Ergebnis Gehaltsrechner

Im ersten Teil der Ergebnisansicht sind Ihre Eingaben aufgeführt. Prüfen Sie diese gegebenenfalls nochmal. Im zweiten Teil finden Sie dann das Ergebnis, das der Rechner auf Basis Ihrer Eingaben ermittelt hat. Zum Ändern der Eingaben klicken Sie bitte auf den Button „Angaben ändern“.

Bitte lesen Sie auch die Erläuterungen zum Ergebnis.

Einnahmen
Besteuerungsgrundlagen
Sozialversicherungsangaben

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 2021.

Die Ergebnisse stellen keine Auskunft über Ihre Steuerschuld und Sozialversicherungsbeiträge dar.
Die Steuerberechnungen innerhalb des Rechners basieren auf dem „Programmablaufplan für die maschinelle Berechnung der Lohnsteuer“ des Bundesfinanzministeriums. Mit dem Rechner wird eine angenäherte Einkommensteuer berechnet. Die Berechnung der tatsächlichen Einkommensteuer ist sehr komplex und wird von Ihrem zuständigen Finanzamt nach Prüfung aller Unterlagen unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage und Ihrer individuellen Situation berechnet. Diese Berechnung ist im Rahmen eines Online-Rechners, der aus Gründen der Verständlichkeit und Übersichtlichkeit nur mit wenigen Eingaben arbeitet, nicht möglich.

Erläuterungen zum Ergebnis

  • Lohnsteuer: Dieser Betrag wird von Ihrem Bruttoeinkommen jährlich als Lohnsteuer ans Finanzamt überwiesen.
  • Solidaritätszuschlag: Etwa 90 Prozent der Arbeitnehmer müssen von 2021 an keinen Soli mehr zahlen. Der Gesetzgeber hat die Freigrenzen kräftig angehoben, bis zu denen kein Solidaritätszuschlag erhoben wird. Für alle anderen werden 5,5 Prozent auf die Lohnsteuer fällig.
  • Kirchensteuer: Mitglieder einer Kirche bezahlen diese Steuer. In Bayern und Baden-Württemberg beträgt die Kirchensteuer 8 Prozent der Lohnsteuer, in den restlichen Bundesländern 9 Prozent.
  • Krankenversicherung einschließlich Sonderbeitrag: Der Aufwand für die gesetzliche Krankenversicherung beinhaltet den Arbeitnehmeranteil mit dem angegebenen Beitragssatz sowie den Sonderbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung.
  • Pflegeversicherung: Ihr Jahresbeitrag für die gesetzliche Pflegeversicherung.
    Kinderlose über 23 Jahre zahlen einen Zusatzbeitrag von 0,25 Prozent. Ausgenommen vom Zusatzbeitrag sind kinderlose Versicherte, die vor dem 1. Januar 1940 geboren sind, Versicherte bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres sowie Bezieher von Arbeitslosengeld II und Wehr- und Zivildienstleistende. Auch Empfänger von Versorgungsbezügen wie etwa Betriebsrenten, die vor diesem Stichtag geboren sind, müssen aus den Versorgungsbezügen keinen erhöhten Beitrag zahlen. In Sachsen zahlen Arbeitnehmer einen etwas höheren Anteil.
  • Rentenversicherung: Dieser Beitrag wird von Ihrem Bruttoeinkommen jährlich für die gesetzliche Rentenversicherung an einen Rentenversicherungsträger überwiesen.
  • Arbeitslosenversicherung: Dieser Beitrag wird von Ihrem Bruttoeinkommen jährlich an die Bundesagentur für Arbeit überwiesen. Es bildet die Grundlage für das Arbeitslosengeld im Falle der Arbeitslosigkeit.
  • Nettogehalt: Verbleibender Betrag, der nach Abzug der oben genannten Beiträge und Steuern vom Bruttogehalt auf Ihr Konto überwiesen wird.

Magazin

Artikel zum Thema

Altersvorsorge   / 

Zukunft der Altersvorsorge: Staatsfonds statt Riester-Rente?

Die Vorsorgefonds in Schweden und Norwegen haben geringe Kosten und gute Renditen. Was sich Reformer in Deutschland davon abschauen und was...