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Gleitzonenrechner

Mit dem Gleitzonenrechner können Sie Ihre Sozialversicherungsbeiträge bei einem monatlichen Verdienst zwischen 450,01 und 850,00 Euro berechnen.

Seit 1. April 2003 gibt es die Gleitzonenregelung bei Beschäftigungen mit einem monatlichen Verdienst oberhalb der Minijob-Grenze, aber unterhalb von voll sozialversicherungspflichtigen Einkommen. Aktuell wird die Gleitzone bei Einkommen zwischen 450,01 und 850,00 Euro angewendet. In diesem Einkommensbereich handelt es sich zwar um eine steuer- und sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, die Abgaben zur Sozialversicherung sind jedoch für den Arbeitnehmer geringer als außerhalb der Gleitzone. Grund: In dieser "Gleitzone" werden die Beiträge zur Sozialversicheung nur von einem Teil des Arbeitsentgelts berechnet. Der Beitragsvorteil ist im unteren Bereich der Gleitzone am größten, nach oben nimmt er ab. Für den Arbeitgeber wirkt sich die Gleitzone nicht beitragsmindernd aus. Er zahlt seinen Beitragsanteil zu den Sozialabgaben nach dem vollen Arbeitsentgelt.

 

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Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 2014.

 

 

Gleitzonenrechner

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    Geben Sie bitte Ihren tatsächlichen Arbeitsverdienst pro Monat an.
  • Krankenversicherung:
    Seit dem 01.01.2009 ist der Beitragssatz zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung für alle Versicherten gleich.
  • Sonderbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung:
    Seit dem 01.07.2005 wird von den Mitgliedern der gesetzlichen Krankenversicherung ein einheitlicher zusätzlicher Beitragssatz von 0,90% erhoben. Dieser Sonderbeitrag ist alleine von den Versicherten zu tragen.
  • Kinderlos?:
    klicken Sie bitte "ja" an, wenn Sie keine Kinder haben und über 23 Jahr alt sind.
    Hintergrund: Gesetzlich Versicherte ohne Kinder müssen vom 1. Januar 2005 an einen Zuschlag von 0,25 Prozentpunkten zur Pflegeversicherung bezahlen.
    Ausgenommen vom Zusatzbeitrag sind kinderlose Versicherte, die vor dem 1. Januar 1940 geboren sind, Versicherte bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres sowie Bezieher von Arbeitslosengeld II sowie Wehr- und Zivildienstleistende. Auch Empfänger von Versorgungsbezügen, wie etwa Betriebsrenten, die vor diesem Stichtag geboren sind, müssen aus den Versorgungsbezügen keinen erhöhten Beitrag zahlen. Quelle und weitere Infos unter www.bmg-bund.de [http://www.bmg.bund.de/pflege/pflegeversicherung/beitragssatz-beitragshoehe/beitragszuschlag-fuer-kinderlose.html]
  • Beschäftigungsort in Sachsen:
    Da in Sachsen der Buß- und Bettag zugunsten der Pflegeversicherung nicht als Feiertag abgeschafft wurde, tragen dort die Beschäftigten die Beiträge zur Pflegeversicherung in Höhe bis zu einem Prozent allein. Lediglich der zusätzliche Beitragssatz in Höhe von 0,95 Prozent wird vom Arbeitgeber und Arbeitnehmer je zur Hälfte getragen.

Themenhinweise:

Beratung

  • Beratungsstellensuche

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Autor: Richard Hunkel

Zuletzt aktualisiert am 15.01.2013

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