Ergebnis Förderrechner Netto-Entgeltumwandlung

Im ersten Teil der Ergebnisansicht sind Ihre Eingaben aufgeführt. Prüfen Sie diese gegebenenfalls nochmal. Im zweiten Teil finden Sie dann das Ergebnis, das der Rechner auf Basis Ihrer Eingaben ermittelt hat. Zum Ändern der Eingaben klicken Sie bitte auf den Button „Angaben ändern“.

Bitte lesen Sie auch die Erläuterungen zum Ergebnis.

Einnahmen
Angaben für die Steuerberechnung
Riesterangaben

Eine Berechnung ist nur für das aktuelle Jahr vorgesehen, da die Berechnung der Günstigerprüfung (Steuerberechnung) nur für das aktuelle Jahr möglich ist.

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 2017.

Die Ergebnisse stellen keine Auskunft über Ihre Steuerschuld und Sozialversicherungsbeiträge dar. Die Steuerberechnungen innerhalb des Rechners basieren auf dem „Programmablaufplan für die maschinelle Berechnung der Lohnsteuer“ des Bundesfinanzministeriums. Mit dem Rechner wird eine angenäherte Einkommensteuer berechnet. Die Berechnung der tatsächlichen Einkommensteuer ist sehr komplex und wird von Ihrem zuständigen Finanzamt nach Prüfung aller Unterlagen unter Berücksichtigung der aktuellen Gesetzeslage und Ihrer individuellen Situation berechnet. Diese Berechnung ist im Rahmen eines Online-Rechners, der aus Gründen der Verständlichkeit und Übersichtlichkeit nur mit wenigen Eingaben arbeitet, nicht möglich.

Für die Berechnung der Förderung und den daraus resultierenden (Steuer-)Ersparnissen gilt Entsprechendes.

Erläuterungen zum Ergebnis

  • Lohnsteuer:
    Dieser Betrag wird von Ihrem Bruttoeinkommen jährlich als Lohnsteuer ans Finanzamt überwiesen.
  • Solidaritätszuschlag:
    Das Finanzamt behält einen Prozentsatz von derzeit 5,5 Prozent auf die Einkommenssteuer zur Finanzierung der Wiedervereinigung ein.
  • Kirchensteuer:
    Mitglieder einer Kirche bezahlen diese Steuer.
  • Betrag zum Erreichen der maximalen Riester-Zulagen:
    Wenn Sie den vollen staatlichen Zuschuss zu Ihrem Riestervertrag erhalten wollen, sollte dieser Betrag auf Ihr Riester-Konto fließen. Er beinhaltet Ihre aus eigenen Mitteln gezahlte Summe sowie die staatlichen Zulagen. Das geförderte Maximum beträgt seit dem Jahr 2008 vier Prozent (2006 und 2007: drei Prozent) des rentenversicherungspflichtigen (Brutto-) Einkommens.
  • Riester-Grundzulage:
    Jährliche staatliche Fördersumme für den Riester-Vertrag. Sie beträgt pro Vertrag seit dem Jahr 2008 154 Euro. Sofern Sie nicht das geförderte Maximum investieren, wird Ihnen die Zulage auch nur anteilig gewährt.
  • Zulage für Riester-Kinder:
    Für jedes kindergeldpflichtige Kind gibt es eine Kinderzulage, die seit dem Jahr 2008 185 Euro für vor dem Jahr 2008 geborene Kinder beträgt. Sofern Sie nicht das geförderte Maximum investieren, wird Ihnen die Zulage auch nur anteilig gewährt. Achtung:: Ab 2008 erhalten Sie für Neugeborene eine erhöhte Kinderzulage von bis zu 300 Euro pro Jahr, wenn mindestens vier Prozent Ihres rentenversicherungspflichtigen Vorjahresbruttoeinkommens in Ihren Riester-Vertrag fließen.
  • Eigenanteil:
    So viel kostet Sie der Riestervertrag – nach Abzug der Förderung und eventueller Steuerersparnisse – noch selber.
    Bitte beachten Sie: Elternteile, für die von der Deutschen Rentenversicherung eine Kindererziehungszeit von bis zu drei Jahren angerechnet wird, müssen den sogenannten „Sockelbetrag“ in Höhe von 60 Euro pro Jahr einzahlen.
  • Anlagebetrag:
    Diese Altersvorsorgeaufwendungen ergeben sich insgesamt aus Ihren Angaben.
  • Steuerlich ansetzbare Sonderausgaben:
    Altersvorsorgeaufwendungen können pro Jahr bis zu 2.100 Euro (2006 und 2007: 1.575 Euro) bei der Steuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden – auch wenn das mehr als vier Prozent (2006 und 2007: drei Prozent) des rentenversicherungspflichtigen Einkommens sind. Das Finanzamt prüft dann automatisch, ob in Ihrem Fall über die Zulage(n) hinaus eine weitere Steuererstattung zusteht. Der Sonderausgabenabzug steht jedem Ehegatten, der Altersvorsorgeaufwendungen erbracht hat, gesondert zu. Eine Übertragung eines nicht ausgeschöpften Sonderausgabenabzugsbetrags auf den anderen Ehepartner ist jedoch ausgeschlossen. Wenn nur ein Ehepartner förderberechtigt ist, darf auch nur ein Ehepartner den Höchstbeitrag steuerlich absetzen.
  • Zusätzliche Steuerersparnis durch Sonderausgabenabzug:
    Diese Steuern sparen Sie, wenn Sie die oben beschriebenen Sonderausgaben bei Ihrer Steuererklärung geltend machen.
  • Nettoaufwand:
    So viel kostet Sie der Riestervertrag – nach Abzug der Förderung und eventueller Steuerersparnisse – noch selber.
  • Förderquote:
    Von dem ermittelten Anlagebetrag wird dieser prozentuale Anteil durch Zulagen beziehungsweise Sonderausgabenabzug anstatt aus Ihrem eigenen Geldbeutel gedeckt. Je höher der Prozentsatz, desto besser für Sie.