Gleitzonenrechner

Mit dem Gleitzonenrechner können Sie berechnen, wie hoch Ihre Sozialversicherungsbeiträge ausfallen, wenn sie zwischen 450,01 und 850,00 Euro im Monat verdienen.

In der Gleitzone arbeiten Sie, wenn Sie zwischen 450,01 Euro und 850,00 Euro im Monat verdienen. Anders als im Minijob ist die Beschäftigung hier zwar steuer- und sozialversicherungspflichtig, aber nicht voll. Das heißt, Sozialabgaben fallen für Sie als Arbeitnehmer geringer aus als außerhalb er Gleitzone, weil die Beiträge zur Sozialversicherung nur von einem Teil Ihres Arbeitsentgelts berechnet werden. Der Anteil wächst, je höher Ihr Gehalt ist. Wie hoch Ihre Sozialabgaben ausfallen, können Sie mit diesem Rechner ermitteln.

Für den Arbeitgeber wirkt sich die Gleitzone nicht beitragsmindernd aus. Er zahlt seinen Beitragsanteil zu den Sozialabgaben nach dem vollen Arbeitsentgelt.

Pflichtfelder sind mit einem * gekennzeichnet. Diese Angaben sind für die Berechnung mindestens notwendig.

Bitte lesen Sie auch die Erläuterungen zu den Eingaben.

Ihre Eingaben

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 2018.

Erläuterungen zur Eingabe

  • Zahlenformat für Euro-Beträge:
    Bitte geben Sie Euro-Beträge im Format 12.345,67 oder 12345,67 an.
  • Bruttoeinkommen:
    Geben Sie bitte Ihren tatsächlichen Arbeitsverdienst pro Monat an.
  • Krankenversicherung:
    Seit dem 01.01.2015 gilt für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung dieser einheitliche Beitragssatz.
  • Sonderbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung:
    Seit 2015 gilt bei der gesetzlichen Krankenversicherung eine verbindliche Beitragsuntergrenze von 14,6 Prozent beim allgemeinen Beitragssatz, den Arbeitgeber und Arbeitnehmer hälftig tragen. Die Kassen können einen einkommensabhängigen Zusatzbeitrag festlegen, den Arbeitnehmer alleine tragen müssen. Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz beträgt 2018 1,0 Prozent. Er ist eine Richtgröße für die Krankenkassen und kein tatsächlicher Durchschnittswert. Wenn Sie den Zusatzbeitragssatz Ihrer Kasse kennen, können Sie den Betrag im Eingabefeld ändern.
  • Kinderlos?
    Klicken Sie bitte „ja“ an, wenn Sie keine Kinder haben und über 23 Jahr alt sind.
    Hintergrund: Gesetzlich Versicherte ohne Kinder müssen vom 1. Januar 2005 an einen Zuschlag von 0,25 Prozentpunkten zur Pflegeversicherung bezahlen.
    Ausgenommen vom Zusatzbeitrag sind kinderlose Versicherte, die vor dem 1. Januar 1940 geboren sind, Versicherte bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres sowie Bezieher von Arbeitslosengeld II sowie Wehr- und Zivildienstleistende. Auch Empfänger von Versorgungsbezügen, wie etwa Betriebsrenten, die vor diesem Stichtag geboren sind, müssen aus den Versorgungsbezügen keinen erhöhten Beitrag zahlen. Quelle und weitere Infos unter www.bmg-bund.de
  • Beschäftigungsort in Sachsen:
    In Sachsen ist der Beitrag der Arbeitgeber zur Pflegeversicherung mit 0,675 Prozent geringer als der Beitrag der Arbeitnehmer, die 1,675 Prozent ihres Bruttoeinkommens zahlen. Sachsen ist das einzige Bundesland, in dem der Buß- und Bettag 1995 nicht zugunsten der Pflegeversicherung abgeschafft wurde. Deshalb ist die Belastung für Arbeitgeber hier geringer.

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