird von Ihrem zuständigen Finanzamt nach Prüfung aller Unterlagen unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage und Ihrer individuellen Situation berechnet. Diese Berechnung ist im Rahmen eines Online-Rechners, der aus Gründen der Verständlichkeit und Übersichtlichkeit nur mit wenigen Eingaben arbeitet, nicht möglich.

Erläuterungen zur Eingabe:

  • Zahlenformat für Euro-Beträge:
    Bitte geben Sie Euro-Beträge im Format 12.345,67 oder 12345,67 an.
  • Jahres-Bruttoeinkommen:
    Geben Sie bitte Ihr voraussichtliches Jahresbruttoeinkommen ein. Es besteht aus den monatlichen Bruttoverdiensten plus Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld sowie weiteren tariflichen Sonderzahlungen.
  • Geldwerter Vorteil:
    Als geldwerter Vorteil wird die private Nutzung von zu Dienstzwecken zur Verfügung gestellten Gütern bezeichnet. Am verbreitesten ist die private Nutzung von Dienstwagen. Dafür muss monatlich ein Prozent des Listenpreises versteuert werden. Geben Sie bitte den Jahresbetrag an.
  • Steuerklasse:
    Geben Sie bitte Ihre Steuerklasse an. Sie finden Sie auf der Vorderseite Ihrer Lohnsteuerkarte.
  • Zahl der Kinderfreibeträge:
    Geben Sie bitte die Zahl der auf Ihrer Lohnsteuerkarte eingetragenen Kinderfreibeträge an. Sie muss nicht der Zahl Ihrer Kinder entsprechen, da ein Teil der Kinderfreibeträge auch auf der Lohnsteuerkarte Ihres Partners eingetragen sein kann.
    Daher auch die Auswahlmöglichkeit in 0,5-Schritten.
  • Bundesland:
    Wählen Sie bitte das Bundesland aus, in dem Sie lohnsteuerpflichtig sind (Ort der Arbeitsstätte).
    Hintergrund sind Abweichungen beim Pflegeversicherungsatz sowie bei der Berechnung der Kirchensteuer.
  • Kirchensteuer:
    Geben Sie bitte an, ob Sie kirchensteuerpflichtig sind.
  • Freibeträge:
    Geben Sie bitte die auf Ihrer Lohnsteuerkarte eingetragenen Freibeträge (z.B. für Aufwendungen für den Weg zur Arbeit) an.
  • Gesetzliche Krankenversicherung:
    Ab dem 01.01.2015 gilt für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung dieser einheitliche Beitragssatz.
  • Sonderbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung:
    Ab 2016 gilt bei der gesetzlichen Krankenversicherung eine verbindliche Beitragsuntergrenze von 14,6 Prozent beim allgemeinen Beitragssatz, den Arbeitgeber und Arbeitnehmer hälftig tragen. Die Kassen können einen einkommensabhängigen Zusatzbeitrag festlegen, den Arbeitnehmer alleine tragen müssen. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz beträgt 2016 1,1 Prozent. Er ist eine Richtgröße für die Krankenkassen und kein tatsächlicher Durchschnittswert. Wenn Sie den Zusatzbeitragssatz Ihrer Kasse kennen, können Sie den Betrag im Eingabefeld ändern.
  • Private Kranken-/Pflegeversicherung:
    Wenn Sie privat krankenversichert sind, tragen Sie hier bitte Ihre monatliche Krankenversicherungsprämie inklusive Pflegeversicherungprämie ein.
  • Kinderlos?:
    klicken Sie bitte "ja" an, wenn Sie keine Kinder haben und über 23 Jahr alt sind.
    Hintergrund: Gesetzlich Versicherte ohne Kinder müssen vom 1. Januar 2005 an einen Zuschlag von 0,25 Prozentpunkten zur Pflegeversicherung bezahlen.
    Ausgenommen vom Zusatzbeitrag sind kinderlose Versicherte, die vor dem 1. Januar 1940 geboren sind, Versicherte bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres sowie Bezieher von Arbeitslosengeld II sowie Wehr- und Zivildienstleistende. Auch Empfänger von Versorgungsbezügen, wie etwa Betriebsrenten, die vor diesem Stichtag geboren sind, müssen aus den Versorgungsbezügen keinen erhöhten Beitrag zahlen. Quelle und weitere Infos unter www.bmg-bund.de [http://www.bmg.bund.de/pflege/pflegeversicherung/beitragssatz-beitragshoehe/beitragszuschlag-fuer-kinderlose.html]
  • Sozialversicherungspflichtig?:
    Klicken Sie bitte an, ob Sie sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind oder nicht.
  • Knappschaftliche Rentenversicherung?:
    Wenn Sie in der knappschaftlichen Rentenversicherung versichert sind, geben Sie das bitte hier an.
    Hintergrund: In der knappschaftlichen Rentenversicherung gelten andere Beitragsbemessungsgrenzen als in der gesetzlichen Rentenversicherung.

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Autor: Richard Hunkel

Zuletzt aktualisiert am 19.03.2015