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Bibliotheksregale mit Büchern. – Bild: Getty Images/iStockphoto/Connel_Design

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Altersrente - Regelaltersrente

Anspruch auf die so genannte Regelaltersrente haben Versicherte, die die für ihren Geburtsjahrgang maßgebliche Altersgrenze erreicht und eine Versicherungszeit von fünf Jahren zurück gelegt haben. Der Begriff "Regelaltersrente" soll verdeutlichen, dass es sich bei dieser Altersrente um die Leistung handelt, die im Alter üblicherweise gezahlt wird und an deren Altersgrenze sich Abschläge bzw. Zuschläge bei vorgezogenem oder aufgeschobenem Altersrentenbeginn orientieren.

Seit 2012 wird die Altersgrenze für die Regelaltersrente schrittweise bis zum Jahre 2029 von 65 auf 67 Jahre angehoben. Das bedeutet zum Beispiel, dass 1952 Geborene im Jahre 2017 ihre Rente erst mit 65 Jahren und sechs Monaten bekommen können. Versicherte der Geburtsjahrgänge 1964 und später werden ihre Regelaltersrente laut Gesetz grundsätzlich erst mit 67 Jahren beanspruchen können, es sei denn, sie nutzen eine der Möglichkeiten, früher in Rente zu gehen und nehmen dabei Rentenabschläge in Kauf.

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