Lexikon – Altersrente für langjährig Versicherte

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Bibliotheksregale mit Büchern. – Bild: Getty Images/iStockphoto/Connel_Design

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Altersrente für langjährig Versicherte

Versicherte haben Anspruch auf die Altersrente für langjährig Versicherte, wenn sie

  • mindestens das 63. Lebensjahr vollendet und
  • die Wartezeit (Versicherungszeit) von 35 Jahren erfüllt haben.

Die Altersgrenze wird seit 2012 aber auch für diese Altersrente schrittweise für die Geburtsjahrgänge ab 1949 von 65 auf 67 Jahre angehoben. Sie kann aber immer noch - abhängig vom Geburtsjahrgang mit steigenden Abschlägen - ab 63 in Anspruch genommen werden. Beispiel: Ein am 16.07.1955 geborener Versicherter will bereits mit 63, also ab August 2018, in Rente gehen. Er muss in diesem Fall einen lebenslangen Abschlag von 2,7 Prozent seiner vollen Rente akzeptieren, weil das für ihn maßgebende reguläre Alter für diese Rente bei 65 Jahren und neun Monaten, also im April 2019 liegt. Er nimmt diese Rente somit neun Monate vor seiner regulären Altersgrenze in Anspruch.

 

 

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