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Gleitzonenrechner

Mit dem Gleitzonenrechner können Sie Ihre Sozialversicherungsbeiträge bei einem monatlichen Verdienst zwischen 450,01 und 850,00 Euro berechnen.

Seit 1. April 2003 gibt es die Gleitzonenregelung bei Beschäftigungen mit einem monatlichen Verdienst oberhalb der Minijob-Grenze, aber unterhalb von voll sozialversicherungspflichtigen Einkommen. Aktuell wird die Gleitzone bei Einkommen zwischen 450,01 und 850,00 Euro angewendet. In diesem Einkommensbereich handelt es sich zwar um eine steuer- und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, die Abgaben zur Sozialversicherung sind jedoch für den Arbeitnehmer geringer als außerhalb der Gleitzone. Grund: In dieser "Gleitzone" werden die Beiträge zur Sozialversicheung nur von einem Teil des Arbeitsentgelts berechnet. Der Beitragsvorteil ist im unteren Bereich der Gleitzone am größten, nach oben nimmt er ab. Für den Arbeitgeber wirkt sich die Gleitzone nicht beitragsmindernd aus. Er zahlt seinen Beitragsanteil zu den Sozialabgaben nach dem vollen Arbeitsentgelt.

 

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Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 2015.

 

 

Gleitzonenrechner

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    Geben Sie bitte Ihren tatsächlichen Arbeitsverdienst pro Monat an.
  • Krankenversicherung:
    Ab dem 01.01.2015 gilt für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung dieser einheitliche Beitragssatz.
  • Sonderbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung:
    Seit 01.01.2015 können gesetzliche Krankenkassen Zusatzbeiträge erheben. Diese Zusatzbeiträge sind allein von den Versicherten zu tragen und liegen derzeit im Durchschnitt bei 0,9 Prozent des beitragspflichtigen Einkommens.
    Für eine korrekte Berechnung müssen Sie den erhobenen Zusatzbeitrag Ihrer Krankenkasse angeben.
  • Kinderlos?:
    klicken Sie bitte "ja" an, wenn Sie keine Kinder haben und über 23 Jahr alt sind.
    Hintergrund: Gesetzlich Versicherte ohne Kinder müssen vom 1. Januar 2005 an einen Zuschlag von 0,25 Prozentpunkten zur Pflegeversicherung bezahlen.
    Ausgenommen vom Zusatzbeitrag sind kinderlose Versicherte, die vor dem 1. Januar 1940 geboren sind, Versicherte bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres sowie Bezieher von Arbeitslosengeld II sowie Wehr- und Zivildienstleistende. Auch Empfänger von Versorgungsbezügen, wie etwa Betriebsrenten, die vor diesem Stichtag geboren sind, müssen aus den Versorgungsbezügen keinen erhöhten Beitrag zahlen. Quelle und weitere Infos unter www.bmg-bund.de [http://www.bmg.bund.de/pflege/pflegeversicherung/beitragssatz-beitragshoehe/beitragszuschlag-fuer-kinderlose.html]
  • Beschäftigungsort in Sachsen:
    In Sachsen ist der Beitrag der Arbeitgeber zur Pflegeversicherung mit 0,675 Prozent geringer als der Beitrag der Arbeitnehmer, die 1,675 Prozent ihres Bruttoeinkommens zahlen. Sachsen ist das einzige Bundesland, in dem der Buß- und Bettag 1995 nicht zugunsten der Pflegeversicherung abgeschafft wurde. Deshalb ist die Belastung für Arbeitgeber hier geringer.

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Autor: Richard Hunkel

Zuletzt aktualisiert am 19.03.2015