Midijob-Rechner 2022 | Gleitzonenrechner

Berechnen Sie mit dem Midijob-Rechner, wie hoch Ihre Beiträge zur Sozialversicherung ausfallen, wenn Sie zwischen 520 und 1600 Euro im Monat verdienen.

Tipp: Neue Midijob-Grenze optimal nutzen

Seit 1. Oktober 2022 gelten neue Einkommensgrenzen für Midijobs. Lesen Sie im ihre-vorsorge-Ratgeber, was das für Sie bedeutet und wie Sie jetzt bei Ihren Sozialabgaben massiv sparen können.


Liegt Ihr Gehalt monatlich zwischen 520 und 1600 Euro brutto, dann arbeiten Sie im Übergangsbereich eines Midijob (früher als Gleitzone bekannt). Anders als im Minijob ist die Beschäftigung hier zwar steuer- und sozialversicherungspflichtig, aber nicht voll.

Das heißt, Sozialabgaben fallen für Sie als Arbeitnehmer im Übergangsbereich geringer aus, weil die Beiträge zur Sozialversicherung nur von einem Teil Ihres Arbeitsentgelts berechnet werden. Der Anteil wächst, je höher Ihr Gehalt ist. Wie hoch Ihre Sozialabgaben ausfallen, können Sie mit diesem Midijob-Rechner ermitteln.

Für den Arbeitgeber wirkt sich der Übergangsbereich nicht beitragsmindernd aus. Er zahlt seinen Beitragsanteil zu den Sozialabgaben nach dem vollen Arbeitsentgelt.

Bitte lesen Sie auch die Erläuterungen zu den Eingaben.

Ihre Eingaben

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand Oktober 2022

Erläuterungen zur Eingabe Midijob-Rechner

Pflichtfelder sind mit einem * gekennzeichnet. Diese Angaben sind für die Berechnung mindestens notwendig.

  • Zahlenformat für Euro-Beträge: Bitte geben Sie Euro-Beträge im Format 12.345,67 oder 12345,67 an.
  • Bruttoeinkommen: Geben Sie bitte Ihren tatsächlichen Arbeitsverdienst pro Monat an.
  • Krankenversicherung: Seit 2015 gilt für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenversicherung dieser einheitliche Beitragssatz. Hier sind keine Eingaben nötig.
  • Sind Sie älter als 23 Jahre und kinderlos? Klicken Sie bitte „ja“ an, wenn Sie keine Kinder haben und über 23 Jahre alt sind. Gesetzlich Versicherte ohne Kinder müssen einen Zuschlag von 0,35 Prozentpunkten zur Pflegeversicherung bezahlen. Ausgenommen vom Zusatzbeitrag sind kinderlose Versicherte, die vor dem 1. Januar 1940 geboren sind, Versicherte bis zur Vollendung des 23. Lebensjahres sowie Bezieher von Arbeitslosengeld II sowie Wehr- und Zivildienstleistende. Auch Empfänger von Versorgungsbezügen wie etwa Betriebsrenten, die vor diesem Stichtag geboren sind, müssen aus den Versorgungsbezügen keinen erhöhten Beitrag zahlen. Quelle und weitere Infos unter www.bmg.bund.de.
  • Beschäftigungsort in Sachsen: In Sachsen ist der Beitrag der Arbeitnehmer zur Pflegeversicherung höher als der Beitrag der Arbeitnehmer.

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